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Appenzeller in the Mix: Cocktail-Trends mit Alpenbitter

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng
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Was braucht es eigentlich für einen gelungenen Cocktail-Nachmittag? Ganz einfach: Eine hippe Location, coole Mixologen und tolle Drinks.

Die Location hier in Basel stimmt jedenfalls schon einmal: Das Werk 8 ist eine angesagte Bar mit Industriecharme. Hier kann man Cocktails in lässigem Hafenambiente genießen.

 

Vier Mixologen aus Berlin und Basel sind an diesem Montag zusammen gekommen, um sich ein freundschaftliches Battle zu liefern. Was all diese hippen Bartender vereint, ist ein Schweizer Traditionsgetränk: Appenzeller Alpenbitter.

Denn alle Cocktails werden an diesem Nachmittag mit Apenzeller gemixt. Ein Kräuterschnaps in Cocktails? Auch ich war zunächst skeptisch. Aber bevor man sich ein Urteil erlaubt, sollte man unbedingt die Probe auf’s Exempel machen.

Stefan Maegli, Geschäftsführer der Appenzeller Alpenbitter AG, läutet das Event ein und freut sich sichtlich, dass Appenzeller zum neuen Trendgetränk in der Barszene geworden ist.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Als Aperitif wird der erste Drink gereicht. Schmeckt erfrischend und prickelt auf der Zunge und macht neugierig auf die Cocktails, die nun folgen werden.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Der Blick ins Cocktail-Menü ist abwechslungsreich und vielversprechend. Neben stärkeren Mischungen mit Whiskey und Absinth wird es auch einen Cocktail mit Vanilleeis und Cola geben.

Die grünen Appenzeller-Flaschen mit ihren schönen alpenländischen Etiketten stehen bereit. Also, auf zum Bottle-Battle:

Den Anfang macht Michael Blair aus der Berliner Szenebar Fifty Cocktail Heroes mit dem gleichnamigen Instagram-Account. Sein Appenzeller-Cocktail „Solarium de Paris“ ist eine Kombination mit Rye Whiskey, Minze und Absinth. Ein durchaus „heftiger“ Drink, aber mit einer sehr eindrücklichen Geschmacksnote.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Als nächstes steigt Anja Maria Rubin aus der Basler Bar Baltazar in den „Cocktail-Ring“. Ihr „Zaubertrank“ ist eine Sour-Variante mit Gin. Sehr originell: Als Deko kommt ein kleines Alpenmännchen an den Drink.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Dazwischen heißt es Networking und die Drinks genießen. Ich habe mich gefreut, an dem Event die liebe Aline, die ihren inspirierenden Food-Blog Aline Made unter dem Motto „Homemade with Love“ betreibt, kennen zu lernen.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Stephan Marczak ist der „Mixologe mit dem Kaffee“ aus dem Berliner Barista Room. Mit einem zünftigen „Hoi zämme!“ begrüßt er das Publikum und zeigt, dass Berlinerisch und Schweizerdeutsch gut harmonieren können. Genauso gut wie Appenzeller mit Cold Brew Infusion. Seinen „Alpenzauber“ verfeinert er mit Schweizer Schokolade und Puderzucker. Eine gelungene Komposition.

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Den krönenden Abschluss macht Roger Grüter aus dem Basler Angel’s Share mit seinem Drink „Dirtylicious“. Hier trifft Appenzeller auf Vanilleeis, Cola und Grenadinesirup.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Nun heißt es noch einmal in sich gehen und die Cocktails Revue passieren lassen. Die Abstimmung steht an! Gar nicht so einfach, sich bei so vielen spannenden Drinks mit jeweils ganz eigener Note für einen Favoriten zu entscheiden.

Am Ende ist es Stephan Marczak, der das Battle für sich und seinen „Alpenzauber“ entscheiden kann. Appenzeller-Chef Stefan Maegli gratuliert zum Sieg und überreicht ihm eine Appenzeller-Trophäe in XXL-Format.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Der Nachmittag in Basel hat großen Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass alle Gäste mit vielen neuen Cocktail-Inspirationen nach Hause zurückkehren werden.

Appenzeller „Barguide“

Neugierig geworden? Ich stelle hier ein paar Locations vor, in denen man aktuell in den Genuss von Appenzeller Cocktails kommen kann:

Basel:

Werk 8:
Macht euch ein persönliches Bild von unserer tollen Event-Location.

Baltazar:
Hier habt ihr die Chance, Anja Maria Rubin zu treffen und ihren „Zaubertrank“ zu probieren.

Berlin:

Fifty Cocktail Heroes:
Hier gibt es Michael Blairs „Solarium de Paris“ im Kollwitzkiez.

Bürkner Eck:
Craft Cocktails und mehr in Kreuzkölln.

Fairytale:
Eine coole Bar in Friedrichshain.

Schwarze Heidi:
Ein Schweizer Restaurant in Kreuzberg. Ab dem 01. November 2018 betreibt dieses Restaurant auch „Berlins gemütlichste Fondue-Hütte“ am RAW Gelände im Haubentaucher.

Lasst euch die Appenzeller-Drinks schmecken. Cheers!

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