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Glacier 3000: Abenteuer im Gletscherparadies

Es ist kalt. 5 Grad Celsius steht auf der überdimensionalen Anzeige. Immerhin haben wir mal eben fast 2.000 Höhenmeter zurückgelegt, um von Les Diablerets (Dorf) auf den Glacier 3000 zu gelangen. Ein Gletscher- und Winterparadies auf – wie der Name schon sagt – 3.000 Meter Höhe.

Die Ski- und Snowboardsaison geht von Oktober bis Mai. Aber auch außerhalb der Skisaison lassen sich hier einige einzigartige Abenteuer erleben. Deswegen sind wir hier.

Die Fahrt mit dem Snow Bus

Wir stehen auf dem Gletscher und warten an der Haltestelle auf den Snow Bus. Ein wenig verrückt kommt uns das schon vor. Hier im ewigen Eis soll gleich ein Bus um die Ecke kommen und uns einsammeln? Aber wir sind in der Schweiz und das schafft Vertrauen. Und so nähert sich tatsächlich kurz vor der angegebenen Abfahrtszeit von weitem ein blau leuchtendes Fahrzeug. Eher Pistenraupe als Bus und daher umso cooler.

Wir steigen ein und lassen uns über den knirschenden Schnee kutschieren. Sicher die angenehmste und sicherste Möglichkeit, das Gletschergebiet zu erkunden.

Es ist toll, diese einmalige Natur aus nächster Nähe zu sehen und wir schauen alle gebannt aus dem Fenster. Eine Spazierfahrt der besonderen Art.

Den Abfahrtsort des Snow Bus erreicht man am bequemsten von der Bergstation via Sessellift. Auf der Fahrt mit dem Ice Express Sessellift hat man den perfekten Blick von oben auf den Gletscher.

Der Alpine Coaster

Damit keine Langeweile aufkommt, steht schon die nächste Aktivität an: Eine Fahrt mit dem Alpine Coaster.

520° Kreisel, zehn teils steile Kurven, sechs Wellen und drei Jumps. Und das bei bis zu 40 km/h auf einer Strecke von einem Kilometer. Klingt vielversprechend!

Wir trauen uns und steigen in den „World’s Highest Alpine Coaster“. Es macht riesig Spaß, sich durch die Kurven schleudern zu lassen und bei bis zu sechs Meter über dem Boden spürt man die Schwerelosigkeit. Doch keine Angst vor unkontrollierten Geschwindigkeiten: Das Rodeltempo bestimmt jeder mittels Bremshebel selbst.

Bild: Anne Heussner

Bild: Anne Heussner

Der Peak Walk by Tissot

Es gibt nur eine einzige Hängebrücke auf der ganzen Welt, die zwei Berggipfel miteinander verbindet. Sie heißt Peak Walk by Tissot und befindet sich auf dem Glacier 3000.

Definitiv das Highlight unseres Besuches auf dem Gletscher. Bereits auf dem Weg zum Peak Walk können wir diesen in seiner ganzen Pracht bewundern. Beeindruckend, wie die 107 Meter lange Brücke die beiden Berggipfel miteinander verbindet.

Ein majestätisches Gefühl, diese Brücke dann selbst zu beschreiten. Leider ist es während unseres Besuches recht nebelig, sodass wir während unseres Gipfelrundgangs keine Aussicht auf Matterhorn, Mont Blanc Massif, Eiger, Mönch, Jungfrau genießen können.

Der Nebel umhüllt den Peak Walk jedoch mit einer mystischen Stimmung. Man weiß, dass unter den eigenen Füßen Hunderte von Metern nichts außer einiger schroffer Felsen ist. Aber sehen kann man es nicht.

Nachdem sich für einige Minuten die Sonne gezeigt hat und wir dieses kurze Zeitfenster für’s Fotografieren genutzt haben, zieht es sich wieder zu. Der Peak Walk verschwindet erneut in dichtem Nebel. Doch wir kennen den Weg zurück und stapfen entschlossen in die Nebelwolken.

Der Weg zurück ins Tal

In Les Diablerets ist das Wetter im Laufe des Vormittags aufgeklart und die Sonne strahlt vom Himmel. Auf dem Weg zurück ins Tal wird es immer grüner und der Nebel verschwindet. Unten angekommen erwartet uns ein schöner Spätsommertag.

Der Glacier 3000

Ein Ausflug auf den Glacier 3000 bietet zahlreiche alpine Abenteuer. Perfekt auch für Nicht-Skifahrer. Neben den von uns erlebten Aktivitäten gibt es sogar die Möglichkeit eines Gletscherflugs oder einer Hundeschlittenfahrt.

Alle Informationen mit vielen eindrucksvollen Videos und Bildern rund um den Glacier 3000 finden sich hier.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Region Villars-Gyron Les Diablerets Bex entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Kultur und Genuss: Ein Wochenende in Basel

Der Sommer 2018 wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Eine über Wochen andauernde Hitzewelle hielt uns in Atem.

Nun, da die Temperaturen langsam sinken und der Herbst Einzug hält, wird es Zeit, den Sommer Revue passieren zu lassen und Reisepläne für die kommenden Monate zu schmieden.

Im Herbst stehen Städtereisen hoch im Kurs. Doch bevor man wieder nach London, Paris oder Rom fliegt (keine Frage, sehr schöne Städte), sollte man vielleicht etwas mehr Phantasie bei der Planung walten lassen und eine Stadt erkunden, die noch nicht so fest in Touristenhand ist, wie die genannten Metropolen.

Wir waren Anfang August in Basel und können dieses charmante Städtchen auch für einen Citytrip im Herbst oder Winter empfehlen.

Ein Spaziergang durch Basel

Um die charmante Stadt am Rhein kennen zu lernen, starten wir mit einer Stadtführung. Unser Guide Philippe Benguerel erweist sich als echter Glücksgriff. Er ist ein echter Basel-Kenner und es macht ihm große Freude, uns seine Stadt zu zeigen.

Philippes Lieblingsort in Basel ist der Andreasplatz. Dort kann man im Herzen der Basler Altstadt im „Ängel oder Aff“ ausgezeichneten italienischen Kaffee trinken und dazu kulinarische Kleinigkeiten genießen. Ein lauschiges Plätzchen.

In Basel gibt es ca. 200 öffentliche Brunnen. Sofern nicht anders gekennzeichnet, handelt es sich um Brunnen mit Trinkwasser und man kann sich einfach bedienen. Gerade bei sommerlichen Temperaturen eine willkommene Erfrischung. Eine Besonderheit in Basel: Es ist sogar erlaubt, in den Brunnen zu baden.

Wir schlendern weiter an der Leonhardskirche vorbei, die umringt von Bäumen im Grünen liegt.

Wunderschön liegt auch die „Brasserie Au Violon“. Im ehemaligen Basler Untersuchungsgefängnis kann man heutzutage raffinierte französische Speisen genießen. Savoir-vivre hinter Gittern sozusagen!

Eine weitere Location, die uns Philippe nicht vorenthalten möchte, ist der Teufelhof Basel. Das Gast- und Kulturhaus ist eine Institution. Das Haus mit Hotel, Theater, zwei Restaurants, Bar & Kaffee, Brauerei sowie einem Weinladen liegt mitten in der Altstadt von Basel, in zwei zusammengelegten, historischen Stadthäusern aus dem 18. Jahrhundert.

Eine Fahrt mit der Fähre

Zwischen Kleinbasel und Großbasel verkehren vier Fähren über den Rhein. Befindet sich die Fähre einmal auf der anderen Seite, so kann man sie via Glocke rufen. Faszinierend: Die Fähren überqueren den Rhein ohne Motor und nur durch die Kraft der Strömung.

Rheinschwimmen in Basel

Die Strömung macht sich auch zunutze, wer im Rhein schwimmt. Anderenorts streng verboten, ist das Rheinschwimmen in Basel ein „Must-do“. An der Riviera, wie die Basler ihre Rheinpromenade liebevoll nennen, spielt sich im Sommer das Leben ab. Jeder hier ist mit dem sog. Wickelfisch ausgestattet. In diesen wasserdichten Badesack packt man all seine Habseligkeiten, bevor man ins Wasser springt und kann ihn als Schwimmhilfe benutzen. Wir haben es ausprobiert: Auch als Laie haben wir den bunten Plasticksack problemlos richtig verschlossen, sodass all unsere Sachen trocken blieben.

Food & Drinks in Basel

In Basel gibt es hervorragende „Wine & Dine-Locations“. Wir stellen hier drei tolle Locations vor, die wir während unseres kurzen Aufenthalts kennengelernt haben.

Markthalle Basel

Die größte Auswahl an Kulinarik bietet höchstwahrscheinlich die Markthalle Basel. Dort sind coole Foodstände aus aller Welt, regionale Märkte, authentische Frischwaren, Bars und kleine Shops unter einem schicken Kuppeldach zu finden.

Wir kommen zum Lunch in die Markthalle. Ich entscheide mich für ein argentinisches Essen von Acento Argentino. Ganz zartes Fleisch mit Gemüse und frischem Salat für 12 CHF (ca. 10 Euro). Es handelt sich hier zwar um eine kleine Portion, jedoch ist diese so großzügig, dass ich mehr als satt werde. Man sieht also, auch in der Schweiz kann man qualitativ hochwertig essen, ohne ein Vermögen auszugeben. Dazu lasse ich mir ein argentinisches Bier schmecken. ¡Salud!

Meine Begleitung Sandra wird bei Amanis Afghan Food fündig. Ebenfalls sehr zu empfehlen.

Zum gemeinsamen Verzehr gibt es sowohl in der Markthalle als auch draußen schöne Sitzgelegenheiten. Drinnen kann man die Markthallen-Atmosphäre genießen, draußen die warmen Temperaturen (sofern es das Wetter zulässt).

 

Sehr angenehm sind auch die Menschen hinter den Ständen. Sie sind engagiert und freuen sich über ihre Kunden und das Interesse an der Markthalle. Hier wird mit viel Herz gearbeitet. Jeder, der in Basel ist, sollte sich die Zeit für einen Besuch in der Markthalle nehmen und sich von den vielen Eindrücken aus aller Welt inspirieren lassen.

Volkshaus Basel

Das Volkshaus Basel ist eine Institution. In Bar, Brasserie und Biergarten werden klassische Speisen und saisonale Köstlichkeiten serviert. Eine besondere Empfehlung ist der hausgemachte Hackbraten. Wir haben diesen jedoch nicht probiert, sondern bei über 30 Grad Celsius lieber ein paar leichte Vorspeisen geordert und damit den Abend im Biergarten ausklingen lassen.

Bar Les Trois Rois

Wer es mondän mag, dem sei die Bar Les Trois Rois im gleichnamigen Luxushotel empfohlen. Hier kann man in gediegener Atmosphäre raffinierte Cocktails mit Rheinblick genießen. An Sommertagen auch draußen auf der Terrasse.

Das traumhafte Etro-Kleid ist von Cologne Couture, einer hübschen Boutique in Köln-Lindenthal.

Fondation Beyeler

Basel wird auch als Kulturhauptstadt der Schweiz bezeichnet. Wir besuchen an unserem letzten Nachmittag in Basel die Fondation Beyeler und schauen uns die Ausstellungen „Nature + Abstraction“ und „Bacon Giacometti“ an. Hier einige Impressionen:

 

Seerosen innen und außen:

Die Fondation Beyeler liegt im Grünen und ist ein gelungenes Zusammenspiel aus Natur, Kunst und Architektur. Über die aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen kann man sich hier informieren.

Übernachten in Basel

Basel hat als Messestadt und Heimat großer Pharmakonzerne ein entsprechend umfangreiches Angebot an Hotellerie. Wir stellen zwei Hotels vor, die wir selbst kennengelernt haben.

Hotel Krafft Basel

Während unseres Wochenendes in Basel übernachten wir im Boutique-Stadthotel Krafft Basel. Das „Krafft“ liegt direkt am Rheinufer. Von unserem Balkon aus haben wir einen tollen Blick auf den Rhein und die Basler Altstadt. Das Hotel befindet sich in einem historischen Gebäude und ist mit vielen Design-Elementen ausgestattet – eine tolle Kombination.

Festival „Im Fluss“

Außerdem findet direkt vor der Tür des Hotels das „Im Fluss“ statt. Ein Festival, welches jeden Sommer für drei Wochen ca. 50.000 Besucher begeistert. Auf dem Rhein befindet sich eine schwimmende Bühne mit Segel, auf der mit Anbruch der Dunkelheit diverse Bands auftreten. Von unserem Balkon aus haben wir den perfekten Blick auf das bunte Treiben auf der Rheinpromenade und die Bühne im Wasser.

Grand Hotel Les Trois Rois

Wer es luxuriös mag, der kann sich auf der gegenüberliegenden Rheinseite im Grand Hotel Les Trois Rois einquartieren. Ein geschichtsträchtiges Haus, das Traditionen bewahrt, aber auch vor Innovationen keine Angst hat. Ziemlich cool: Es gibt einen virtuellen Humidor.

Die An- und Abreise

Wir sind von Köln nach Basel und zurück mit dem Zug gefahren. Ohne Umsteigen ist man mit dem ICE in unter vier Stunden am Bahnhof Basel SBB und sofort mitten im Geschehen. Alternativ ist Basel auch sehr gut mit dem Flugzeug zu erreichen – der EuroAirport ist nur sechs Kilometer von Basel entfernt.

Die BaselCard

Beim Check-in im Hotel erhält man die BaselCard. Damit kann man kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und erhält 50 % Rabatt auf den Eintritt in die Basler Museen, den Basler Zoo, das Theater Basel und vieles mehr.

The End

Basel ist eine sehr sympathische Stadt, die sich gut zu Fuß erkunden lässt. Es gibt viel zu entdecken und wer hier ein Wochenende verbringt, der wird es in vollen Zügen genießen und sich am Ende vielleicht das gleiche fragen wie wir: Wann komme ich wieder zurück, in diese bezaubernde Stadt?

Wer einen Besuch in Basel plant und wissen möchte, was dort in der nächsten Zeit ansteht, der findet bei Basel Tourismus alle Informationen.

Unser Aufenthalt in Basel ist in Kooperation mit Basel Tourismus entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Fondation Beyeler: Ausstellungen “Bacon – Giacometti” und „Nature + Abstraction“, Fondation Beyeler, Riehen/Basel, 2018
© The Estate of Francis Bacon. All rights reserved / Succession Alberto Giacometti / Roni Horn / 2018, ProLitteris, Zurich

VIP Service Flughafen Zürich: Exklusiv reisen

Fliegen ist praktisch, da sind wir uns alle einig. Es gibt keine schnellere Möglichkeit, die Welt zu bereisen und in 24 Stunden kann man – wenn man denn möchte – auf der anderen Seite der Erde ankommen.

Während die Fliegerei früher sehr exklusiv und hochpreisig war, so ist sie heute ein Massengeschäft. Die Flughäfen sind aufgrund von Dumping-Preisen überfüllt und das Fliegen wird zu einem mühseligen Unterfangen. Die Sicherheitskontrollen wurden in den letzten Jahren verschärft und so nimmt auch dieser Akt einiges an Zeit in Anspruch. Vor den Kontrollen bilden sich, insbesondere in der Hochsaison, lange Schlangen.

Wer – unabhängig von Flugticket und Status – ein stressloses Reisen und ein schickes Ambiente schätzt, der ist am Flughafen Zürich bestens aufgehoben. Die Flughafen Zürich AG bietet dort einen exklusiven VIP Service an.

Wir sind im August von Zürich nach Köln geflogen und haben bei dieser Gelegenheit den VIP Service getestet.

 

Um 19.00 Uhr treffen wir Urs Herzig, Head VIP Service & Protocol, am vereinbarten Treffpunkt in Eingangsbereich des Flughafens. Herzig ist seit über 25 Jahren in der Luftfahrt tätig und verantwortet den VIP Service am Flughafen Zürich. Ein eloquenter Mann, der mit Charme und Professionalität überzeugt. Nach einer kurzen Begrüßung führt er uns zum Priority-Schalter, an welchem wir unser Gepäck aufgeben. Dann passieren wir die Sicherheitskontrolle. Es geht nicht etwa durch die Priority-Line mit den Business und First Class-Passagieren, nein, als Kunde des VIP Service geht es durch eine spezielle Kontrolle, welche sonst nur Mitarbeitern des Flughafens und Diplomaten vorbehalten ist.

Die VIP Lounge

Direkt dahinter verbirgt sich die VIP Lounge, in welcher die Gäste die Zeit bis zum Abflug verbringen dürfen.

Wir werden freundlich vom Maître de Lounge begrüßt, welcher uns während des gesamten Aufenthalts kulinarisch verwöhnen wird. Als Aperitif serviert er uns ein Gläschen Champagner und dazu edle Sprüngli-Pralinen. Das Wasser schenkt er in goldene Gläser ein.

Das Bistro

Wer mag, kann nach dem Aperitif vom Loungesessel ins schicke Bistro wechseln und sich dort ein Menü an den Tisch servieren lassen.

Wine & Dine

In der VIP Lounge werden viele exklusive warme und kalte Gerichte und Getränke zur Wahl angeboten. Dies ist ein Auszug aus der visuellen Speisekarte:

Lounge Impressionen

Die Lounge bietet drei akustisch getrennte Arbeitsplätze, die mit Laptops, Druckern und Adaptern ausgestattet sind.

Die Zurich Suite ist ein exklusiver Raum für bis zu sechs Personen, welcher auf Anfrage gebucht werden kann. Das höchste Maß an Diskretion und Ruhe.

In den Dusch-Suiten und Toiletten stehen edle Produkte exklusiver Hersteller zum Testen bereit. Übrigens: Die auf Hawaii hergestellten Cremes der Marke JK7 riechen genauso gut wie sie aussehen.

 

Natürlich sollen sich auch unsere vierbeinigen Freunde in der Lounge ganz wie zu Hause fühlen. Ein gemütliches Hundekörbchen steht bereit!

Die Aufteilung der Lounge lässt sich sehr gut an dieser Skizze erkennen:

Limousinen Service

Das Highlight des VIP Service ist die bequeme Anreise zum Flugzeug: Ein persönlicher Chauffeur bringt die Gäste mit der Limousine just in time zum Flugzeug, sodass keine Wartezeiten entstehen.

Unsere Empfehlung & Konditionen

Der VIP Service in Zürich ist eine wunderbare Institution. Wer ein besonderes Reiseerlebnis erfahren möchte, dem sei der Service ans Herz gelegt. Gibt es einen schöneren Auftakt zu einer Hochzeitsreise? Alternativ kann man den VIP Service auch verschenken. Die liebe Großmutter würde gerne noch einmal verreisen, hat aber Angst auf dem riesigen Flughafen den Überblick zu verlieren? Der persönliche VIP Agent empfängt sie am Eingang des Flughafens und bringt sie bis ins Flugzeug – es kann nichts mehr schief gehen! Übrigens: Der Loungeaufenthalt ist am Tag des Abfluges nicht limitiert – wer mag kann also früh anreisen, um die Zeit dort ausgiebig zu genießen.

Natürlich bietet sich der Service auch für Gäste eines Unternehmens an, denen eine komfortable An- und Abreise ermöglicht werden soll.

Der VIP Service kostet pro Person 450,00 CHF (ca. 400,00 Euro), jede weitere Person wird mit 200,00 CHF (ca. 178,00 Euro) berechnet. Der reine Loungeaufenthalt liegt bei 200,00 CHF (ca. 178,00 Euro). Kein Schnäppchen, das stimmt. Jedoch ist der VIP Service ein exklusives Angebot und dies soll er auch in Zukunft bleiben. Es wird viel Augenmerk auf Details gelegt und man erhält die bestmögliche individuelle Betreuung. Wir können uns nicht vorstellen, dass jemals ein Kunde die VIP Lounge unzufrieden verlassen hat. Im Gegenteil. Er wird sich über hochwertige Abschiedsgeschenke freuen dürfen. Aber wir möchten nicht zu viel verraten.

Der persönliche VIP Service kann hier gebucht werden. Wir sind gespannt, ob er unseren Lesern genauso gut gefällt wie uns.

 

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem VIP Service der Flughafen Zürich AG entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Picknick auf dem Uetliberg

Ein Ausflug in die Natur ist eine feine Sache. Ein Snack und ein Getränk als kleine Stärkung für zwischendurch sollten obligatorisch sein.

Auf einer Wanderung kam uns die Idee, einmal ein richtiges Picknick zu machen.

Doch was braucht man für ein Picknick? Einen Korb, eine Decke und ein paar eingepackte Butterbrote? Klingt ein bisschen wie bei den Pfadfindern. Doch das Pfadfinder-Alter haben wir überschritten und somit darf es gerne etwas exklusiver sein.

Auf der Suche nach dem perfekten Picknick erfahren wir von einem besonderen Angebot des Hotel Ambassador in Zürich. Das zum Hotel gehörende Restaurant Opera hat ein exklusives Picknick-Arrangement im Portfolio. Zum Preis von 177 CHF (ca. 150 Euro) bereiten Küchenchef David Krüger und sein Team einen Picknickkorb der Extraklasse für zwei Personen vor. Diesen kann man zu einem vereinbarten Termin abholen und sich damit ein lauschiges Plätzchen suchen.

Besonders praktisch ist es, dass man nicht einfach den schweren Picknickkorb in die Hand gedrückt bekommt, sondern dass dieser zusammen mit einer Decke und einem Rucksack auf einen Wagen gespannt ist. So kann man das Equipment bequem transportieren.

Besonders für unsere auserwählte Picknick-Location ist dies nicht unerheblich, denn es soll auf den Uetliberg hinauf gehen. Der Uetliberg ist der 869 m hohe Hausberg von Zürich. Man kann ihn mittels einer leichten Wanderung erklimmen, alternativ fährt ab Zürich Hauptbahnhof die Bahnlinie S10 in 20 Minuten auf den Berg.

Wir sind zwar große Wanderfreunde, aber mit Picknickkorb im Schlepptau entscheiden wir uns dann doch lieber für die Bahn.

Von der Haltestelle „Uetliberg“ sind es noch etwa 10 Minuten Fußmarsch bis man oben angekommen ist. Mit unserem kleinen Wagen sind es ca. 15 Minuten.

Wir finden einen Holztisch mit zwei Bänken und schlagen hier unser Picknick-Lager auf. Der perfekte Platz mit Blick auf Zürich und den See. Wir breiten die Picknick-Decke auf dem Tisch aus und schauen neugierig, was man uns in den Korb gepackt hat. Alles ist sehr stilvoll verpackt und statt Pappgeschirr erwarten uns echte Gläser und Teller aus Porzellan.

Der Korb ist reich gefüllt mit vielen – teilweise regionalen – Spezialitäten: Pastasalat mit Wiesenkräutern, Hofgemüse vom Grill, Fleischplättli, Alpenkäse, bunte Strauchtomaten mit Zuger Büffelmozzarella, Früchte und Müsli mit Röstmandeln und Beeren, um nur einige aufzuzählen. Die Getränkeauswahl passt ebenfalls perfekt zu einem warmen Sommernachmittag: Gekühlter Sommerweißwein, Eiskaffee und Wasser.

Es schmeckt alles so gut, wie es auf den Bildern aussieht. Die kleinen Köstlichkeiten sind hübsch in Schälchen und Gläsern verpackt.

Wir genießen unser Picknick auf dem Uetliberg und werden selbst auch zu einer kleinen Attraktion. Vorbeigehende Spaziergänger schauen neugierig auf unsere reich gedeckte Tafel. Wir hoffen natürlich, dass wir so zu einer Picknick-Inspiration werden und wieder viel mehr gepicknickt wird. Besonders, wenn man in der Stadt ohne eigenen Garten lebt, so ist es doch eine willkommene Abwechslung für einen Nachmittag aus dem Picknickkorb zu leben.

Mehr über die exklusiven Picknick-Arrangements des Hotel Ambassador sind hier zu finden. Wir können Sie uneingeschränkt empfehlen. Wem der Weg auf den Uetliberg zu weit ist, der kann sich mit dem Korb natürlich auch einfach an den See setzen oder ihn mit auf das Pedalo (Tretboot) nehmen. Wer es ganz exklusiv wünscht, der kann zum Picknickkorb noch einen Butler dazubuchen.

Die Picknick-Saison geht von Mai bis September. Wer also in diesem Jahr noch Lust auf ein Picknick in Zürich hat, der sollte sich beeilen. Das Picknick-Erlebnis ist auch eine prima Geschenkidee – Gutscheine sind hier zu erwerben.

 

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Hotel Ambassador in Zürich entstanden. Wir danken Küchenchef David Krüger und seinem Team ganz herzlich für den großartigen Picknickkorb!

Jungfernfahrt mit der MS VistaStar

Am 28.07.2018 stand für mich eine Premiere an: Meine erste Reise mit einem (Fluss)kreuzfahrtschiff. Zwar hatte ich im Vorfeld schon viel über Kreuzfahrten gehört – zumeist sehr positive Erfahrungen – aber selbst erlebt hatte ich noch keine.

So war die Einladung zur Jungfernfahrt mit der MS VistaStar eine gute Gelegenheit, dies zu ändern. Das neue Luxusschiff des Flusskreuzfahrt-Anbieters 1AVista Reisen kam frisch aus der Werft und sollte nun zum ersten Mal auf Tour gehen, um dann am Tag danach getauft zu werden.

An Bord

Die Jungfernfahrt startet in Köln. Hier ist auch der Sitz von 1AVista Reisen. Die MS VistaStar liegt startbereit am Konrad-Adenauer-Ufer auf Höhe der Bastei.

Ich beziehe eine Deluxe Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabine gleicht einem stilvollen Hotelzimmer. Mit ca. 16 Quadratmetern ist sie etwas kleiner als ein Hotelzimmer, aber man ist eben auf einem Schiff und dort ist nur begrenzt Platz zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen Flusskreuzfahrtschiffen hat man hier keine Mini-Klappbetten, sondern ein gemütliches Doppelbett. Sogar eine kleine Sitzecke und ein Schreibtisch haben in der Kabine Platz. Hier kann man es sich mit einem Drink aus der Minibar oder einem Kaffee aus der Espressomaschine gemütlich machen.

Das Bad ist sehr schick und mit allem Komfort ausgestattet. Es hat einen großen Spiegel, in dem sich (natürlich nur bei geöffneter Schiebetür) die Fenster widerspiegeln, sodass man auch beim Zähneputzen nichts verpassen muss.

Die indirekte Beleuchtung in Kabine und Bad ist sehr angenehm und sorgt für eine warme Atmosphäre. Ich fühle mich sofort wohl.

Das Bordleben

Auf meinem Deck befindet sich auch der Pool, an dem ich es mir erst einmal mit einem Drink gemütlich mache. Durch die bodentiefen Fenster hat man stets den Blick auf Fluss und Umgebung.

Aber auch auf dem Sonnendeck lässt es sich aushalten.

Am Nachmittag beginnt die Fahrt. In gemütlichem Tempo verlassen wir Köln in Richtung Ziel: Den Hafen von Bonn. Zugegeben, eine weite Reise ist das nicht. Aber bei einer Flusskreuzfahrt gilt eben auch: Der Weg ist das Ziel. Und dieser führt erst einmal am Kölner Dom vorbei – ein Foto darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen.

Besuch in der Küche

Was mir besonders gefällt: Ich bekomme die Gelegenheit, ein bisschen hinter die Schiffskulissen zu schauen. In der Küche ist das Team rund um Küchenchef Michael Baptiste bereits damit beschäftigt, das Abendessen vorzubereiten.

 

Im Restaurant, welches sich auf dem Mitteldeck befindet, sind die Tische bereits für das Galadinner eingedeckt.

Das Menü lässt keine Wünsche offen: Ein Wildlachs-Tatar als Amuse Bouche, Jakobsmuscheln als Vorspeise, ein Filet vom Zander als Zwischengericht, ein Stück gebratenes Rinderfilet als Hauptgang und ein warmes Schokoladensoufflé mit Vanilleeis und frischem Rhabarberkompott zum Dessert. Und alles schmeckt so gut, wie es sich anhört. Beeindruckend, was in einer kleinen Schiffsküche so alles gezaubert werden kann.

Good Night auf der MS VistaStar

Unser Ziel haben wir nach ca. 3 Stunden erreicht. Den Abend kann man – je nach Belieben – bei Live-Musik und einem Late-Night-Snack in der Bar oder bei Kerzenschein und einem Glas Wein auf dem Deck ausklingen lassen. Wer mag, kann sich auch ins Bonner Nachtleben stürzen.

Als ich zurück in die Kabine komme, hat der Turndown-Service bereits alles für die Nacht vorbereitet. Ein Betthupferl liegt auf dem Kissen. Ich öffne jedoch die Vorhänge und genieße vor dem Einschlafen noch die Abendlichter Bonns. Ein schönes Gefühl, die Nacht auf dem Wasser zu verbringen.

Good Morning auf der MS VistaStar

Am nächsten Morgen erwache ich um 5 Uhr in der Früh, weil ich von einem Ruckeln geweckt werde. Die MS VistaStar macht sich auf den Weg zurück in ihren Heimathafen Köln. Ich schlafe sofort wieder ein, um dann einige Zeit später – bereits in Köln – aufzuwachen. Das Schiff fährt gerade an den Kranhäusern entlang und der Dom ist schon in Sicht.

Nach dem Frühstück genieße ich die ersten Sonnenstrahlen auf dem Deck. Das Team von 1AVista Reisen dekoriert das Schiff mit Ballon-Girlanden für die am Nachmittag anstehende Schiffstaufe.

 

Am späten Vormittag muss ich die MS VistaStar leider schon wieder verlassen. Die nächsten Gäste warten!

Mein (Flusskreuzfahrt-)Fazit

Die Fahrt war wirklich ein besonderes Erlebnis und ich habe eine schöne Zeit an Bord gehabt. Die Mitarbeiter haben einen tollen Job gemacht und die MS VistaStar hat eine Menge zu bieten. Ich habe das Schiff in den zwei Tagen wirklich lieb gewonnen und kann meine nächste (Fluss)kreuzfahrt kaum erwarten.

Wer nun auch Lust auf eine Reise mit der MS VistaStar hat, der kann sich hier über aktuelle Reiseangebote mit dem Flaggschiff von 1AVista Reisen informieren.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der 1A VistaReisen GmbH entstanden. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

 

Jumpsuit: Comma

Eagles Villas: Traumurlaub in Griechenland

Jeden Sommer die gleiche Frage: Wo verbringen wir sie diesmal, die schönste Zeit des Jahres? Es gibt schier unendlich viele Angebote und die Entscheidungsfindung wird einem nicht leicht gemacht. Doch was suchen wir eigentlich? Einen Ort, an dem wir zu Zweit oder mit der Familie die Sonne, das Meer, gutes Essen und das Leben genießen können.

Einen Ort, der all dies und noch viel mehr vereint, haben wir in Griechenland gefunden: Die Eagles Villas in der Region Halkidiki.

Die luxuriöse Unterkunft

Die 42 Eagles Villas liegen in einer mediterranen Gartenlandschaft auf dem Gelände des Eagles Resort und bieten jede Menge Raum und Komfort. Die „kleinste Wohneinheit“ unter den Villen ist die „Junior Pool Villa“ mit 65 Quadratmetern. Eine solche ist für uns reserviert.

Nach einem erfrischenden Welcome-Drink machen wir uns auf den Weg in unsere Villa bzw. werden mit dem Club Car ans Ziel gebracht. Durch die terrassenartige Anordnung hat man von jeder Villa einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die umliegende Natur.

 

Unsere „Junior Pool Villa“ mit der Nummer 611 ist in hellen Farben gehalten und mit hochwertigem Interieur  ausgestattet. Originelle Accessoires wie Spiegel in Form eines Fisches geben der Villa einen mediterranen Touch.

Das elegante Marmor-Bad ist mit einer Badewanne mit Blick nach draußen sowie einer großen Regendusche ausgestattet. Besonders erwähnenswert sind die Pflegeprodukte der griechischen Marke O.Live. Sie duften nach Meer und pflegen die Haut nach einem Tag in der Sonne.

 

Das Highlight der Villa ist der Außenbereich mit eigenem Pool: Relaxen und Baden in ganz privater Atmosphäre.

Der Privatstrand

Bucht man ein Resort wie die Eagles Villas, so kann man während des ganzen Aufenthalts die Vorteile der luxuriösen Anlage genießen. Dazu zählt auch der hoteleigene Privatstrand.

Unter den hübschen Stroh-Sonnenschirmen lässt es sich gut aushalten. Verspürt man Lust auf einen Drink oder einen frischen griechischen Salat, so betätigt man einfach die Klingel am Sonnenschirm. Einer der Kellner macht sich dann auf den Weg, um die Bestellung aufzunehmen. Ein großartiger Service!

Natürlich kann man sich auch selbst auf den Weg machen und sich an der Poolbar einen leckeren Cocktail oder ein kühles Bier von der humorvollen Barkeeperin Eleftheria servieren lassen.

 

Aktiv im Water Sports Club

Wer Lust auf sportliche Betätigung hat, der ist im „Water Sports Club“ bei Michalis bestens aufgehoben. Ob Wasserski, Wakeboarden oder Segeln – hier ist für jeden etwas dabei. Wir entscheiden uns für eine Tour mit dem Tretboot. Lässig mit dem Boot übers Wasser fahren, zwischendurch einfach die Rutsche ins Meer benutzen, um sich abzukühlen. Ein bisschen Musik (einfach übers Handy), einen Drink dazu und man hat den perfekten Nachmittag in der Ägäis.

Spa & Pool im Eagles Resort

Den wohl schönsten Infinity-Pool haben die Eagles Villas. Ein Traum-Pool mit phantastischer Aussicht. Möchte man einmal nicht ins Meer oder in den eigenen Villa-Pool, so ist der Infinity-Pool die perfekte Wahl.

 

Im Spa des Eagles Palace kann man sich bei Beauty-Behandlungen und Massagen entspannen.

Wine & Dine im Eagles Resort

Das Eagles Resort hat eine Auswahl an tollen Restaurants und Bars, welche wir gerne vorstellen möchten.

Restaurant „Vinum Grill“

Im „Vinum Grill“ sitzt man in einem wunderschönen Garten neben der offenen Küchen. Wer mag, kann dem Küchenchef bei der Zubereitung mediterraner Spezialitäten zuschauen.

Auch innen lässt es sich in schickem Weinkeller-Design angenehm dinieren. Vor allem sollte man sich durch die umfangreiche Weinkarte probieren. Es lohnt sich!

Fine Dining-Restaurant „Kamares by Spondi“

Das „Kamares by Spondi“ ist das Fine Dining-Restaurant des Resorts und die schönste Location für ein unvergessliches Dinner.

Von der hübschen Terrasse hat man einen tollen Ausblick auf die Ägäis und kann bei einem Aperitif den Sonnenuntergang genießen. Der Moment, in dem die Sonne in das glitzernden Meer eintaucht, ist jedes Mal wieder magisch.

Während der Gast auf der Terrasse entspannt, werden in der Küche Gerichte wie Garnelen-Tempura mit Süßkartoffelpüree und Zwetschgensauce, Seebarsch-Filet mit Salzkruste, Sellerie-Fondue mit geröstetem Lauch und Rhabarbersauce oder Feigen in Marsala Wein mit Pistazien-Eis zubereitet. Klingt verlockend, oder?

Beach-Restaurant „Armyra“

Das „Armyra“ ist das perfekte Restaurant für einen erfrischenden Lunch direkt am Strand. Unser Favorit: Der griechische Salat und dazu eine Flasche Rosé. Der (kulinarische) Himmel auf Erden!

Das „Melathron Restaurant“

Ganz entspannt geht es auch im „Melathron“ zu. Es ist das „Hauptrestaurant“ des Eagles Palace und bietet eine Vielfalt an regionalen und internationalen Spezialitäten.

Die köstlichen Desserts versüßen uns den Abend: Feine Pralinen, hübsch verzierte Kuchen und Torten, kleine Windbeutel, Baiser, Muffins und Obst verführen die Gäste zum Naschen.

 

Besonders schön ist es im „Melathron“ an einem der Themenabende. Während unseres Aufenthalts feiern wir die „Greek Night“ mit. Ein toller Abend – sowohl kulinarisch als auch musikalisch.

Die Bar „Eagles Club“

Nach dem Dinner im „Melathron“ sollte man unbedingt dem „Eagles Club“ noch einen Besuch abstatten. Hier verwöhnen Barchef Chrysostomos und Barkeeper Nikita die Gäste mit auserwählten Signature Cocktails. Wer einen Blick in die umfangreiche Cocktailkarte werfen möchte, der kann dies hier tun.

In der Bar spielt die Band „Partitoura“ und sorgt mit griechischer Musik für die musikalische Untermalung zu den Drinks. Der perfekte Ausklang der „Greek Night“.

Das „Lofos Restaurant“

Das „Lofos Restaurant“ ist das Buffet Restaurant der Eagles Villas. Hier wird morgens das Frühstück mit viel frischem Obst und Gemüse, Eierspeisen und vielen anderen (süßen) Köstlichkeiten serviert.

Aber auch zum Abendessen ist man im „Lofos“ gut aufgehoben. Neben regionalen mediterranen Spezialitäten wie beispielsweise Pork Souvlaki werden auch internationale Speisen angeboten.

Den Abend kann man dann bei einem Cocktail auf der Terrasse der benachbarten „Cabin Bar“ ausklingen lassen.

 

Eleonas by Fuga

Das „Eleonas by Fuga“ haben wir selbst nicht ausprobiert, sind dort aber täglich vorbeigelaufen – es befindet sich direkt neben den Eagles Villas. Was wir versichern können: Die Aussicht ist ein Traum.

 

Das Eagles Resort hat ein grandioses Wine & Dine Angebot. Die Qualität der Speisen und Getränke ist hervorragend. Man schmeckt die Nähe zu Meer und Natur. Auch bei einem längeren Aufenthalt hat man immer wieder die Möglichkeit, ein neues Restaurant kennenzulernen und sich kulinarisch – je nach Stimmung – verwöhnen zu lassen.

Insbesondere die Abende in der Bar „Eagles Club“ sind toll. Barchef Chrysostomos und sein Team verstehen es den Geschmack der Gäste herauszufinden und ihnen die passenden Cocktails zu mixen. Sie probieren gerne neue Variationen aus und lassen die Gäste daran teilhaben.

Die Fahrt mit dem Speedboat

Neben den vielen kulinarischen Highlights ist ein weiterer Höhepunkt unseres Urlaubs in den Eagles Villas eine Fahrt mit dem Speedboat.

Unser Captain fährt mit uns zu schönen Buchten – wir können direkt vom Boot ins Meer springen und das kristallklare Wasser und die schöne Umgebung Halkidikis genießen. Dabei werden wir mit Drinks und Snacks verwöhnt.

Ausflug nach Ouranoupoli

Wer doch einmal das Resort verlassen möchte, der kann bequem via Hotel-Shuttle einen Ausflug ins wenige Minuten enfernte Ouranoupoli machen. Der kleine Ort hat viele nette Geschäfte und Restaurants entlang einer hübschen Promenade. Man kommt schnell mit den Menschen ins Gespräch und lernt die Gegend um das Resort herum kennen.

The End

Unsere Zeit in den Eagles Villas war ein Traum! Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und engagiert, die Stimmung ist entspannt und locker und doch hat alles ein erstklassiges Niveau. Luxus ohne Anstrengung. Ob als Paar, mit der Familie oder mit Freunden – hier wird jeder eine gute Zeit haben.

Auch die An- und Abreise ist unkompliziert: Die Gäste werden am Flughafen Thessaloniki mit einem schicken, brandneuen Mercedes oder einem luxuriösen Kleinbus am Anreisetage abgeholt und am Abreisetag wieder zurückgebracht.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit den Eagles Villas entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Hotel Helvetia: Romantik am Bodensee

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Noch kein Ferienziel vor Augen? Macht überhaupt nichts! Spontane Urlaube erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – nicht jeder möchte Monate vorher schon das Urlaubsdomizil festlegen.

Deutschland hält viele wunderschöne Ziele mit echtem Urlaubsfeeling bereit. Eines davon ist der 63 km lange Bodensee im Alpenvorland zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir waren im Mai in Lindau und haben dort ein Wochenende im hübschen Boutique Resort Hotel Helvetia verbracht. Ein tolles Haus mit viel Liebe zum Detail.

Romantiksuite Neuschwanstein

Wir beziehen die 32 Quadratmeter große Romantiksuite „Neuschwanstein“. Das Zimmer ist liebevoll dekoriert und der Name ist Programm: Auf dem Bett liegen Rosenblätter und rote Herz-Luftballons. Die stilvollen Möbel und der Holzboden verleihen der Suite einen elegant-alpinen Stil.

Sehr hübsch eingerichtet ist auch das Romantikbad. Das Highlight ist die Romantikbadewanne für Zwei, in der man es sich bei Kerzenschein mit einem Drink gemütlich machen kann. Frisches Obst, Saft, Tee und kleine Knabbereien sind neben der Badewanne schön hergerichtet.

Design-Traum Hotel Helvetia

Das Helvetia ist ein echter Design-Traum. Für das wunderschöne Interieur in dem familiengeführten Hotel ist Inhaberin Doris Nitsche verantwortlich. Sie hat ein Händchen für Kunst und Design und hat jedes Zimmer individuell gestaltet. Wer als Hotelgast Abwechslung mag, der kann bei jedem Aufenthalt etwas Neues kennen lernen. Wer Bewährtes mag, kann selbstverständlich immer wieder in „seinem“ Zimmer wohnen.

Bild: Jürgen Wisckow, Fotodesign Wisckow

Bild: Jürgen Wisckow, Fotodesign Wisckow

Freunde der Kunst können im Helvetia in die farbenfrohe Welt unbekannter Künstler eintauchen – ein echtes Vergnügen!

Zeit für Wellness

Eintauchen kann man auch in den Rooftop-Pool mit grenzenlosem Blick über den Bodensee, die Alpen und die historischen Dächer Lindaus. Wer mag, kann dieses wunderschöne Panorama auch in der Sauna, welche individuell aus Vorarlberger Zirbenholzschindeln gefertig ist, genießen. Besonders der abendliche Saunagang ist zu empfehlen: Bei LED Farblicht und Musik kann man den Tag am holzbefeuerten Saunaofen ausklingen lassen.

Bild: Jürgen Wisckow, Fotodesign Wisckow

Bild: Jürgen Wisckow, Fotodesign Wisckow

Doch der Wellness-Bereich beschränkt sich nicht nur aufs Hoteldach, auch ein Indoorpool, eine Anemonen-Dampfgrotte sowie eine Ruhelounge laden zum Entspannen ein.

Dinner an der Lindauer Hafeneinfahrt

Das Hotel Helvetia liegt direkt an der berühmten Lindauer Hafeneinfahrt. Das hoteleigene Swiss Lifestyle Restaurant hat einige Plätze direkt am Wasser – schöner kann man am Bodensee nicht dinieren.

Das Essen ist vorzüglich – an diesem warmen Frühlingsabend ist ein leichter, fangfrischer Fisch aus dem See mit Spargel eine gute Wahl. Und natürlich darf ein feines Dessert nicht fehlen: Wir lassen den Abend bei einer fruchtigen Creme mit frischen Minzblättern ausklingen.

 

Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, sitzt man im Swiss Restaurant auch innen sehr schön. Das Restaurant ist ein echter Lifestyle-Hotspot mit hochwertigem Designkonzept. Alpenschick trifft auf mediterranen Bodenseecharme. Auf der Karte sind viele regionale Produkte und Bodenseeweine zu finden.

Frühstücksgenuss

Auch das Frühstück wird im Restaurant serviert. Ein hübsches Buffet mit Semmeln, Wurst und Käseauswahl, Joghurt und Obst, sorgt für einen guten Start in den Tag. Unser persönliches Highlight: Der Smoothie-Mixer. Man kann sich aus unterschiedlichen Zutaten ganz einfach selbst einen Smoothie herstellen. Es macht Spaß, ein bisschen kreativ zu sein und am Ende schmecken unsere Drinks sogar richtig gut. Cheers!

Bild: Jürgen Wisckow, Fotodesign Wisckow

Bild: Jürgen Wisckow, Fotodesign Wisckow

Traumhafte Lage in Lindau

Das Hotel Helvetia liegt direkt gegenüber der berühmten Lindauer Hafeneinfahrt in der Fußgängerzone. Man ist mitten im Geschehen: Mehr Lindau geht nicht!

 

Wer Lindau doch einmal verlassen möchte, der kann dies bequem via Schiff tun: Der Anleger befindet sich direkt an der Promenade. Wir machen einen Ausflug via Schiff ins österreichische Bregenz. Die Fahrt von Lindau dauert circa 30 Minuten und bei traumhaftem Sonnenschein genießen wir es, uns oben auf dem Deck den Wind um die Nase wehen zu lassen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten den Bodensee mit dem Schiff zu erkunden – weitere Informationen und Schiffsfahrpläne findet man hier.

In Bregenz schlendern wir die Promenade entlang und genehmigen uns einen Drink in der Nähe der berühmten Freilichtbühne der Bregenzer Festspiele.

Das Highlight des Helvetia: Die Lady Octopus

Das funkelnagelneue Highlight des Hotels kommt direkt aus einer niederländischen Werft und ist nach den individuellen Vorstellungen der Familie Nitsche gestaltet worden: Eine elegante Motoryacht namens „Lady Octopus“. Das 14 Meter lange Luxus-Boot liegt gegenüber des Hotels und kann ganzjährig gebucht werden.

Hier hat man die Gelegenheit, Zeit in ganz privatem Rahmen zu verbringen, ohne auf die Vorzüge des Hotels verzichten zu müssen. Auf Wunsch organisiert Familie Nitsche einen Skipper, sodass man sich in dem extravaganten Boot auch auf dem Bodensee chauffieren lassen kann. Ob als Paar oder Familie – das Boot bietet mit einer großen Eigner-Suite sowie einer top ausgestatteten Gäste-Suite genug Platz und ist Garant für ein ganz besonderes Urlaubserlebnis. Eine tolle Geschenkidee!

Bild: Manuel Riesterer - Weissengruber und Partner Fotografie OG

Bild: Manuel Riesterer – Weissengruber und Partner Fotografie OG

Das hochwertige Interieur der Lady Octopus:

Die Anreise

Die Bodenseeregion lässt sich sehr gut mit dem Auto erkunden. Wir sind mit dem Fiat 124 Spider unterwegs – das perfekte Gefährt für ein sonniges Wochenende. Es macht Spaß, die vielen charmanten Ortschaften um den Bodensee herum kennen zu lernen. Gefällt uns ein Ort besonders gut, so halten wir an, parken unseren weißen Flitzer und setzen uns in ein Café und lassen uns ein Eis mit Blick auf den See schmecken.

Der 124 Spider bringt italienisches Feeling an den Bodensee. Sehr passend – so fühlt man sich bei diesem Traumwetter am Bodensee wie an der italienischen Riviera.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Boutique Resort Hotel Helvetia, der Bodensee-Schiffsbetriebe GmbH und der FCA Germany AG entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Infiniti Q50: Neues Design vor donnernder Kulisse

Porto – hier stößt der Atlantik barsch gegen die Felsen und die Wellen erreichen ungeahnte Dimensionen. Ungeahnte Dimensionen erreicht auch die Nissan-Premiummarke INFINITI mit ihrem Q50. Die schicke Limousine wird nach einem gelungenen Facelift in Porto präsentiert und wir haben die Gelegenheit, die charmante Stadt mit dem Q50 zu erkunden.

Die vielen bunten Häuschen mit ihrem morbiden Charme bilden den perfekten Kontrast für das elegante Gefährt.

Foto: Adrien Cortesi

Der Q50: Ein Designwunder

Der athletische Frontstoßfänger und der großzügig strukturierte Doppelbogengrill machen den Q50 unverwechselbar und geben ihm einen eigenen Charakter. Das Heck kommt in einem klassischen Design daher.

Foto: Adrien Cortesi

Im Innenraum trumpft der Q50 desingmäßig so richtig auf: Gleich zwei Touchscreens in der Mittelkonsole, hübsche Zierringe um die Instrumente, mattiertes Chrom und Klavierlack werden vereint. Auch wenn man im ersten Moment den Eindruck hat, von den Design-Details überfrachtet zu werden, so weiß man die dahinter integrierte Technik schnell zu schätzen.

Platz hat man sowohl vorne als auch hinten reichlich. Gerade für lange Fahrten ein unschätzbarer Vorteil.

Unser Hotel: Arts & Residence Casa do Conto

Mit der Premium-Sportlimousine erregen wir auch vor unserem Hotel die Aufmerksamkeit der vorbeiziehenden Passanten. Das Arts & Residence Casa do Conto liegt mitten im aufstrebenden Stadtteil Cedofeita im Zentrum Portos. Ein hübsches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das nach einer umfangreichen Renovierung die perfekte Mischung mit Elementen der Kolonialzeit und Moderne geworden ist. Im Zimmer prangt ein historischer Spiegel mit einem prachtvollen Goldrahmen an der Wand; das Bad hingegen besteht aus coolen Betonwänden. Der sympathische Q50 macht vor dem charmanten Hotel eine gute Figur.

Foto: Adrien Cortesi

Der Q50: Hightech im Spiegel des morbiden Charms der portugiesischen Atlantikküste

Natürlich möchten wir mit dem Q50 den Atlantik so nah wie möglich spüren. Also machen wir uns auf den Weg an die Küste. Dabei testen wir eine Weltneuheit in Sachen Technik, mit der der Q50 aufwartet. Als erstes Serienauto der Welt hat er eine „by Wire“-Lenkung. Der Lenkbefehl wird nicht mechanisch, sondern via Sensoren, Kabel und Elektromotoren umgesetzt. Der Vorteil: Bei unebener Fahrbahn werden Vibrationen ausgefiltert, sodass der Fahrer nicht durch Schlaglöcher oder Bodenwellen irritiert wird. Bevormundet wird man jedoch nicht: Die Intensität der Lenkunterstützung kann individuelle eingestellt werden.

Auch die Leistungsstärke des Q50 überzeugt: Tempo 100 ist in 5,1 Sekunden erreicht und Schluss ist erst bei 250 km/h.

Impressionen aus Porto

Porto ist ein charmantes Fleckchen Erde und mit seiner hübschen Architektur und Lage am Atlantik erfrischend anders. Sicher ein Grund für Portos große Beliebtheit. Auch der INFINITI Q50 ist erfrischend anders und mit seinen vielen (Design)details ein besonderes Auto. Da die Edelmarke den europäischen Markt Schritt für Schritt erobert, hat man derzeit (noch) die Chance mit einem INFINITI aus der Masse herauszustechen.

Den Q50 muss man einfach mögen. Davon kann man sich auch bei einer Probefahrt überzeugen. Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden.

Foto: Adrien Cortesi

Foto: Adrien Cortesi

Foto: Adrien Cortesi

Bilder: Adrien Cortesi

Volvo XC40: Mit dem Kompakt-SUV in Schnee und Eis

Der Winter lässt uns in diesem Jahr nicht los. Eisige Temperaturen und Schnee wollen einfach nicht verschwinden. Umso besser, wenn man ein Gefährt hat, welches einen sicher durch die kalte Jahreszeit bringt.

Wir hatten Anfang Februar die Gelegenheit, den Volvo XC40, den neuen Kompakt-SUV der schwedischen Premiummarke, auf den verschneiten Straßen Österreichs sowie einer eigens präparierten Winter-Teststrecke auszuprobieren.

Der kleine SUV ist jedoch auch für das komfortable Fahren in der Stadt gebaut. Dank der 360°-Kamera ist das Manövrieren selbst in kleinen Parklücken kein Problem. Die Sicherheits- und Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer bei den täglichen Herausforderungen im Stadtverkehr.

Von München machen wir uns auf den Weg nach Österreich.

Der XC40 auf Schnee und Eis

In Faistenau im Salzburger Land hat man eine Teststrecke präpariert, auf der wir die Volvos unter Winterbedingungen mal so richtig an ihre Grenzen bringen können.

Die Volvo-Kolonne macht sich auf den Weg. Jeder muss einige Wagenlängen Abstand halten, via Funk bekommen wir Anweisungen, was zu tun ist.

Eine „Disziplin“ ist das Stehenbleiben und Anfahren am Berg. Während es mit den Assistenzsystemen ein Leichtes ist, sicher am Berg zum Stehen zu kommen und zu starten, erwies sich dasselbe ohne das System als anspruchsvollere Aufgabe und man hat schon etwas zu kämpfen. Zudem wird die Strecke immer eisiger, je öfter wir sie passieren.

Auch die Beweglichkeit des kleinen SUVs wird getestet: Pylonen sollen umfahren werden. Das erfordert eine gewisse Konzentration, besonders, wenn man dabei immer schneller wird und auf die Assistenzsysteme verzichtet.

Natürlich darf auch der Spaß-Faktor nicht fehlen.

Nach unserer „Drive-Experience“ kehren wir mit dem XC40 zum Startpunkt zurück, einem schmucken Holzhäuschen. Ein bisschen Schweden-Feeling gehört bei Volvo natürlich dazu.

Design-Details

Der XC40 ist ein Lifestyle-Automobil mit vielen Design-Details. Coole Farben wie „Fusion Red Metallic“ und „Amazon Blue“ können mit einem weißen oder schwarzen Dach kombiniert werden.

Auch im Innenraum kann man Mut zur Farbe beweisen. „Unser“ Volvo ist innen rot, was sehr stylisch ausschaut. Auch die Aluminium-Einlagen passen zum Lifestyle-Konzept des XC40. Das Soundsystem ist von Harman/Kardon.

 

 

Der XC40 ist ein flotter SUV und spricht mit seinem coolen Design besonders die Lifestyle-Fans an. Wir haben den Tag in Österreich sehr genossen und trennen uns nur schweren Herzens von unserem Begleiter.

Weitere Informationen über das neue Volvo Modell finden sich hier.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Volvo entstanden. Vielen Dank für die Zusammenarbeit!

Zermatt: Das endlose Winterparadies

Sollte man im April noch einmal in den Winter fahren? Nachdem man diesen gerade hinter sich gelassen hat und voller Vorfreude die ersten lauen Frühlingstage genießt? Zumindest wenn der Winter, in den man fährt, in Zermatt ist, sollte man es unbedingt tun. Denn wenn andernorts die Skipisten bereits geschlossen sind, dreht Zermatt noch einmal richtig auf.

Zermatt

Zermatt liegt im Südschweizer Kanton Wallis und ist einer der beliebtesten und bekanntesten Skiorte der Schweiz. Seinen Ruhm verdankt der Bergort unter anderem dem berühmten Matterhorn. Um den pyramidenförmigen Berg ranken sich viele Mythen und seine Faszination ist ungebrochen.

Anreise

Zermatt ist autofrei. Da liegt es auf der Hand, mit der Bahn anzureisen. Wir sind von St. Moritz mit dem Glacier Express nach Zermatt gereist. Den Report über diese einzigartige Bahnfahrt findet man hier.

Foto: Rhätische Bahn

Foto: Rhätische Bahn

Aber auch mit dem Auto ist die Anreise kein Problem – man kann seinen Wagen im 5 km entfernten Ort Täsch parken und dann via Bahn oder mit dem Taxi weiter reisen.

In Zermatt kann man sich bequem mit dem Elektrotaxi chauffieren lassen oder – was zu empfehlen ist – sich einfach zu Fuß durch den charmanten Ort bewegen.

In der Hauptstraße Zermatts, der Bahnhofstrasse, findet man Boutiquen, Hotels und Restaurants. Wer nach dem Skifahren Lust auf bisschen Party hat, der ist hier auch bestens aufgehoben: Zermatt ist die Schweizer Après-Ski-Hochburg.

Matterhorn-Museum

Wer sich für die Entwicklung Zermatts interessiert, dem sei das Matterhorn-Museum empfohlen. Besonders spannend: Die Geschichten über Triumph und Tragödie während der Erstbesteigung des Matterhorns. Sogar das gerissene Seil der Matterhorn-Erstbesteigung kann man sich hier anschauen. Damals kamen vier von sieben Bergsteigern ums Leben.

Gornergrat

Der Gornergrat liegt auf 3.089 Metern und kann das ganze Jahr über mit der Gornergrat-Bahn, der höchsten Zahnradbahn Europas, erreicht werden. Die 33 Minuten lange Fahrt wird mit einem spektakulären Panorama belohnt: 29 Berge über 4.000 Meter Höhe erscheinen zum Greifen nah.

 

 

Matterhorn Glacier Paradise

In luftigen 3.883 Metern Höhe befinden sich die höchst gelegene Luftseilbahn und Bergstation Europas. Die Fahrt auf das sog. Matterhorn Glacier Paradise oder auch „Klein Matterhorn“ dauert ca. 45 Minuten und ist ganzjährig möglich.

Wir haben einen guten Tag für unseren Ausflug auf das „Klein Matterhorn“ erwischt, die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Doch auf fast 4.000 Metern Höhe ist man zwar der Sonne näher, aber es weht auch ein eisiger Wind.

 

Es ist schon faszinierend, wie schnell man die Höhenmeter auf der Fahrt nach oben hinter sich lässt. Zermatt liegt auf ca. 1.600 Metern Höhe. Der Blick aus der Gondel ist atemberaubend.

 

Oben angekommen hat man von der Aussichtsplattform mit 360°-Panoramasicht einen Blick auf 38 Alpenriesen. Beeindruckend von so weit oben auf die (Berg)welt schauen zu können.

 

Relaxen mit Matterhorn-View

Auf dem Rückweg legen wir einen Zwischenstopp auf der Sonnenterrasse der ICE Buffet Bar auf 2.939 Metern Höhe (Station „Trockener Steg“) ein. Dort weht kein eisiger Wind mehr und man kann es sich mit einem Drink auf einem Liegestuhl gemütlich machen und die warmen Sonnenstrahlen genießen.

 

In Zermatt kann man also auch im April noch eine tolle Zeit im Schnee verbringen, insbesondere, wenn man ein paar Höhenmeter hinter sich lässt. Im Ort kann man schon die ersten Frühlingsboten entdecken. Eine charmante Mischung!

Ein Highlight jedes Jahr im April: Das Festival Zermatt UnpluggedIm Zeitraum des Akustik-Festivals ist Zermatt im Ausnahmezustand.

Where to stay?

Während unseres Aufenthalts in Zermatt haben wir im wunderschönen CERVO Mountain Boutique Hotel Resort gewohnt. Das CERVO gehört mit Sicherheit zu den schönsten Designhotels in den Bergen. Mehr über unseren Aufenthalt liest man hier.

Fotografie: Vielen Dank an meine Reisebegleitung Florian Schmey für die vielen schönen Fotos und die Unterstützung bei der Recherche vor Ort.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Zermatt Tourismus entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Cervo Zermatt: Das alpine Wunderwerk

Das CERVO Mountain Boutique Hotel Resort gehört mit Sicherheit zu den schönsten Designhotels in den Bergen. Natürlichkeit, Tradition, Qualität, Gastfreundschaft und Weltoffenheit sind die Erfolgsgeheimnisse des charmanten Hotels. Es thront zwischen Wald- und Dorfrand über dem beliebten Schweizer Skiort Zermatt. Von fast jedem Fenster aus hat man Sicht auf die Königin der Berge: Das Matterhorn. Natürlich nur, wenn seine Majestät sich zeigen möchte und nicht hinter einer Nebelwand verschwindet. Der Matterhorn-View ist kein Garant. Aber seien wir mal ehrlich, gerade diese Unberechenbarkeit macht die Faszination der Bergwelt aus.

Zwar kann das Team des CERVO dem Gast nicht das Matterhorn garantieren, dafür aber alles, was einen Ski- und Winterurlaub sonst zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.

Für die Gäste stehen sechs Chalets mit 36 Zimmern und Suiten bereit. Edle Materialien, natürliche Farben und geschmackvolles Design laden zum Wohlfühlen ein. Holz ist das dominierende Material.

Jedes Zimmer ist individuell eingerichtet und mit liebevollen Details ausgestattet: Im Bett finden sich gemütliche Kissen mit dem CERVO-Logo. CERVO ist übringens italienisch und bedeutet Hirsch.

Das Design schafft die Balance zwischen Alpenchalet, Lodge, Jagdhaus und der richtigen Dosis Moderne.

Jedes Zimmer ist mit einem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet.

Bei unserer Ankunft scheint die Sonne, sodass wir uns erst einmal auf dem Balkon niederlassen und bei einem Drink mit Blick auf die Bergwelt relaxen.

Après-Ski im CERVO

Die Stimmung im CERVO ist super. Es ist Nachmittag und unten wird Après-Ski gefeiert. Die Live-Musik tönt in einer angenehmen Lautstärke auch zu uns auf den Balkon.

Die große Sonnenterrasse, auf welcher man raffinierte Drinks und Alpen-Tapas genießen kann, ist die erste Adresse für Après-Ski-Genuss in Zermatt.

CERVO Spa

Natürlich darf in einem Mountain Boutique Hotel Resort auch das Wellnessprogramm nicht zu kurz kommen. Daher verfügt jedes Chalet über ein eigenes Spa, welches exklusiv von den Bewohnern genutzt werden darf.

Dank Sauna, Sanarium, Außenwhirlpool, Massage- und Kübelduschen, Kneipp-Becken, Massage- und Ruheraum sowie einer Terrasse mit Matterhornblick erlebt man hier pure Entspannung. Für eine individuelle Behandlung können Massagen und Personal Training gebucht werden.

Dinner im Restaurant CERVO Puro

Am Abend haben wir einen Tisch im hoteleigenen Restaurant CERVO Puro reserviert. Im Puro trifft alpine Gemütlichkeit auf kosmopolitischen Touch. Hier findet man marktfrische Leckerbissen aus regionaler und nachhaltiger Produktion, welche in hauseigenen Rezepten verarbeitet werden.

Das Essen, in dem mit 14 Gault-Millau-Punkten ausgezeichneten, Puro ist hervorragend. Wir genießen ein Menü mit köstlichem Spargel.

Neben dem CERVO Puro gibt es noch das Restaurant Ferdinand im Hotel. Das Motto im Ferdinand lautet: Alpine Casual Dining. Hier werden Klassiker wie ein Schweizer Käsefondue in modernem Ambiente serviert.

Frühstück im CERVO

Am nächsten Morgen geht es abermals ins Puro – diesmal zum Frühstück. Die Atmosphäre ist gemütlich und es ist ein hübsches und umfangreiches Buffet mit Birchermüsli, Gipfeli, einer Schweizer Käseauswahl und vielen weiteren Leckereien aufgebaut. Als Getränke werden köstliche Säfte der Schweizer Firma Opaline angeboten. Wer den Tag mit einem Gläschen Prosecco starten möchte, der bekommt den hochwertigen Ferrari Brut serviert.

Zudem werden viele Speisen à la carte angeboten. Wir lassen uns die Eggs Benedict schmecken.

 

Das CERVO ist nicht nur eines der schönsten Hotels in den Bergen, sondern sicher auch eines der coolsten. Im CERVO treffen Qualität, Lifestyle und Liebe zum Detail auf echte Gastfreundschaft und ein ungezwungenes Ambiente. Dieses Credo wird von den Gastgebern Daniel F. und Seraina Lauber zusammen mit ihrem Team täglich gelebt.

Die Saison

Die Wintersaison in Zermatt dauert bis ca. Ende April. Der April empfiehlt sich als Reisemonat, weil man zum Ende der Saison noch Skifahren kann (in Zermatt liegen die Skipisten teilweise  auf fast 4.000 Metern Höhe) und gleichzeitig im Ort bereits die ersten Frühlingsboten ausmachen kann. Zudem ist die Atmosphäre sehr entspannt, weil im April die meisten Wintertouristen ihren Urlaub schon beendet haben.

Ein Highlight jedes Jahr im April: Das Festival Zermatt UnpluggedIm Zeitraum des Akustik-Festivals ist Zermatt im Ausnahmezustand. Auch beim CERVO befindet sich immer eine Bühne.

Das CERVO hat im Sommer von Ende Juni bis Anfang Oktober geöffnet. Die Wintersaison beginnt Ende November und geht bis Ende April.

Als Skifahrer hat man es im CERVO besonders bequem: Tritt man aus der Tür des Hotels, befindet sich vis-à-vis ein Lift, der über einen Tunnel direkt mit der Skistation verbunden ist. Als Fußgänger gelangt man über den Lift in den Ort.

Wir haben unseren Besuch im CERVO Zermatt im April sehr genossen und können das sympathische Alpen-Designhotel mit voller Überzeugung empfehlen.

Fotografie: Vielen Dank an meine Reisebegleitung Florian Schmey für die vielen schönen Fotos und die Unterstützung bei der Recherche vor Ort.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem CERVO Mountain Boutique Resort Hotel entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

 

The Dolder Grand: Sommer im Zürcher Märchenschloss

Internationaler Flair in idyllischem Ambiente. Das ist Zürich. Eine Stadt wie keine andere. Säumen sich an der berühmten Bahnhofstrasse internationale Designerläden und bekannte Bankhäuser, so findet man in der pittoresken Altstadt kleine Geschäfte und hübsche Cafés. Mitten in der Stadt liegt der Zürichsee und lädt zum Verweilen und Spazieren gehen ein.

Hoch über der Stadt thront das „The Dolder Grand“. Ein Luxushotel, zu dem Gäste aus aller Welt immer wieder gerne zurückkehren. Menschen, die es sich leisten könnten, an jedem Ort auf dieser Welt zu wohnen, wählen das Dolder in Zürich als ihre zweite Heimat.

Das Dolder war stets Treffpunkt für die royale, politische und wirtschaftliche Prominenz und Schauplatz der Unterhaltungs- und Filmindustrie. Nelson Mandela, Liz Taylor, Michael Jackson, Luciano Pavarotti, Prinz Philip und Michail Gorbatschow waren schon zu Gast im Dolder, um nur einige prominente Namen zu nennen.

Das „The Dolder Grand“ eröffnete 2008 nach einer umfangreichen Renovierung als modernes City Resort mit 173 Zimmern und Suiten.

Unser Zimmer besticht durch hochwertiges Interieur und einzigartigen Blick auf den Zürichsee. Durch die bodentiefen Fenster kommt viel Tageslicht in den Raum. Klimaanlage, Licht und sonstige Technik können via Tablet ganz einfach gesteuert werden. Feels like (Smart) home.

Das traumhafte Etro-Kleid ist von Cologne Couture, einer hübschen Boutique in Köln-Lindenthal (www.colognecouture.de).

Das traumhafte Etro-Kleid ist von Cologne Couture, einer hübschen Boutique in Köln-Lindenthal.

Die Liebe zur Kunst

Seit der Wiedereröffnung des Dolders bereichern über 100 namhafte Kunstwerke die Räumlichkeiten des Zürcher Luxushotels. Als wohl markantestes Stück thront Andy Warhols elf Meter breites „Big Retrospective Painting“ über der Rezeption.

Das Dolder bietet seinen Gästen sogar ein Kunst-iPad an, das sie durch die ausgestellten Kunstwerke im Hotel führt.

Dinner im Restaurant Saltz

In dem neuen Restaurant Saltz treffen Design und Kunst auf eine inspirierende Art und Weise zusammen. Die Karte setzt auf Spezialitäten und Zutaten aus der Region.

Das Interieur im Restaurant Saltz ist von Elementen der Schweizer Berglandschaft und kulturellen Referenzen inspiriert. Ein echter Hingucker: Ein Original-Felsen vom Matterhorn.

 

Ein gemütliches Restaurant, in dem man entspannen und viel entdecken kann. Sowohl Design-Liebhaber als auch Gourmets kommen hier auf ihre Kosten. Gewiss eines der angesagtesten Restaurants in der Zürcher Gastronomie-Landschaft.

Die Bar: Ein Drink unter dem Sternenhimmel

Nach dem Dinner darf es gerne noch ein Drink sein. Im Dolder kann man den Abend unter dem hoteleigenen Sternenhimmel in der Bar ausklingen lassen.

Mit zahlreichen kleinen Lampen erstrahlt die Decke der Bar wie ein Sternenhimmel. Dazu erklingt allabendliche Livemusik.

 

Auf ein Eis an den Zürichsee

Am nächsten Tag strahlt die Sonne vom Himmel und wir verlassen das Dolder für einen kleinen Ausflug an den Zürichsee.

Die Fahrt mit der Dolderbahn

Die Dolderbahn ist eine Zahnradbahn mit der die Hotelgäste in die Stadt fahren können. Besonders im Sommer eine schöne Alternative zur Taxifahrt – die Dolderbahn führt direkt durch die Natur und man hat den Zürichsee im Blick.

Das beste Eis von Zürich genießen: „Gelati am See“

Unten angekommen machen wir uns auf den Weg zum Zürichsee. Die Mission: Das beste Eis von Zürich probieren. Uns wurde dafür das „Gelati am See“ empfohlen.

Das Eis und auch das Sorbet schmecken hervorragend und gleichzeitig ist der kleine Eiswagen am See wahrscheinlich auch in seiner Originalität nur schwer zu übertreffen.

Daher auch unser heißer Tipp für eine Abkühlung in Zürich: Das „Gelati am See“. Der genaue Standort am See ist über Google ganz einfach zu finden.

Kleine Auszeit im Dolder Grand Spa

Das Dolder Grand Spa ist 4.000 Quadratmeter groß und eine echte Wellnessoase. Eine Aqua Zone mit Pool, Whirlpoolterrasse, Dampfbad, Sanarium, gemischter Sauna-Bereich, Spa Library, Spa Shop, Spa Suiten, Fitnesseinrichtungen sowie Relaxation-Räumen warten auf die Gäste.

Man kann sowohl innen…

 

… als auch draußen relaxen.

Live at Sunset – Katie Melua

Das Highlight unseres Aufenthalts war das Konzert von Katie Melua auf dem Musikfestival „Live at Sunset“. Das Festival fand unweit des Dolders auf einer wunderschönen Freilichtbühne mitten im Grünen statt.

Als Katie Melua bei Sonnenuntergang „Diamonds are forever“ sang, spürte man die magische Atmosphäre und fragte sich, ob man wohl jemals wieder ein so schönes Konzert in einem so intimen Ambiente erleben würde.

Die Konzertreihe „Live at Sunset“ hat 2017 nach einundzwanzig Jahren zum letzten Mal stattgefunden. Ein nächstes Mal wird es also nicht geben. Umso glücklicher schätzen wir uns, dass wir bei einem der letzten Konzerte dieses außergewöhnlichen Festivals dabei sein durften.

Hier einige Impressionen des Konzerts:


 

Ein großartiger Auftritt von Katie Melua. Die Sängerin, die ihre Musik als einen Mix aus Pop, Jazz, Blues, Folk und Rock bezeichnet, erobert die Bühne auf eine faszinierend unprätentiöse Art und Weise.

 

Mit dem Konzert von Katie Melua endet der Report über unser kleines Sommermärchen im „The Dolder Grand“. Ein außergewöhnliches Luxusresort, das unbedingt einen Besuch wert ist. Ob für eine Übernachtung oder einen Restaurant- oder Barbesuch – im Dolder ist jeder Gast herzlich willkommen.

Foto: Tschuggen Hotel Group

Carlton Hotel St. Moritz: Der alpine Luxus

St. Moritz. Kaum ein Ort ist im Wintertourismus so berühmt wie der Schweizer Skiort. Luxus und Glamour sind die ersten Assoziationen, welche man mit St. Moritz verbindet. Dass St. Moritz viel mehr als das ist, durften wir im Dezember während eines erlebnisreichen Winter-Wochenendes im wunderschönen Carlton Hotel erleben.

Die Anreise mit dem Swiss Travel Pass

Schon die Anreise ist ein einzigartiges Erlebnis. Wir sind mit dem Swiss Travel Pass unterwegs. Mit diesem speziellen Ticket können Gäste aus dem Ausland bequem via Bahn, Bus und Schiff durch die gesamte Schweiz reisen. Von Zürich aus dauert die Fahrt mit dem Zug nach St. Moritz etwas über drei Stunden. Die Strecke ist wunderschön, inbesondere der Abschnitt durch das UNESCO-Welterbe lässt einen aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen.

Hier einige Impressionen unserer Fahrt:

Ankunft im Carlton Hotel

Die Ankunft im Carlton ist sehr herzlich. Das Hotel ist weihnachtlich geschmückt und man fühlt sich sofort willkommen. Auf der Bel Etage sorgen zwei Kamine für eine wohlige Wärme. Wer mag, kann direkt davor Platz nehmen und bei einem Drink und einem guten Gespräch entspannen.

Unsere Suite

Nach einer kurzen Führung durch das Haus geleitet uns eine Mitarbeiterin auf unsere Suite. Das Carlton besteht nur aus Suiten, welche alle mit Blick auf den St. Moritzersee liegen. Das Design stammt – wie bei allen Hotels der Tschuggen Hotel Group – aus der Feder von Carlo Rampazzi. Der Innendesigner hat es auch im Carlton geschafft, mit hochwertigen Möbeln und Designerstücken ein exklusives Wohlfühlambiente zu schaffen.

Das Carlton Penthouse

Am späten Nachmittag haben wir noch die Gelegenheit, das Carlton Penthouse (die Präsidentensuite) zu besichtigen. Das Penthouse ist eine 386 Quadratmeter große Suite im Chalet-Stil. Im 8. Stock gelegen, thront das geschmackvoll eingerichtete Penthouse über St. Moritz. Von fünf Terrassen aus hat man einen Rundumblick über die verschneite Engadiner Berglandschaft. Diesen Traum kann man sich für 30.000 Euro pro Nacht erfüllen. Ein privater Butler und eigener Koch sind inklusive.

Dinner im Restaurant Romanoff

Am Abend dinieren wir im hoteleigenen Restaurant Romanoff. Im eleganten Romanoff werden authentische Schweizer Gerichte serviert. Die Küche reicht von bekannten internationalen Klassikern bis hin zu Engadiner Spezialitäten.

Das Dessert unseres wundervollen Menüs:

Mille Feuille: Berries / Sorbet

Mille Feuille: Berries / Sorbet

Petit Fours

Petit Fours

Whisky Tasting

Nach dem Dinner folgt ein Whisky-Tasting mit Mark Chesterfield von The Whisky Experience. Whisky ist im Engadin populär und der schottische Whisky-Experte hat für jeden die richtige Sorte dabei. Für die Ladys ein bisschen milder, für die Gentlemen etwas stärker. Man merkt Chesterfield die Leidenschaft für sein Lieblingsgetränk an.

So geht der erste Abend im Carlton Hotel am Weihnachtsbaum bei einem Glas Whisky zu Ende.

Frühstück im Restaurant Romanoff

Auch das Frühstück findet im eleganten Restaurant Romanoff mit Blick auf den St. Moritzersee statt. Serviert wird alles, was das Herz begehrt. Frische Früchte, Joghurt, Croissants, Müsli, Säfte und viele süße Sachen. An Eierspeisen kann man beispielsweise Eggs Benedict oder Eggs Florentine mit Trüffeln ordern. Ein Glas Champagner dazu und der Tag kann nicht schöner beginnen.

Das Highlight: Outdoor Experience mit dem Outdoorbutler Urs

Das Highlight unseres Besuchs in St. Moritz: Unsere Outdoor Experience mit dem Outdoorbutler Urs. Urs Wiederkehr lebt seit über 30 Jahren in St. Moritz und kennt das Engadin so gut wie seine Westentasche. Das Carlton Hotel hat ihn als Outdoorbutler engagiert. Als Hotelgast kann man Urs buchen und mit ihm gemeinsam in die Natur eintauchen. Ob Wandern, Skifahren, Langlaufen oder jede andere beliebige Outdooraktivität – Urs freut sich, seine Erfahrung und sein Wissen mit den Gästen zu teilen.

Für uns wird es romantisch: Wir machen einen Ausflug mit der Pferdekutsche. Mit dem Zug geht es von St. Moritz nach Pontresina (10 Minuten Zugfahrt). Dort warten bereits die Kutschen auf uns. Wir nehmen ersten Kontakt mit den Pferden auf und nehmen dann in der Kutsche Platz. Die Kutscher sind hilfsbereit und sorgen dafür, dass wir alle warm eingepackt sind. Wir werden in dicke Schafsfelle eingewickelt und dann geht es los. Wir genießen die frische Bergluft und die Ruhe. Urs kennt Flora und Fauna sehr gut: Er erklärt uns, wie die Tiere die kalten Winter im Engadin überstehen, bei denen die Temperaturen nicht selten zweistellige Minusgrade erreichen.

 

Ziel der Kutschfahrt ist das Hotel Restaurant Roseg Gletscher. Nach ca. 1,5 Stunden Kutschfahrt durch die wunderschöne Engadiner Schneelandschaft wird es doch langsam kalt. Im Restaurant angekommen steuert jeder erst einmal den Kamin an, um sich aufzuwärmen.

Nach der „Aufwärmphase“ wird ein Schweizer Käsefondue serviert. Als Digestif hat der Wirt einen selbst hergestellten Kräutergrappa anzubieten. Diesen trinken wir – ganz naturverbunden – mit einem Fuchsfell um den Hals.

 

Nach dem Essen hat man die Wahl: Man kann die vollständige Strecke mit der Kutsche zurück legen, man kann die halbe Strecke laufen und den Rest mit der Kutsche fahren und die ganz ambitionierten Kandidaten können die komplette Strecke laufen.

Einen Teil sollte man jedoch unbedingt zu Fuß gehen. Die Vorteile: Durch die Bewegung friert man nicht so schnell und man kann die Natur intensiver wahrnehmen.

 

Das Carlton Spa

Das Carlton Spa erstreckt sich auf drei Etagen und über 1.200 Quadratmetern. Genau der richtige Ort, um nach einem Tag im Schnee zu relaxen. Es gibt sowohl einen Indoor- als auch einen Outdoorpool, verschiedene Saunen und ein Angebot an Treatments und Massagen.

Dinner im Da Vittorio St. Moritz

Im hoteleigenen Restaurant Da Vittorio St. Moritz kochen die Brüder Enrico und Roberto Cerea, deren Restaurant Da Vittorio (in der Nähe von Bergamo) mit drei Michelin Sternen gewürdigt wurde. Wir sind heute Abend Gäste im Da Vittorio St. Moritz und freuen uns auf ein außergewöhnliches Dinner.

Ein Einblick in unsere Genussreise im Da Vittorio:

 

Dazu die passende Champagner-Begleitung:

Wir haben unser Dinner im eleganten Da Vittorio St. Moritz sehr genossen. Besonders angenehm im Da Vittorio: Die Tische stehen weit auseinander und das Restaurant ist ein wenig verwinkelt. Dadurch hat man eine sehr private Atmosphäre.

Ausklang in der Carlton Bar

Nach dem Dinner geht es auf die Bel Etage in die Carlton Bar. Dort wird uns ein exotischer Cocktail mit dem luxuriösen Wodka „Absolute Elyx“ in einer goldenen Ananas serviert. Definitiv das schönste Cocktailgefäß. Und der Drink schmeckt genauso gut, wie er aussieht.

Zum Abschied: Winter-Impressionen aus dem schönen St. Moritz

St. Moritz ist ein glamouröser Ort. Aber er ist mehr als das. Hier findet man ebenso Ruhe, Erholung und eine atemberaubende Natur. Dachte man bei Luxus früher ausschließlich an teure materielle Güter, so ist Luxus heute viel mehr als das. Zeit haben und sich erholen zu können – das ist der wahre Luxus. Und diesen findet man hier, in St. Moritz.

Die Tschuggen Hotel Group

Die Tschuggen Hotel Group hat insgesamt fünf Hotels in den schönsten Orten der Schweiz: Arosa, St. Moritz und Ascona. Einen Überblick über die Traumhotels  findet man auf der Website der privat geführten Hotelgruppe. Jedes der Hotels ist einzigartig, aber einem begegnet man in jedem der Häuser: Carlo Rampazzi und seinem faszinierenden Design.

Die Saison im Carlton Hotel geht noch bis zum 01. April 2018 und beginnt dann wieder im Dezember 2018. Alle Informationen finden Sie hier.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Tschuggen Hotel Group und der Swiss Travel System AG entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

SWISS Connoisseur Menu: Alba Trüffel über den Wolken

Ein Flug in der Swiss First Class – ein besonderes Erlebnis. Ein Flug in der Swiss First Class ab Zürich während der SWISS Connoisseur Experience – ein unvergessliches Erlebnis.

Viermal jährlich bietet die Swiss ihren First Class Gästen während zwei Wochen mit der SWISS Connoisseur Experience ein ganz exklusives kulinarisches Highlight an. Im Herbst hatten wir das Glück, während eines Fluges ab Zürich, eine der edelsten Delikatessen über den Wolken genießen zu dürfen: Es wurde eine Menükomposition mit dem weißen Alba-Trüffel angeboten.

Die Swiss First Lounge E

Das First Class Feeling beginnt in Zürich in der Swiss First Lounge am Gate E bereits vor dem Abflug. In der Lounge befinden sich zwei Restaurants und eine Champagnerbar. Wer ein Glas Wein bevorzugt, der hat die Qual der Wahl: Der Weinhumidor am Eingang der Lounge ist mit über 1.000 Flaschen Wein aus aller Welt ausgestattet.

In Erwartung des Trüffelmenüs halten wir uns in der Lounge jedoch vornehm zurück und genehmigen uns nur einige Gläser Champagner zur Einstimmung.

Das SWISS Connoisseur Menu

Passend gibt es in Zürich an diesem Abend den ersten Schnee. Im Flugzeug Platz genommen, toben die Schneeflocken wie wild vor unserem Fenster. Der Flughafen Zürich ist jedoch darauf vorbereitet und wir rollen eine der De-Icing Stationen an, um das Flugzeug von Eis und Schnee zu befreien und startklar zu machen. Der erste Schnee der Saison ist immer ein kleines Erlebnis und er bringt uns noch mehr in Trüffel-Stimmung.

Kurze Zeit später starten wir und auch der erstklassige Service der Swiss First beginnt mit einem Glas Champagner und einem Amuse bouche:

Danach geht es los mit dem Menü. Als Vorspeisen werden ein Rinds-Carpaccio mit weißem Trüffel und eine Trüffelcreme Suppe serviert:

Als Hauptgang verwöhnt uns die Swiss mit Tagliolini mit weißem Trüffel:

Bei einer Schweizer Airline darf natürlich eine Schweizer Käseauswahl nicht fehlen, die wie alles auf diesem Flug, hervorragend schmeckt. Besonders anzumerken ist, dass die Käseplatte der Swiss in den Trüffelwochen um einen erstklassigen Trüffelbrie (rechts im Bild) ergänzt wird:

Als Dessert-Liebhaber sind wir gespannt auf den Nachtisch und dürfen uns über Schokoladen-Krokant mit Schokoladen Trüffel-Eiscreme zur Abrundung des Menüs freuen:

Zum Menü:

Das SWISS Connoisseur Menu im Herbst mit den weißen Alba Trüffeln ist ein großartiger Genuss. Man kann sich doppelt freuen, wenn man in den zwei Wochen einen Flug in der Swiss First Class gebucht hat. Jedoch sollte man wissen, dass das Menü nur ab Zürich angeboten wird. Die herausragende Qualität dieses speziellen Produkts kann die Swiss nur ab ihrem Heimatflughafen Zürich garantieren.

Sunrise in der Swiss First

Ein traumhafter Sonnenaufgang im Flugzeug nach einer erholsamen Nacht in der First Class kann nur den Beginn eines wundervollen Tages verheißen.

Das Frühstück darf noch einmal opulent ausfallen, wir lassen uns Egg Benedict servieren, die genau so phantastisch schmecken, wie sie aussehen.

Ein Flug mit der Swiss First Class ist ein grandioses Erlebnis, das man sich, sofern man die Gelegenheit dazu bekommt, nicht entgehen lassen sollte. Den Zeitraum mit dem Trüffelmenü zu erwischen, ist großes Glück. Das beeindruckt sogar den verwöhnten Vielflieger.

Well done, Swiss.

Service & Information

First Class Flüge sind kein günstiges Vergnügen, das wissen wir. Als Vielflieger hat man gelegentlich die Chance, sich mit einem Upgrade einen Platz in der First Class zu sichern. Als Privatreisender überlegt man sich, ob eine solche Investition sich lohnt. Hat man sich dazu entschieden, so wird man es nicht bereuen – ein First Class Flug mit der Swiss kann auch ein wunderbares Once in a Lifetime-Erlebnis sein, von welchem man noch lange schwärmen wird.

Empfehlen können wir die Seite vorne-sitzen.de. Hinter dieser Seite steht ein Reisebüro mit langjähriger Erfahrung, spezialisiert auf First- und Business Class Flüge. Man kann sowohl individuelle Anfragen stellen, als sich auch via Newsletter über besondere Angebote in den vorderen Reihen informieren lassen.

 

Swissôtel Berlin: Käsefondue über den Dächern der Hauptstadt

Kommt es euch auch so vor, als wäre das Jahr wie im Flug vergangen? Gefühlt knallten doch eben erst die Sektkorken und jetzt stehe ich Mitte November in Berlin neben der Gedächtniskirche und sehe dabei zu, wie der Weihnachtsmarkt aufgebaut wird.

Ein Berliner Freund erzählte mir, dass es vor ein paar Tagen dort sogar schon geschneit hätte. In Berlin ist es zwar immer ein paar Grad kälter als in Köln, aber Schnee in der Hauptstadt – das hätte man mitbekommen. Er präzisierte das Ganze und es stellte sich heraus, dass es exklusiv für die Gäste im Swissôtel geschneit hat. Das wiederum klang passend, denn die Schweizer durften sich in einigen Regionen schon über den ersten Schnee freuen.

Der Anlass für das Schneetreiben im Swissôtel ist durchaus beachtlich: Am 6. November wurden mit einem Kran drei Matterhorn-Gondeln auf das Dach des Hotels gehoben. Musikalisch begleitet wurde das Spektakel von zwei Alphornbläsern.

Die Gondeln schweben ein. (Foto: Hajo Becker)

Die Gondeln schweben ein. (Foto: Hajo Becker)

Hajo Becker vom Empfehlungsportal Dinner & Drinks und ich hatten am 11. November die Gelegenheit zu den ersten Gästen dieser Käsefondue-Saison zu gehören.

Ort des Geschehens ist das „Restaurant 44“ im Swissôtel. Wir treffen gegen 18 Uhr dort ein und werden von Restaurantleiter Benjamin Kirstein, Küchenchef Richard Schneider und ihrem Team herzlich in Empfang genommen. Vom Restaurant gehen wir direkt nach draußen, wo die drei Fondue-Gondeln – umringt von kleinen Tannenbäumen, Stroh und einem Schlitten – hübsch arrangiert bereit stehen.

Ein bisschen Spaß darf nicht fehlen. (Foto: Hajo Becker)

Ein bisschen Spaß darf nicht fehlen. (Foto: Hajo Becker)

Da draußen typisches Novemberwetter herrscht, steigen wir in unsere Gondel ein und nehmen auf weichem Schaffell zwischen gemütlichen Kissen Platz. Das Licht ist gedämmt, ein kleines Lämpchen steht am Fenster, es läuft alpenländische Musik und eine Heizung sorgt für wohlige Wärme. Das Spiel mit Klischees ist immer so eine Sache, schnell driftet man in Klamauk ab. Nicht so im Restaurant 44: Die kleine „Gondelwelt“ ist stimmig und herzerwärmend. Das trifft auch auf den Service zu: Man merkt den Mitarbeitern ihre Freude an dem Konzept an und wie gerne sie ihre Gäste in den Gondeln besuchen. Es gibt sogar eine „Service-Klingel“, die man betätigen kann, wenn man nachordern möchte. Mein erster Gedanke: Eine solche Klingel hab ich mir bei dem ein oder anderen Restaurant-Besuch schon herbei gesehnt, wenn ich gerne eine Bestellung getätigt hätte, die Kellner aber lieber Besteck polierten oder ein Schwätzchen hielten.

In der Gondel haben wir die Klingel nur ein einziges Mal betätigt, aber auch nur, um zu testen, ob sie wirklich funktioniert. Und ja, das tat sie, Restaurantleiter Kirstein stand wenig später an der Gondel-Tür und klopfte.

Unser Menü ist ein Traum: Es beginnt mit einem Amuse aus Rösti, Orange, Perperonata, Pulpo und Parmaschinken – die perfekte Einstimmung auf das darauf folgende Fondue. Ein Hochgenuss! Dazu gibt es hausgebackenes Brot und einen bunten Salat mit einem tollen Dressing.

 

Ein kulinarisches Highlight stilecht im traditionellen Caquelon zubereitet und serviert: Das Bündner Käsefondue mit Bündner Alpkäse AOC, Hobelfleisch, Weißwein und Williams.

 

Ein gutes Menü findet – na klar – erst mit einem feinen Dessert sein perfektes Ende. So auch unser Käsefondue.

 

Auch die Getränke sind perfekt abgestimmt: Zum Aperitif gibt es ein Gläschen Spumante – ein Charme Brut Rosé aus dem Tessin. Zum Fondue wird eine Flasche Féchy AOC Bonne Côte aus dem Waadt serviert.

 

Wir haben einen wunderschönen Abend in der Gondel mit Blick auf den Kurfürstendamm verbracht und ich kann dieses besondere Erlebnis jedem ans Herz legen.

Die Schweizer Gondeln sind bis 10. März 2018 von Montag bis Samstag von 18:00 Uhr bis 22:30 Uhr für je bis zu vier Personen geöffnet. Man hat die Wahl zwischen diversen Fondue-Varianten (es gibt unter anderem eine Trüffel-Version) und Raclette. Buchungen können direkt beim „Restaurant 44“ getätigt werden.

Fondue-Gondeln. (Foto: Hajo Becker)

Fondue-Gondeln. (Foto: Hajo Becker)

Vielen Dank an unsere tollen Gastgeber Restaurantleiter Benjamin Kirstein (links) und Chef de Rang Thomas Häder (rechts) und ihr ganzes Team.

 

Benjamin Kirstein (links), Amrei Ines Czeschick (mitte) und Thomas Häder (rechts). (Foto: Hajo Becker)

Benjamin Kirstein (links), die Autorin Amrei Ines Czeschick (mitte) und Thomas Häder (rechts). (Foto: Hajo Becker)

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Restaurant 44 im Swissôtel Berlin entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

48 Stunden Genuss in Ascona

Kennt ihr das? Man ist im Urlaub, der letzte Tag steht an und wenn es ein schöner Urlaub war, dann sagt man ihn, diesen Satz: Hierher komme ich auf jeden Fall zurück. Ist man jedoch wieder im Alltag angekommen, so verblasst dieser Gedanke und nicht selten wird man nie wieder an den Ort, der einen damals in seinen Bann gezogen hat, zurück kehren. Die Konsequenz, die man daraus ziehen sollte: Ist man an einem tollen Ort, so sollte man die Zeit in vollen Zügen genießen und nicht auf eine Rückkehr vertrauen. Kommt man doch zurück, so wird man dies nicht bereuen, denn auch wenn man meint, man hätte alles gesehen, merkt man schnell, das dem nicht so ist.

Ich bin viel unterwegs und mag es, neue Orte zu entdecken. An einem Ort bin ich kürzlich zum zweiten Mal gewesen und es war eine tolle Erfahrung. Im Juli war ich das erste Mal im Kanton Tessin, im italienischsprachigen Teil der Schweiz. Wir haben dort schöne Sommertage in Ascona im Hotel Eden Roc erlebt, wie man hier lesen kann.

Im Oktober bekam ich die Gelegenheit, dieses Hotel noch einmal zu besuchen, um den (kulinarischen) Herbst im Tessin zu genießen. Das Event stand unter dem Motto „Delicious Ticino“ – hier findet ihr die Instagram-Bilder von meinen Blogger-Kollegen und mir.

Der Blick von meinem Balkon aus war mir zwar aus dem Sommer bekannt, aber mit mystisch-herbstlichem Touch genauso wunderschön.

Die Sonne scheint ins Zimmer und ich freue mich über eine leckere Kastaniencreme, Pralinen und Obst als Begrüßungssnack.

Kochshow mit dem Spitzenkoch Enrico Cerea (Da Vittorio)

Das Hotel Eden Roc hat es sich nicht nehmen lassen am ersten Abend mit einem besonderen Highlight aufzuwarten: Der italienische Spitzenkoch Enrico Cerea aus dem bekannten Restaurant „Da Vittorio“ (3 Michelin Sterne) führt uns im hoteleigenen Gourmetrestaurant „La Brezza“ vor, wie er ein Risotto und Pasta al Pomodoro zubereitet. Zwei klassische Gerichte, bei denen man jedoch auch eine Menge falsch machen kann. Ich finde es eine gute Idee, dass Enrico Cerea sich für diese beiden Gerichte entschieden hat – denn eine gute Grundlage ist das Fundament für hochtrabende Kochkünste. Und vermutlich hat jeder schon einmal Pasta al Pomodoro und ein Risotto gegessen, sodass er den Qualitätsunterschied erkennt. Ich bin ein großer Pasta-Liebhaber und wähle tatsächlich gerne „Pasta al Pomodoro“ – mit frischen Tomaten ein purer Genuss. Genau wie die, die Cerea mit seinen beiden Mitarbeitern für uns zaubert.

Kitchen Party im „La Brezza“

Nach der „Cooking Show“ ist der Genuss noch lange nicht vorbei, der Abend geht weiter. Wir werden in die Küche des „La Brezza“ gebeten. Dort steigt eine „Kitchen Party“. Eine tolle Idee, die mich an die ein oder andere Party, die ich erlebt habe, zurück erinnert. Ich mag es, wenn Freunde und Bekannte zu sich nach Hause einladen. Ob zum gediegenen Dinner oder zur wilden „Hausparty“. Es ist spannend zu sehen, wie andere Menschen sich einrichten und leben. Und vielleicht stimmt ihr mir da zu: In der Küche trifft man meist die interessantesten Leute.

So auch bei der Kitchen Party im Eden Roc: Wir werden aufgefordert uns in der Küche frei zu bewegen, wir sollen keine Sorge haben, die Köche zu stören, im Gegenteil, sie würden sich freuen, wenn wir ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Das Licht ist gedimmt, es stehen wunderschöne Kerzenständer in der Küche, überall stehen kleine Köstlichkeiten, die man probieren darf. Ein DJ hat sein Mischpult in der Küche aufgebaut und heizt musikalisch ein. Schnell hat sich eine Tanzfläche gebildet, es wird getanzt, gelacht und es werden Kontakte geknüpft. Die Stimmung ist toll und kurz darauf zieht eine Polonaise durch die Küche. Ein gelungener erster Abend.

Lokale Produkte in der „Grotto America“

Am nächsten Vormittag geht es für uns in die „Grotto America“. Die Grotto heißt „America“ weil dort Ende des 19. Jahrhunderts Auswanderer, die ihr Glück in Amerika versuchen wollten, ihr letztes Mahl einnahmen. Wir treffen in der Grotto auf lokale Lebensmittelhersteller. Im Mittelpunkt stehen Wein, Käse und Fleisch. Wurde die Grotto früher als Kühlschrank benutzt, ist sie heute eine tolle Event-Location, sowohl indoor als auch outdoor. Wir haben das Glück bei herrlichstem Sonnenschein tolles Essen draußen genießen zu können. Besonders zu empfehlen: Risotto mit Luganiga. Die Luganiga ist eine Wurstspezialität aus dem Tessin. Gewürzt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Muskatnuss, Nelken und Zimt sowie Weiß- oder Rotwein ist sie ein kulinarisches Gedicht.

 

Josefine und ich genießen zusammen die leckeren Spezialitäten aus dem Tessin und freuen uns, dass wir Ende Oktober noch draußen in der Sonne sitzen können.


Teezeremonie auf dem Monte Verità

Auf dem Monte Verità oberhalb von Ascona befindet sich eine der wenigen Teeplantagen Europas. Das besondere Klima dort macht es möglich. Nach dem trubeligen Vormittag ist es sehr beruhigend auf dem Teeweg durch den Zengarten zu schlendern. Oben angekommen nehmen wir im Teepavillon Platz und schweifen den Blick über die kleine Teeplantage und den glitzernden Lago Maggiore in der Ferne.

Danach geht es für uns ins Teehaus zur Teezeremonie. Nach einer kurzen Einführung in die Teekultur (ja, liebe Kaffeetrinker, Tee hat nämlich Kultur ;-)) probieren wir eine Schale Tee nach japanischer Tradition und verweilen im Teehaus. Die Architektur ist einfach und durchdacht. Faszinierend finde ich, dass wir alle sehr schnell zur Ruhe kommen und während der Teezeremonie gedanklich im Hier und Jetzt sind. Eine tolle Erfahrung. Wer Lust hat, auch eine solche Erfahrung zu machen kann sich hier über die Teezeremonie informieren und eine Führung buchen.

The perfect place: Hotel Eden Roc

Nach der Teezeremonie geht es für uns zurück ins Hotel Eden Roc. Dort lassen wir den Spätnachmittag ausklingen und genießen die wundervolle Location.

Dinner im Restaurant „Marina“

Am Abend geht es zum Dinner in das zum Hotel gehörende Restaurant „Marina“. Das „Marina“ ist ein echtes Lifestyle-Paradies. Das Interieur ist erfrischend und schick, die Atmosphäre angenehm locker. Während man im Sommer am See in der „Marina-Lounge“ verweilen kann, ist im Herbst/Winter das Restaurant „Marina“ die perfekte Dinner Location.

Unser Menü klingt vielversprechend…

… sieht toll aus und schmeckt auch hervorrangend.

Impressionen aus Ascona

Am nächsten Tag habe ich noch Zeit ein bisschen durch Ascona zu flanieren. Ich mache zunächst im Albergo Carcani einen Stop. Das Hotel ist direkt an der Promenade gelegen und gehört, wie auch das Hotel Eden Roc, zur Tschuggen Hotel Group. Besonders toll am „Carcani“ finde ich, dass man schön draußen sitzen und das Treiben auf der Promenade beobachten kann. Die Sonne versucht sich an diesem Tag durch die Wolken zu kämpfen, schaffte es aber nur ab und zu. Trotzdem nehme ich draußen in der ersten Reihe Platz und lasse mir eine Cola schmecken.

Nach einer Stunde wird es doch etwas frisch draußen und ein Tee wäre genau das richtige. Das Teehaus auf dem Monte Verità hat auch einen Teeladen – „Casa del Tè -“ in Ascona. Dort probiere ich einen „Berner Rosen“-Tee und esse kleine Matcha Schokoladentäfelchen dazu. Der Teeladen ist hübsch und liebevoll eingerichtet und erinnert von der klaren Struktur an das Teehaus auf dem Monte Verità.

 

Ascona ist ein schönes Fleckchen Schweiz und ich habe mich sehr gefreut zum zweiten Mal hier sein zu dürfen. Ich kann verstehen, dass Ascona für viele Menschen eine zweite (Urlaubs)heimat geworden ist.

Zum Abschluss noch einige Ascona-Impressionen:

 

Das wunderschöne Titelbild zu diesem Artikel hat die liebe Jesca Li auf der „Kitchen Party“ gemacht. Hier findet ihr den Weg zu ihrem Blog.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Tschuggen Hotel Group und Ascona Locarno Tourismus entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

Hotel Eden Roc in Ascona: Ferien im Tessin

Es herbstelt bei uns. Die Temperaturen werden kälter, der Wind weht stärker und die Bäume verlieren ihre Blätter. Wenn die Regentropfen ans Fenster klopfen und es draußen stürmt, dann träumt man sich gern an wärmere Orte.

Diesen Traum sollte man in die Realität umsetzen. Wie wäre es also mit einem Wochenende in der italienischen Schweiz im Hotel Eden Roc in Ascona? Bereits mehrfach ist das Hotel als bestes Ferienhotel der Schweiz ausgezeichnet worden. Und das Hotel ist nicht nur etwas für die Sommerferien, denn es hat ganzjährig geöffnet. Das Klima ist mild und auch in den Wintermonaten kann man (mit Jäckchen) draußen unter Palmen sitzen.

Das Hotel liegt direkt am Lago Maggiore und ist ein kleines Paradies. Wir waren im Sommer da und haben im Hotel Eden Roc die perfekte Mischung aus Schweizer Spitzenqualität und italienischem Dolce Vita erlebt.

Unser Hotelzimmer

Wir haben eine wunderschöne Suite bezogen, dessen ganz besonderer Reiz ihre Ecklage ist. Man hat einen tollen Allround-Blick auf den See und die hübsche Berglandschaft im Hintergrund. Sowohl das Schlafzimmer als auch das Wohnzimmer haben jeweils einen Balkon.

Das Interieur

In unserem Bericht über das Tschuggen Grand Hotel haben wir Carlo Rampazzi vorgestellt, der das Design der zur Tschuggen Group gehörenden Hotels entwickelt hat. Auch das Hotel Eden Roc trägt die Handschrift des außergewöhnlichen Künstlers. Bei einer Tour durch das Hotel merkt man schnell, wie perfekt das Design in diese Umgebung passt. Eine einzigartige Symbiose. Vielleicht liegt es daran, dass Carlo Rampazzi in Ascona lebt und arbeitet. Sein Atelier ist nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt.

Der traumhafte Hotelgarten

Das Highlight im Eden Roc ist der traumhafte Hotelgarten mit seinen Pools, verschiedenen Top-Restaurants, romantischen Sitzecken, Palmen und einem mediterranen Blumenparadies.

Abendstimmung im Hotel Eden Roc

In den Abendstunden erstrahlen Hotel und Garten in warmem Licht und Kerzenschein. Bei lauen Temperaturen kann man auf der Terrasse Platz nehmen, ein Dinner und anschließend Drinks aus der gut sortierten Hotelbar mit Blick auf den See genießen. Dazu gibt es die passende Live-Musik.

Impressionen aus Ascona

Ascona ist ein hübscher Ort mit einer Promenade entlang des Lago Maggiore. Ein Spaziergang lohnt sich sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden.

Tagsüber kann man ganz wunderbar in den kleinen Boutiquen einkaufen, abends flaniert man mit einem Eis am Seeufer entlang und kehrt anschließend zum Pasta oder Fisch essen in einem der vielen Restaurants ein.

Das Albergo Carcani

Wir haben uns im Eden Roc zwei E-Bikes geliehen (der Leih-Service ist kostenlos) und sind mit diesen durch Ascona geradelt. Erster Halt unserer Tour ist das Albergo Carcani, ein ***Hotel der Tschuggen Group, welches in erster Reihe direkt an der Seepromenade liegt. Ein hübsches, angenehm unprätentiöses Haus mit wunderschönem Seeblick mitten in Ascona. Wer es ein bisschen trubeliger mag, der ist hier gut aufgehoben. Aus den Zimmerfenstern hat man den perfekten Blick auf den See und die Promenade. Im hoteleigenen Ristorante Carcani kann man sich frische italienische Speisen schmecken lassen.

Weitere Impressionen aus Ascona

Pool- und Beachday im Hotel Eden Roc

Den nächsten Tag nutzen wir, um ihn im Eden Roc zu verbringen und das wunderschöne Hotel zu genießen. Der Poolbereich lädt zum Entspannungsprogramm ein.

Abkühlung gibt’s von innen und außen:

Es gibt sogar einen kleinen Strand mit einer hübschen Pergola und Direktzugang zum Lago Maggiore. Wer mag, kann sich eines der riesigen Wasserkissen schnappen und sich darauf treiben lassen. Absolut empfehlenswert, wir hatten eine Menge Spaß auf dem See.

Dinner im Restaurant Marina

Das Hotel Eden Roc hat tolle Restaurants zu bieten: Das „La Brezza“ mit mediterran-leichter Küche, das „La Casetta“ mit Grillspezialitäten und Antipasti, das „Restaurant Marina“ mit Fleisch- und Fisch-Delikatessen. Das Hotel und seine Restaurants sind alle auch via Boot erreichbar – das Eden Roc hat einen eigenen Bootssteg.

Wir entscheiden uns für das „Marina“, das uns die PR-Managerin der Tschuggen Group, Evelyn Gorgos, besonders empfiehlt. Und sie hat uns nicht zu viel versprochen. Die Atmosphäre ist entspannt und das „Marina“ ist genau der richtige Ort für ein Abendessen in stilvollem Ambiente mit lockerer Stimmung. Das Brot ist frisch und köstlich und das Vitello Tonnato schmeckt hervorragend. Als Dessert wählen wir das Himbeer-Sorbet.

Farewell with Champagne

Da dies schon unser letzter Abend ist genehmigen wir uns zum Abschied einen exquisiten Champagnercocktail in der Eden Bar. Der Service ist – wie überall im Hotel – aufmerksam und erstklassig. Wir haben unsere Zeit hier sehr genossen und hatten die Gelegenheit eine ganz andere Seite der Schweiz kennen zu lernen. Denn dort gibt es nicht nur Wintersport und Schnee, sondern auch das Tessin mit mediterranem Flair.

Tipps zur An- und Abreise mit dem Swiss Travel Pass

Die Anreise

Wir sind vom Tschuggen Grand Hotel in Arosa nach Ascona ins Hotel Eden Roc gereist. Bei einer Rundreise durch die Schweiz empfiehlt sich der Swiss Travel Pass. Mit dem Swiss Travel Pass können Gäste aus dem Ausland bequem mit Bahn, Bus und Schiff durch die gesamte Schweiz reisen und stets die schöne Landschaft, die an ihnen vorbeizieht, genießen. Alle Informationen zum Swiss Travel Pass sind hier zu finden.

Von Arosa ging es mit dem Zug nach Chur. Von Chur aus reisten wir mit dem Postbus über den Pass nach Bellinzona. Von Bellinzona nahmen wir den Zug nach Locarno. Die Fahrt dauert insgesamt ca. 4 Stunden. Hört sich lang an, ist aber sehr entspannt. Von Locarno bietet das Hotel einen Abholservice (mit der hoteleigenen Limousine) nach Ascona an.

Die Abreise

Der hoteleigene Limousinen-Service bringt uns zunächst nach Locarno.

Von dort geht es für uns via Bellinzona direkt zum Flughafen Zürich. Die Fahrt dauert ca. 2,5 Stunden.

Das Hotel bietet für Zugreisende ein spezielles Arrangement, das Gotthard Special, an. Informationen dazu sind hier zu finden. Die Bahnfahrt durch den Gotthard-Tunnel ist angenehm. Und man kann sich prima mit dem Smartphone ablenken, denn man hat die ganze „Tunnelfahrt“ durch perfekten Handyempfang.

Ausflug auf die Brissago-Inseln

Während unseres Aufenthalts im Hotel Eden Roc haben wir einen Ausflug auf die Brissago-Inseln, den heißesten Ort der Schweiz, unternommen. Unseren Erlebnisbericht mit vielen wunderschönen Bildern gibt es hier.

Die Tschuggen Hotel Group

Die Tschuggen Hotel Group hat insgesamt fünf Hotels in den schönsten Orten der Schweiz: Arosa, St. Moritz und Ascona. Die Traumhotels der privat geführten Hotelgruppe finden sich hier. Jedes der Hotels ist einzigartig, aber einem begegnet man in jedem der Häuser: Carlo Rampazzi und seinem faszinierenden Design.

 

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Tschuggen Hotel Group und Schweiz Tourismus entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

Der heißeste Ort der Schweiz: Ein Ausflug auf die Brissago-Inseln

Denkt man an die Schweiz und ihre Superlative, so sind die ersten Assoziationen vermutlich der höchste Berg, die kälteste Temperatur oder die größte Schneemenge.

Während unseres Aufenthalts in Ascona in der italienischen Schweiz sollten wir einen Superlativ der anderen Art erleben: Der Besuch des heißesten Ortes der Schweiz stand auf dem Programm: Die Brissago-Inseln sind ein kleines subtropisches Paradies im Lago Maggiore bestehend aus den beiden Inseln San Pancrazio und Sant’Appolinare. Die größere Insel San Pancrazio kann besichtigt werden, die kleinere Insel ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Dank des milden Klimas wachsen hier auf etwa 25.000 m² über 1.700 verschiedene Pflanzensorten.

Die Anreise

Die Brissago-Inseln erreicht man via öffentlichem Schiff (Fahrtdauer von Ascona: ca. 15 Minuten) oder via Privatboot. Da ausgerechnet am Tag unseres Besuchs aufgrund eines Streiks keine öffentlichen Schiffe fahren, sind die Mitarbeiter unseres Hotels, dem Hotel Eden Roc, so freundlich, uns einen Privatshuttle zu organisieren. Da das Hotel einen eigenen Bootssteg hat, laufen wir nur kurz durch den Hotelgarten zum Steg und sitzen kurz darauf im Boot.

Nach einer ca. zehnminütiger Fahrt sind wir angekommen. Wir schlendern gemütlich über die Insel und schauen uns Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, den Subtropen Asiens, Südafrikas, Amerikas und Ozeaniens an. Es ist sehr heiß, aber dank der vielen prächtigen Bäume auf der Insel finden sich immer wieder schattige Plätze.

Die Historie

In den Jahren 1885 bis 1927 waren die Inseln im Besitz der deutsch-russischen Baronin Antoinette de Saint Léger. Sie ließ dort ein Haus erbauen, einen Pavillion errichten und legte einen botanischen Garten an. Damit legte sie den Grundstein für das heutige kleine Paradies. Aus finanzieller Not heraus verkaufte sie die Inseln im Jahre 1927 an den deutsch-jüdischen Warenhausmillionär Max Emden. Dieser ließ den Pavillon abreissen und eine neue Villa errichten, sowie eine Orangerie samt Hafen. Nach seinem Tod verkaufte sein Sohn im Jahre 1949 die Brissago-Inseln an den Katon Tessin, welcher den botanischen Garten für die Öffentlichkeit zugänglich machte.

In der historischen Villa befindet sich ein Hotel mit wunderschönem Gartenrestaurant und direktem Zugang zum Strand.

 

Die Atmosphäre

Schon beim Betreten der Insel „San Pancrazio“ spürt man die entspannte Atmosphäre, die dort herrscht. Die Insel ist wie ein Ruhepol. Man kann sie auf eigene Faust erkunden, da neben den Pflanzen jeweils Schilder mit Erklärungen angebracht sind. Wer mag kann sich aber auch einer Führung anschließen.

 

Weitere Informationen rund um die Brissago-Inseln (Veranstaltungen, Führungen, Hotel und Gastronomie) finden sich hier.

Die Rückfahrt

Als wir nach dem Besuch auf der Insel zurück zur Anlegestelle kommen, wartet unser Shuttleboot bereits auf uns. Wir brausen zurück zum Hotel Eden Roc und genießen die Fahrt über den Lago Maggiore.

 

Das wunderschöne Hotel Eden Roc liegt direkt am Lago Maggiore und ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Ausflug auf die Brissago-Inseln. Das Hotel verfügt eigens über ein Motorboot für Hotelgäste, welches diese kostenlos nutzen dürfen. Zum Beispiel für einen Ausflug zum heißesten Ort der Schweiz.

Ankündigung: Dies war nur ein kleiner Teil unseres Aufenthalts in Ascona im Hotel Eden Roc. Der Hauptartikel ist hier zu finden. Das Hotel Eden Roc gehört zur Tschuggen Hotel Group, welche Luxushotels in den schönsten Orten der Schweiz betreibt.

Text & Bilder: Amrei Ines Czeschick

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Tschuggen Hotel Group entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

Foto: Tschuggen Hotel Group

Tschuggen Grand Hotel: Bergsommer in Arosa

Welcher ist dein Lieblingsort in der Schweiz? Diese Frage stellte ich einem meiner Schweizer Freunde kürzlich. Besagter Freund ist in Zürich geboren, hat in St. Gallen studiert und lebt auch heute noch in Zürich, wenn er nicht gerade berufsbedingt durch die Welt reist. Er ist passionierter Skifahrer und hat in jungen Jahren als Skilehrer gearbeitet und kennt dadurch nahezu alle Skigebiete seines Landes. Seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten, voller Überzeugung sagte er: „Es ist Arosa.“ Arosa sei im Winter wie im Sommer wunderschön. Ein kleines Paradies, das sich seinen Charakter und seine Ursprünglichkeit bewahrt hat.

Das klang vielversprechend. Zusammen mit meiner Kollegin und Freundin Stephanie planten wir einen Trip durch die Schweiz – Arosa sollte unsere erste Station werden.

Anreise nach Arosa

Wir reisen von Zürich über Chur mit dem Zug nach Arosa (Dauer: ca. 2,5 Stunden). Da wir eine kleine Rundreise durch die Schweiz geplant haben und das Reisen in der Schweiz mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr komfortabel ist, haben wir uns den Swiss Travel Pass besorgt. Mit dem Swiss Travel Pass können Gäste aus dem Ausland bequem mit Bahn, Bus und Schiff durch die gesamte Schweiz reisen und stets die schöne Landschaft, die an ihnen vorbeizieht, genießen. Besonders die Strecke von Chur nach Arosa hat mit tiefen Bergschluchten, beeindruckend nahen Bergen, wilden Bächen und Wasserfällen viel zu bieten.

Tritt man aus dem Bahnhof Arosa hinaus, so wird man unmittelbar von dem idyllischen Ort in seinen Bann gezogen. Hübsche Häuschen – umrahmt von einem Tannenwald – spiegeln sich im glasklaren Wasser eines kleinen Sees wider.

Das Tschuggen Grand Hotel

Unsere Unterkunft für die nächsten Tage ist das Tschuggen Grand Hotel. Das „Tschuggen“ ist eines der schönsten Hotels in den Schweizer Bergen und hat einige Highlights zu bieten, die wir so noch in keinem anderen Haus erlebt haben. Welche das sind? Machen wir uns gemeinsam auf die Suche!

Das Tschuggen Grand Hotel gehört zu den „The Leading Hotels of The World“ und zu den „Swiss Deluxe Hotels“. Der Empfang ist freundlich und herzlich. Wir werden in unsere Suite geleitet und haben nun Zeit uns umzuschauen und einzurichten.

Einblick in unsere Suite

Unsere Suite ist in der 8. Etage und hat einen separaten Wohn- und Schlafbereich, zwei Bäder und zwei Balkone. Die Aussicht auf die umliegende Berglandschaft ist traumhaft. Da das Hotel oberhalb des Dorfes liegt, hat man den besten Blick auf Arosa. Auf dem Schreibtisch steht sogar ein Fernglas bereit, mit dem man das kleine Bergdorf beobachten kann. Auf einem der beiden Balkone laden zwei Sonnenliegen zu einem kleinen Mittagsschläfchen im Freien ein. Eine Auszeit in den Bergen könnte nicht schöner beginnen.

Das Hotel-Interieur

Damit wir auch den restlichen Teil des Hotels kennen lernen sind wir mit Vizedirektorin Leonie Schefenacker zu einer Hausführung verabredet. Leonie macht mit uns einen Streifzug durch das Hotel und erzählt uns einiges zur Historie und zu den Visionen des Hauses. Das Interieur ist geprägt von der Handschrift des Innenarchitekten Carlo Rampazzi. Rampazzi mag es schrill und bunt und gilt in der Architekturszene als der Salvador Dalí der Innenausstatter. Mit einer angenehmen Extravaganz schafft er es einem Ort eine Seele zu geben und ihn zu individualisieren. Und gerade dies ist dem Hotel ein wichtiges Anliegen: Man möchte den Gästen einen einzigartigen, unverkennbaren Ort bieten, an den sie immer gerne zurückkehren.

Abendliche Livemusik

Das allabendliche Highlight im „Tschuggen“ ist die Livemusik. Bei einem Glas Brut Rosé aus dem Hause OBRECHT kann man „Graubünden à la Champagne“ genießen. Die Trauben werden nach der „Méthode traditionnelle“ gekeltert und der Rosé perlt auf der Zunge wie Champanger. Wer in der Tschuggen Bar einkehrt, der sollte diesen phantastischen Drink probieren!

Am Klavier sitzt der italienische Musiker Andrea De Palma und spielt einen Klassiker nach dem anderen: Nothing Else Matters, All You Need Is Love, Somethin‘ Stupid… Alles Songs, die man mit Erinnerungen verbindet. Und während man so dasitzt und in Erinnerungen schwelgt, weiß man, dass auch dieser Abend in der Tschuggen Bar einmal eine schöne Erinnerung sein wird.

Das Frühstück

Am Morgen erwartet uns ein reichhaltiges Frühstück. Am Buffet gibt es besondere Honig- und Marmeladensorten, Käsespezialitäten aus der Schweiz, Früchte, Obst, Müsli, frische Säfte, Prosecco und viele weitere Köstlichkeiten. Daneben gibt es eine große Auswahl an Smoothies, Eierspeisen und Pfannkuchen, die à la carte bestellt werden können. Besonders das pochierte Ei schmeckt köstlich.

Unterwegs mit dem Tschuggenexpress

Zunächst betreten wir den stilvollen Skiraum des Hotels. Der Raum ist topmodern eingerichtet, an alte Zeiten erinnern nur einige Retro-Bilder an der Wand und eine Sammlung alter Skier. Den Kontrast bildet ein hochwertiges Mountainbike, welches zum Bike-Verleih des Hotels gehört.

 

Der Tschuggenexpress ist die hoteleigene Bergbahn. Das futuristische Gefährt wurde von einem Achterbahn-Ingenieur entwickelt und ist exklusiv für Hotelgäste. Die Bahn bringt pro Fahrt 12 Personen direkt ins Ski- / Wandergebiet von Arosa. Durch die Panoramafenster kann man im Winter entspannt die tiefverschneiten Berggipfel und im Sommer die sattgrünen Wiesen betrachten. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten und ist ein echtes Erlebnis.

Oben angekommen stehen wir inmitten einer wunderschönen Naturlandschaft: Leuchtende Wiesen mit bunten Sommerblumen liegen vor uns. Einige Wanderwege sind ausgeschildert. Man spürt eine Ruhe hier oben, die sich schnell auf das eigene Gemüt überträgt. Irgendwo in der Ferne erklingt das Läuten von Kuhglocken. Mit dieser „Bergmelodie“ im Ohr machen wir einen lockeren Spaziergang und genießen die Natur.

Die Tschuggen Bergoase

Stararchitekt Mario Botta hat auf 5.000 Quadratmetern eine Stätte des Wohlbefindens und der inneren Ruhe geschaffen, die in dieser Form einzigartig ist. Das Motto „Bauen ohne zu überbauen“ hat er beim Wort genommen und einen Spabereich im Berg erschaffen. Die filigranen Segel aus Glas und Stahl sind mittlerweile zum Wahrzeichen des Hotels und des Ortes Arosa geworden. Sie bringen bei Tag Licht in die unterirdischen Räumlichkeiten und leuchten bei Nacht in warmen Farben.

Von der faszinierenden Architektur beeindruckt, sind wir gespannt, das Innere der Bergoase kennen zu lernen. Durch einen gläsernen Gang schreitet man vom Hotel direkt in den Berg.

In der Bergoase kann man leicht einen ganzen Tag verbringen. Gestartet wird mit Aqua-Gymnastik bei Trainer Marek, danach wird ein wenig im warmen Becken relaxt und im Außenpool ein wenig die Sonne genossen. Wenn man wieder ein paar Kräfte gesammelt hat, kann man im Fitnessstudio trainieren. Und keine Angst vor unbekannten Geräten: Ein Personal Trainer ist vor Ort und hilft bei der Bedienung!

Den Tag ausklingen lassen kann man mit einer Beauty-Anwendung oder Massage. Und: Je kälter es draußen wird, desto mehr lockt die 90° warme Bergsauna mit Kamin. Auf unserer persönlichen Gemütlichkeitsskala ist die Bergsauna ganz oben angesiedelt.

Abendessen im Alpenblick und Romantik im Tipi-Zelt

Wie eingangs erwähnt, haben die Mitarbeiter des Tschuggen Grand Hotels so einige Ideen für ihre Gäste im Portfolio. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die „Tipi-Experience“, die das Hotel anbietet. Eine Übernachtung im Zelt ohne auf den gewohnten Komfort zu verzichten. Im Gegenteil. Der größte Luxus ist doch heutzutage Zeit zu haben und zu sich zu finden. Und genau das ermöglicht einem die Tipi-Experience.

Das kleine Abenteuer beginnt mit einer Wanderung. Vom „Tschuggen“ geht es für uns zusammen mit Evelyn Gorgos, Director of Communications der Tschuggen Group, durch die abendliche Berglandschaft ins Restaurant Alpenblick. Das Alpenblick befindet sich inmitten der Natur. Vor dem Eingang begrüßen uns ein paar Hühner und vom Garten aus schauen uns ein paar tierische Bergbewohner mit großen Augen an. Rund um das Restaurant befinden sich die weißen Tipi-Zelte.

 

Die Tipis machen auch von Innen einiges her. Wer mit einem lapidaren Schlafsack und einer dünnen Isomatte rechnet, der kennt die Tschuggen Group schlecht. Man möchte dem Gast ein besonderes Erlebnis bieten und keine schlaflose Nacht. Beim Blick ins Zelt sind wir sofort hin und weg: Ein hübsches Holzbett mit einer kuscheligen Decke, ein Nachtschrank mit einer Petroleumlampe und ein kleines Schränkchen mit einer Kerze machen das Tipi zu einem gemütlichen Ort.

Leider checken wir an diesem Abend – anders als geplant – nicht im Tipi ein. Das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Regen hat uns glücklicherweise während unserer Wanderung zum Restaurant verschont, aber kaum haben wir in der urigen Stube Platz genommen, regnet es wie aus Eimern. Zudem sind die Temperaturen gesunken. Die Bedingungen sind nicht Tipi-freundlich. Dafür sind sie optimal, um einen schönen Abend im Alpenblick zu verbringen.

Lukas, der während der Saison den Alpenblick leitet, ist ein toller Gastgeber. Er macht sofort Feuer am Kamin, bittet uns zu Tisch und bereitet uns einen frischen Salat und ein Plättli mit Käse, Schinken, Wurst und Gurken zu. Dazu gibt es frisches Brot und eine Flasche COCO HEIDA. Schon das hübsche Etikett auf der Flasche lässt keine Zweifel, dass dieser Wein so phantastisch schmeckt, wie er aussieht.

Als wir den Alpenblick verlassen, um vor Einbruch der Dunkelheit wieder ins Hotel zurückzukehren, hat der Regen aufgehört und eine mystische Stimmung hinterlassen. Arosa liegt uns im Nebel zu Füßen. Lukas ist so freundlich und bietet sich als „Quad-Taxi“ zurück ins Tal an. Bei so einem netten Angebot sagen wir nicht nein und schwingen uns abenteuerlustig mit auf das Gefährt.

Statt im Tipi-Zelt verbringen wir nun noch eine weiter Nacht in unserer Suite. Wir hoffen, die Übernachtung im Tipi-Zelt im nächsten Jahr nachholen zu können. Die Idee der Tipi-Experience ist in dieser Form einzigartig und wir mögen es, uns inspirieren zu lassen. Die Gedanken an eine sternenklare Sommernacht, eine Flasche Champagner und trautes Beisammensein im Tipi sind toll. Und Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Auf was man im Tipi verzichten sollte: Das Smartphone. Es würde nur die besondere Atmosphäre stören. Wenn man nachts doch noch eine wärmere Decke braucht, dann ist Lukas aus dem Alpenblick für einen da.

Gastronomie im Tschuggen Grand Hotel

Mit fünf Restaurants, der Tschuggen Bar und einer Cigar Lounge bietet das Hotel ein abwechslungsreiches Gastronomieangebot. Eine Auswahl möchten wir an dieser Stelle präsentieren:

Das La Vetta ist mit einem Michelin Stern ausgezeichnet und bietet in ungezwungen-eleganter Atmosphäre erstklassige Gourmetküche.

Das urig-gemütliche The Basement hat nur während der Wintersaison geöffnet und bietet dem Gast „Fine Fast Food“. Hier werden regionale Produkte – inspiriert von internationaler „Fast Food-Kunst“ – serviert. Die beste Location für den perfekten Ausklang nach einem Tag auf der Piste.

Im La Collina speist man auf der Sonnenterrasse oder im hübsch gestalteten Restaurant. Das Highlight neben den südlich angehauchten Gerichten: Der Ausblick auf die Bündner Bergwelt.

Auf Wiedersehen Arosa

Das Tschuggen Grand Hotel in Arosa ist ein wunderschöner Ort. Wir haben unsere drei Tage Bergsommer dort sehr genossen und fahren entspannt weiter durch die Schweiz. Wohin? Das liest man in unserem nächsten Report, der in Kürze erscheint.

Die Tschuggen Hotel Group hat insgesamt fünf Hotels in den schönsten Orten der Schweiz: Arosa, St. Moritz und Ascona. Die Traumhotels der privat geführten Hotelgruppe finden sich hier. Jedes der Hotels ist einzigartig, aber einem begegnet man in jedem der Häuser: Carlo Rampazzi und seinem faszinierenden Design.

 

Die Reise mit dem Swiss Travel Pass

Wir sind nach Zürich geflogen und von dort mit dem Swiss Travel Pass mit der Bahn über Chur nach Arosa gefahren. Mit der Schweizer Bahn unterwegs, gehört der Weg (weil er so schön ist) bereits mit zum Ziel. Auch unsere weitere Reise erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch traumhafte Schweizer Landschaften.

Alle Informationen zum Swiss Travel Pass sind hier zu finden.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Tschuggen Hotel Group und Schweiz Tourismus entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.

 

Château de Morges.

Morges – die koketteste Stadt der Schweiz

Die Schweiz hat so viele idyllische Plätze zu bieten und obwohl wir schon viele davon kennen, kommen immer wieder neue Entdeckungen dazu. In der französischen Schweiz haben wir die hübsche Stadt Morges besucht.

Morges hat 16.000 Einwohner und liegt im Kanton Waadt am schönen Genfersee. Was man sich kaum vorstellen kann: In der charmanten Stadt leben Menschen aus 100 Nationen. Dies liegt zum einen an der Nähe zu den internationalen Städten Genf (ca. 30 Minuten mit dem Zug) und Lausanne (ca. 10 Minuten mit dem Zug), aber auch daran, dass Morges selbst ein attraktiver Standort ist, die Firma Logitech wurde beispielsweise hier gegründet.

Lunch im Club Nautique

Unsere erste Bekanntschaft mit Morges machen wir im maritimen Club Nautique. Das Restaurant liegt direkt am Genfersee und ist eine gute Adresse, um Morges gleich von seiner besten Seite kennenzulernen. Wir bekommen einen Tisch auf der hübschen Terrasse direkt am Seeufer. Bei klarem Wetter hat man von hier sogar Sicht auf den Mont Blanc. Es weht ein laues Lüftchen und die Sonne scheint, genau die richtigen Bedingungen für einen Lunch im Freien. Ein Blick ins Menü ist vielversprechend, vor allem die Fischspezialitäten klingen gut. Zum Dessert hat man die Wahl zwischen einem selbst zusammen gestellten Käseteller oder süßen Sachen.

Die Karte hält was sie verspricht und wir machen uns nach einem genussvollen Mittagessen auf den Weg, die kleine Stadt Morges zu erkunden.

 

Château de Morges

Nach dem Lunch führt uns unser Weg entlang am Genfersee zum wunderschönen historischen Schloss Morges.

Château de Morges.

Château de Morges.

Im Garten des 1286 erbauten Schlosses findet derzeit der UNIcréa Kunstsalon statt. Künstler und Kunsthandwerker verschiedener Nationalitäten stellen hier ihre Aktivitäten vor und verkaufen originelle Produkte. Man kann zuschauen, wie sie aus Textilien, Metall, Erde, Glas und Holz-Papier ihre Werke herstellen.

 

„Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy – Eine elegante Freundschaft“

Im Schloss Morges beginnt die an drei außergewöhnlichen Orten stattfindende Ausstellung „Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy – Eine elegante Freundschaft“.

Givenchy und Audrey lernten sich in jungen Jahren kennen, als beide noch am Beginn ihrer Karriere standen. Aus der ersten Begegnung entwickelte sich eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen der weltbekannten Schauspielerin und dem berühmten Modeschöpfer. Givenchy hat für Audrey zahlreiche einzigartige Kleider entworfen. In der Ausstellung sind mehr als 50 Originalkleider zu bewundern.

Der Grund warum diese kostbare Ausstellung in der Schweiz ist: Audrey Hepburn hat die glücklichste Zeit ihre Lebens nicht weit von Morges, in Tolochenaz, verbracht hat.

Der Direktor der Ausstellung Expo Fondation Bolle, Salvatore Gervasi, nimmt sich persönlich Zeit und führt uns durch die Ausstellung. Er erzählt von der wunderbaren Zusammenarbeit mit Givenchy. Als er Givenchy darum bat einige Skizzen anzufertigen, präsentierte dieser ihm kurze Zeit später über 50 wunderschöne Originalskizzen, die er der Fondation für die Ausstellung schenkte. Gervasis Augen leuchten während er uns all dies erzählt. Man spürt seine Leidenschaft.

Beginn der Ausstellung "Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy".

Beginn der Ausstellung „Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy“.

Audrey Hepburn Ausstellung im Schloss Morges.

Audrey Hepburn Ausstellung im Schloss Morges.

Die Ausstellung geht in der Expo-Bolle Stiftung weiter, in der die originalen Skizzen der entworfenen Kleidungsstücke zu finden sind. Zum Schluss führt der Weg uns in das Museum Alexis-Forel, in welchem berühmte Titelseiten von Magazinen, die Audrey zierte, präsentiert werden.

 

Die drei Ausstellungsorten liegen nah beieinander und sind dank einer Foto-Karte ganz einfach zu finden. Wir werden von Salvatore Gervasi und einer Mitarbeiterin durch Morges geführt. Die beiden haben Freude daran, mit uns die Spuren von Audrey zu erkunden. Ein Highlight: Für uns stellen sie das Hochzeitsbild von Audrey und Dr. Andrea Dotti vor dem Rathaus in Morges nach. Da in Morges gerade die Vorbereitungen für ein abendliches Konzert in der Stadt auf Hochtouren laufen, kommt uns nur der Bühnenaufbau zwischen Kamera und „Hochzeitspaar“. In Morges ist eben immer etwas los.

Mit dem Direktor der Ausstellung Salvatore Gervasi und seiner Mitarbeiterin unterwegs auf den Spuren von Audrey Hepburn.

Mit dem Direktor der Ausstellung Salvatore Gervasi und seiner Mitarbeiterin unterwegs auf den Spuren von Audrey Hepburn.

Die Ausstellung „Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy“ geht noch bis zum 17. September 2017 und ist einen Besuch wert. Die Räumlichkeiten sind einzigartig und die Intimität und Ruhe, die hier in Morges herrscht, würde man in einer großen Stadt nicht finden. Man kann sich Zeit nehmen und alles entspannt anschauen.

Geschenk-Tipp: Wer sich oder einem anderen (modeinteressierten Menschen) eine Freude machen möchte, der kann im Museumsshop eine Mappe mit acht Nachdrucken der Skizzen von Givenchy für 20 CHF erwerben. Man kann die Skizzen schön rahmen lassen und im Flur oder der Wohnung aufhängen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Hotel & Brasserie Le Petit Manoir

Nach der Ausstellung machen wir uns auf den Weg in unser Hotel. Wir nächtigen im charmanten Boutiquehotel Le Petit Manoir.

Hotel Le Petit Manoir

Das wunderschöne Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert liegt nur 200 Meter vom Genfersee und vom Stadtzentrum Morges entfernt.

Willkommen im Le Petit Manoir.

Willkommen im Le Petit Manoir.

Die 25 Zimmer sind eine gelungene Komposition aus historischem Charme und feinem Luxus: Im Zimmer treffen wunderschöne freiliegende Holzbalken auf ein modernes stilvolles Bad. Besonders gut gefällt uns die Liebe zum Detail: Im Bad stehen Pflegeprodukte der französischen Marke L’Occitane, die sehr schön aussehen und noch dazu herrlich duften. Da freut man sich auf die erfrischende Dusche unter dem großen Regen-Duschkopf.

Geschickt ist auch die Idee, die Minibar hinter zwei weißen runden Türen verschwinden zu lassen. Der Raum wirkt so größer und aufgeräumter.

 

Wer Lust auf Fitness und Spa hat, der ist im Petit Manoir gut aufgehoben: Neben einem Wellnessbereich mit Swimmingpool hat das Hotel auch einen Fitnessbereich. Für ein Stadthotel ein breites Angebot.

Die Brasserie de Petit Manoir

Die Brasserie de Petit Manoir lässt das Herz eines jeden Design-Liebhabers höher schlagen. Inspiriert vom Charme der Pariser Brasserien bietet das neue Restaurant eine köstliche, saisonale Küche mit regionalen Produkten in elegant-lockerem Ambiente.

Abendromantik & Dinner in Morges

Vom Le Petit Manoir ist die Seepromenade in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Wir genießen einen abendlichen Spaziergang durch den Park und laufen dann noch einige Meter am Wasser entlang. Es wird langsam dämmrig, aber es ist warm und die Menschen genießen den lauen Frühlingsabend an der frischen Luft.

 

Nach dem kleinen Abendspaziergang kehren wir zum Dinner im Restaurant Le Casino ein. Das Restaurant mit seiner hübschen Fassade liegt direkt an der Seepromenade.

Ein Highlight auf der Speisekarte ist das „Filets de perches“. Dahinter verbirgt sich ein Flussbarsch, der in der Deutschschweiz Egli, am Bodensee als Kretzer bekannt ist. Das Eglifilet wird gebacken, meunière (nach Müllerinart) oder an einer feinen Weissweinsauce serviert. Der besondere Reiz dieses Menüs im Genferseegebiet: Morgens gefangen, liegt der Fisch am selben Tag frisch auf dem Teller. Das Filet ist köstlich und zergeht auf der Zunge. Um den Genuss abzurunden empfiehlt sich die Crème double mit frischen Erdbeeren als Dessert.

Le Petit Déjeuner im Le Petit Manoir

Das Frühstück im Le Petit Manoir kann man entweder in der Brasserie oder im Hotelgarten genießen. Bei dem schönen Frühlingswetter entscheiden wir uns für den netten Hotelgarten.

Die Auswahl am liebevoll hergerichteten Buffet ist für französische Verhältnisse üppig: Es gibt verschiedene Brotsorten, Wurst, Käse, Marmeladen, Früchte und auf Wunsch können Eierspeisen bestellt werden.

Spaziergang durch Morges

Nach dem Frühstück beginnen schon unsere letzten Stunden in der charmanten Stadt am Genfersee. Morges ist ein Naturparadies: Im Park befinden sich zahlreiche Bäume und viele bunte Blumen. Doch das Blumenhighlight schlechthin haben wir verpasst. Jedes Frühjahr gibt es 120.000 Tulpen, Hyazinthen, Narzissen und Schachblumen zum Tulpenfest zu bewundern. Wer Morges also in voller Pracht erleben möchte, der sollte im April oder Mai hierherkommen.

Morges war einst ein wichtiger Handelsplatz. Aus diesem Grund wurde Ende des 17. Jahrhunderts ein Hafen gebaut, der heute als Yachthafen dient. Spaziert man die Seepromenade entlang, so kann man dort hübsche Boote bewundern oder sich einfach mit einem Buch an die Kaimauer setzen und die maritime Atmosphäre genießen.

Vom Hafen aus machen wir uns auf den Weg in die Einkaufsstraße von Morges. Hier finden sich kleine individuelle Geschäfte neben denen bekannter Marken. Es macht Spaß durch die Straßen zu schlendern und die netten Fassaden zu bewundern. Natürlich kehren wir auch in dem ein oder anderen Geschäft ein.

Wer Durst hat, der kann sich in der Schweiz übrigens einfach an den zahlreichen öffentlichen Brunnen bedienen. Grundsätzlich handelt es sich um Trinkwasser, sollte dies einmal nicht der Fall sein, so ist es am Brunnen angeschrieben. Also: Wasser marsch!

Abschiedsessen in Morges

Die Zeit in Morges neigt sich dem Ende und Abschied nehmen wir beim Mittagessen im Restaurant Le Pavois im Hotel Mont Blanc.

Die saisonale Speisekarte mit vielen Fischgerichten und einigen lokalen Spezialitäten sowie einer schönen Auswahl von regionalen Weinen gefällt uns. Aber vor allem das Ambiente überzeugt: Während der Sommerzeit kann man im Garten am See speisen. Mittags im schattigen Plätzchen unter einem der Bäume, abends genießt man das Dinner unter dem Sternenhimmel.

 

Das Hotel du Mont-Blanc, in welchem sich das Le Pavois befindet, ist auch eine gute Wahl für einen Aufenthalt in Morges. Das Hotel überzeugt mit seiner spektakulären Seelage mit Blick auf den majestätischen Mont Blanc und die malerische Umgebung. Die meisten der 45 romantisch-eleganten Zimmer können mit Seeblick punkten.

Wer weitere Informationen benötigt, der findet unter www.morges-tourisme.ch/de/ und www.genferseegebiet.ch viele Tipps und Veranstaltungshinweise rund um Morges und das Genferseegebiet.

Für uns geht es nun weiter ins ca. 13 km entfernte Lausanne. Was wir in Lausanne erlebt haben liest man hier.

Die Mitarbeiter von Morges Tourismus, die uns auf dieser Reise begleitet haben und uns ihre sympathische Stadt gezeigt haben, sind so freundlich und bringen uns das Gepäck mit ihrem bunt bebilderten Auto zum Bahnhof. Die Motive auf dem Wagen erkennen wir unschwer wieder. Was für ein freundlicher Abschied!

Text & Bilder: Amrei Ines Czeschick

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Kanton Waadt (Genferseegebiet) und der Agentur PR Solutions by Melanie Schacker entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit.