Alle Artikel in: Switzerland

SWISS Connoisseur Menu: Alba Trüffel über den Wolken

Ein Flug in der Swiss First Class – ein besonderes Erlebnis. Ein Flug in der Swiss First Class ab Zürich während der SWISS Connoisseur Experience – ein unvergessliches Erlebnis. Viermal jährlich bietet die Swiss ihren First Class Gästen während zwei Wochen mit der SWISS Connoisseur Experience ein ganz exklusives kulinarisches Highlight an. Im Herbst hatten wir das Glück, während eines Fluges ab Zürich, eine der edelsten Delikatessen über den Wolken genießen zu dürfen: Es wurde eine Menükomposition mit dem weißen Alba-Trüffel angeboten. Die Swiss First Lounge E Das First Class Feeling beginnt in Zürich in der Swiss First Lounge am Gate E bereits vor dem Abflug. In der Lounge befinden sich zwei Restaurants und eine Champagnerbar. Wer ein Glas Wein bevorzugt, der hat die Qual der Wahl: Der Weinhumidor am Eingang der Lounge ist mit über 1.000 Flaschen Wein aus aller Welt ausgestattet. In Erwartung des Trüffelmenüs halten wir uns in der Lounge jedoch vornehm zurück und genehmigen uns nur einige Gläser Champagner zur Einstimmung. Das SWISS Connoisseur Menu Passend gibt es in Zürich an …

48 Stunden Genuss in Ascona

Kennt ihr das? Man ist im Urlaub, der letzte Tag steht an und wenn es ein schöner Urlaub war, dann sagt man ihn, diesen Satz: Hierher komme ich auf jeden Fall zurück. Ist man jedoch wieder im Alltag angekommen, so verblasst dieser Gedanke und nicht selten wird man nie wieder an den Ort, der einen damals in seinen Bann gezogen hat, zurück kehren. Die Konsequenz, die man daraus ziehen sollte: Ist man an einem tollen Ort, so sollte man die Zeit in vollen Zügen genießen und nicht auf eine Rückkehr vertrauen. Kommt man doch zurück, so wird man dies nicht bereuen, denn auch wenn man meint, man hätte alles gesehen, merkt man schnell, das dem nicht so ist. Ich bin viel unterwegs und mag es, neue Orte zu entdecken. An einem Ort bin ich kürzlich zum zweiten Mal gewesen und es war eine tolle Erfahrung. Im Juli war ich das erste Mal im Kanton Tessin, im italienischsprachigen Teil der Schweiz. Wir haben dort schöne Sommertage in Ascona im Hotel Eden Roc erlebt, wie man hier …

Hotel Eden Roc in Ascona: Ferien im Tessin

Es herbstelt bei uns. Die Temperaturen werden kälter, der Wind weht stärker und die Bäume verlieren ihre Blätter. Wenn die Regentropfen ans Fenster klopfen und es draußen stürmt, dann träumt man sich gern an wärmere Orte. Diesen Traum sollte man in die Realität umsetzen. Wie wäre es also mit einem Wochenende in der italienischen Schweiz im Hotel Eden Roc in Ascona? Bereits mehrfach ist das Hotel als bestes Ferienhotel der Schweiz ausgezeichnet worden. Und das Hotel ist nicht nur etwas für die Sommerferien, denn es hat ganzjährig geöffnet. Das Klima ist mild und auch in den Wintermonaten kann man (mit Jäckchen) draußen unter Palmen sitzen. Das Hotel liegt direkt am Lago Maggiore und ist ein kleines Paradies. Wir waren im Sommer da und haben im Hotel Eden Roc die perfekte Mischung aus Schweizer Spitzenqualität und italienischem Dolce Vita erlebt. Unser Hotelzimmer Wir haben eine wunderschöne Suite bezogen, dessen ganz besonderer Reiz ihre Ecklage ist. Man hat einen tollen Allround-Blick auf den See und die hübsche Berglandschaft im Hintergrund. Sowohl das Schlafzimmer als auch das Wohnzimmer haben jeweils …

Der heißeste Ort der Schweiz: Ein Ausflug auf die Brissago-Inseln

Denkt man an die Schweiz und ihre Superlative, so sind die ersten Assoziationen vermutlich der höchste Berg, die kälteste Temperatur oder die größte Schneemenge. Während unseres Aufenthalts in Ascona in der italienischen Schweiz sollten wir einen Superlativ der anderen Art erleben: Der Besuch des heißesten Ortes der Schweiz stand auf dem Programm: Die Brissago-Inseln sind ein kleines subtropisches Paradies im Lago Maggiore bestehend aus den beiden Inseln San Pancrazio und Sant’Appolinare. Die größere Insel San Pancrazio kann besichtigt werden, die kleinere Insel ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Dank des milden Klimas wachsen hier auf etwa 25.000 m² über 1.700 verschiedene Pflanzensorten. Die Anreise Die Brissago-Inseln erreicht man via öffentlichem Schiff (Fahrtdauer von Ascona: ca. 15 Minuten) oder via Privatboot. Da ausgerechnet am Tag unseres Besuchs aufgrund eines Streiks keine öffentlichen Schiffe fahren, sind die Mitarbeiter unseres Hotels, dem Hotel Eden Roc, so freundlich, uns einen Privatshuttle zu organisieren. Da das Hotel einen eigenen Bootssteg hat, laufen wir nur kurz durch den Hotelgarten zum Steg und sitzen kurz darauf im Boot. Nach einer ca. zehnminütiger …

Foto: Tschuggen Hotel Group

Tschuggen Grand Hotel: Bergsommer in Arosa

Welcher ist dein Lieblingsort in der Schweiz? Diese Frage stellte ich einem meiner Schweizer Freunde kürzlich. Besagter Freund ist in Zürich geboren, hat in St. Gallen studiert und lebt auch heute noch in Zürich, wenn er nicht gerade berufsbedingt durch die Welt reist. Er ist passionierter Skifahrer und hat in jungen Jahren als Skilehrer gearbeitet und kennt dadurch nahezu alle Skigebiete seines Landes. Seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten, voller Überzeugung sagte er: „Es ist Arosa.“ Arosa sei im Winter wie im Sommer wunderschön. Ein kleines Paradies, das sich seinen Charakter und seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Das klang vielversprechend. Zusammen mit meiner Kollegin und Freundin Stephanie planten wir einen Trip durch die Schweiz – Arosa sollte unsere erste Station werden. Anreise nach Arosa Wir reisen von Zürich über Chur mit dem Zug nach Arosa (Dauer: ca. 2,5 Stunden). Da wir eine kleine Rundreise durch die Schweiz geplant haben und das Reisen in der Schweiz mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr komfortabel ist, haben wir uns den Swiss Travel Pass besorgt. Mit dem Swiss Travel Pass können Gäste …

Château de Morges.

Morges – die koketteste Stadt der Schweiz

Die Schweiz hat so viele idyllische Plätze zu bieten und obwohl wir schon viele davon kennen, kommen immer wieder neue Entdeckungen dazu. In der französischen Schweiz haben wir die hübsche Stadt Morges besucht. Morges hat 16.000 Einwohner und liegt im Kanton Waadt am schönen Genfersee. Was man sich kaum vorstellen kann: In der charmanten Stadt leben Menschen aus 100 Nationen. Dies liegt zum einen an der Nähe zu den internationalen Städten Genf (ca. 30 Minuten mit dem Zug) und Lausanne (ca. 10 Minuten mit dem Zug), aber auch daran, dass Morges selbst ein attraktiver Standort ist, die Firma Logitech wurde beispielsweise hier gegründet. Lunch im Club Nautique Unsere erste Bekanntschaft mit Morges machen wir im maritimen Club Nautique. Das Restaurant liegt direkt am Genfersee und ist eine gute Adresse, um Morges gleich von seiner besten Seite kennenzulernen. Wir bekommen einen Tisch auf der hübschen Terrasse direkt am Seeufer. Bei klarem Wetter hat man von hier sogar Sicht auf den Mont Blanc. Es weht ein laues Lüftchen und die Sonne scheint, genau die richtigen Bedingungen für einen …

Au revoir, Lac Léman.

Frühlingstage in Lausanne

Wer noch nicht weiß, wo er seine bevorstehenden Urlaubstage im Sommer verbringen möchte, der möge nun aufmerksam lesen, denn wir haben in der französischen Schweiz ein wunderschönes Städtchen entdeckt: Lausanne. Aber auch alle anderen Leser sind natürlich herzlich eingeladen uns auf einer kleinen Tour durch Lausanne zu begleiten. Städtchen, das ist eigentlich nicht ganz richtig. Lausanne ist die zweitgrößte Stadt am Genfersee und mit ca. 144.000 Einwohnern eine lebendige Geschäfts- und Universitätsstadt. Doch hält man sich dort auf, so fühlt man sich eher wie in einem Urlaubsort, denn die Lage von Lausanne ist malerisch: Die Stadt ist auf drei Hügeln gebaut, umgeben von Weinbergen und der Genfersee liegt ihr zu Füßen. Wir haben ein Wochenende im Juni in Lausanne verbracht und probiert, so viel wie möglich kennen zu lernen, um ganz viel an unsere Leser weiterzugeben. Gar nicht so einfach, denn Lausanne hat eine Menge zu bieten, da ist ein Wochenende fast zu kurz. Aber das Schöne daran ist, man kann immer wieder kommen und bei jedem Besuch Neues entdecken. Das Beau-Rivage Palace Das Glück ist …

Zürich au Lac im Winter

Zürich. Seit mich mein Weg vor einigen Jahren zum ersten Mal in die Schweizer Bankenmetropole führte, war ich verzaubert. Internationaler Flair in idyllischem Ambiente. Der See mitten in der Stadt, die berühmte Bahnhofstrasse und die wunderschöne historische Altstadt, um nur ein paar Highlights zu nennen, hatten es mir angetan. Ich bin danach viele Male wiedergekommen. Dieses Mal im Dezember, um das winterlich-vorweihnachtliche Zürich zu genießen. Anreise im Eden au Lac Zusammen mit meiner Kollegin Stephanie reisen wir am frühen Nachmittag im Hotel Eden au Lac an, in dem wir während unseres Zürich-Besuchs logieren werden. Das traditionsreiche Eden au Lac ist ein 5-Sterne Luxushotel und liegt direkt am schönen Zürichsee. Es wurde im Jahre 1909 im Stil des Neubarock erbaut und hat seitdem Geschäftsleute, Stars und Urlaubsgäste aus aller Welt empfangen. Das sehr privat geführte Hotel mit 50 Zimmern und Suiten verbindet auf angenehme Weise alte Traditionen mit frischen Ideen. Eine davon hat uns besonders begeistert, aber darüber verraten wir später mehr.   Was uns sofort auffällt: Im Eden au Lac fühlt man sich gleich wie …

Glacier Express: A Train to fall in Love with…

St. Moritz. Die Temperaturen an diesem Aprilmorgen sind recht frisch, aber die Frühlingssonne kämpft sich wacker zwischen den Wolken durch und kündigt einen sonnigen Tag an. Die Reise beginnt Am Bahnhof St. Moritz steht auf Gleis 1 – welches Gleis könnte ihm auch sonst gerecht werden – für uns einer der bekanntesten Züge der Welt bereit: Der Glacier Express. Der langsamste Schnellzug der Welt wird uns durch atemberaubende Schweizer Bergkulissen von St. Moritz nach Zermatt bringen. Unser Gepäck wird uns bereits am Bahnsteig abgenommen und von einem freundlichen Zugbegleiter in unser Abteil gebracht. Wir nehmen auf den roten Sitzen in unserem Wagen Platz und bewundern erst einmal die riesigen Panoramascheiben, aus denen wir in den nächsten Stunden Schweizer Livekinoprogramm erleben werden. Die Historie – eine kleine Zeitreise Aber wie wurde der Glacier Express zu dem, was er heute ist? Dieter Dubkowitsch von der Rhätischen Bahn begleitet uns freundlicherweise ein Stück auf unserer Fahrt und macht mit uns eine kleine Zeitreise: Die erste Fahrt mit dem Glacier Express fand am 22. Juni 1930 statt. Je ein …

TschentenAlp.

Adelboden: Ein schneeweißer Wintertraum

Wir stehen am Berner Bahnhof. Eine erlebnisreiche Zeit in der winterlichen Bundesstadt und im verschneiten Emmental liegt hinter uns. Es ist 10:39 Uhr. Gleis 3. Der Regional Express Richtung Brig rollt pünktlich aus dem Bahnhof, um uns zu unserem nächsten Ziel zu bringen: Es geht ins Berner Oberland, nach Adelboden. Die Schweiz – Das pünktliche Paradies Wenn man in Deutschland erzählt, dass man gerne mit dem Zug unterwegs ist, erntet man schnell skeptische Blicke. Zugige Bahnhofshallen. Verspätete Züge. Kaputte Klimaanlagen. Wie kann man das gut finden? Steigt man bei unseren eidgenössischen Nachbarn in die Eisenbahn, so lässt man Szenarien, wie die oben genannten, weit hinter sich. Bahnfahren in der Schweiz bedeutet Pünktlichkeit, Gemütlichkeit und wunderschöne Alpenlandschaften. Es ist wie ein gutes Kinoprogramm: Man kauft sich Karten, steigt ein und der Film startet. Die Faszination beginnt ab der ersten Minute. Bunte Häuser, blaue Seen, rauschende Bäche, friedliche Täler und schneebedeckte Berge bilden das Panorama.   Swiss Travel Pass Wir sind während unseres Schweiz-Aufenthalts mit dem Swiss Travel Pass unterwegs. Der Swiss Travel Pass berechtigt zur freien …

The Cambrian Adelboden: Stay. See. Do.

„The Cambrian Adelboden“. Als ich zum ersten Mal Bilder von diesem Hotel sehe, weiß ich eins sicher: Dort muss ich hin. Die Design-Website des Hotels begrüßt den Besucher mit Panoramaaufnahmen der Schweizer Alpen. Die weißen Berggipfel glänzen im Sonnenschein. „Stay. See. Do.“ steht in weißen Lettern darüber. Als Schweiz-Liebhaberin durchströmt mich bei dem Anblick ein Kribbeln. Ich bin hin und weg. Da das Reisen zu zweit mehr Freude macht und es schöner ist, das Erlebte als gemeinsame Erinnerungen mitzunehmen, muss eine Reisebegleitung her. Ich denke sofort an meine treue Kollegin Sandra. Wir sind ein eingespieltes Team und haben in den letzten Jahren viel zusammen gearbeitet. Immer auf der Suche nach der perfekten Fotokulisse, den besten Hotels und dem schönsten Spa-Bereich. Was so selbstverständlich klingt, ist nicht einfach zu finden. Wer viel, aber ungern allein reist, der wird wissen, was ich meine. Und so ist es rasch beschlossene Sache, Sandra und ich fahren gemeinsam nach Adelboden ins „The Cambrian“. Auf nach Adelboden Gesagt, getan. Im Februar 2016 ist es so weit: Nach einigen Tagen in Bern …

Emmental

Ein Ausflug ins Emmental: Schweizer Käse, Schnee und Sonnenstrahlen

Bern haben wir für uns entdeckt. Eine charmante Stadt, in der ganz unaufgeregt die Fäden der Schweizer Politik zusammen laufen. Ein historischer Ort, den man jedoch besuchen kann, ohne sich gleich mitten im japanischen Touristen-Blitzlichtgewitter wiederzufinden. Gewiss sind Touristen in der Stadt unterwegs, aber das authentische Berner Leben steht im Mittelpunkt. Ein Vorteil, den man in Bern hat – man ist mitten im Herzen der Schweiz und kann in kurzer Zeit viele schöne Ziele erreichen. Wir haben uns aufgemacht, das Emmental zu besuchen. Die Anreise von Bern ins Emmental Von Bern aus ist Burgdorf, die Stadt im Emmental, mit dem Auto in 20 Minuten und mit dem Zug vier Mal pro Stunde in 15 Minuten erreichbar. Swiss Travel Pass Wir sind während unseres Schweiz-Aufenthalts mit dem Swiss Travel Pass unterwegs. Der Swiss Travel Pass berechtigt zur freien Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff inkl. Panoramastrecken (zzgl. Zuschlag und Platzreservierung) sowie öffentlicher Verkehrsmittel in 75 Städten. 50% Ermäßigung bei den meisten Bergbahnen und freier Eintritt in über 480 Museen. Wir haben den Swiss Travel Pass Flex. …

BELLEVUE PALACE in Bern: Smile – You are on Stage

Um exakt 09.18 Uhr erreicht die S-Bahn Bern ihren gleichnamigen Heimatbahnhof. Eine strahlende Wintersonne begrüßt mich in der 140.000 Einwohner zählenden „Bundesstadt Bern“, wie die de facto Hauptstadt der Schweiz offiziell genannt wird. Ich warte einige Augenblicke auf die Tram, die auch auf die Minute pünktlich erscheint. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen, wenn man aus Deutschland kommt: Hier gehen die Uhren genau und die öffentlichen Verkehrsmittel richten sich danach, präzise und ganz ohne Stress.   Am Wahrzeichen der Stadt, der „Zytglogge“, steige ich aus und erblicke mein Ziel: Das BELLEVUE PALACE. Das Fünf-Sterne-Grandhotel thront auf einer Felsterrasse oberhalb des Aare-Ufers mit einem phantastischen Blick auf das in der Ferne schimmernde Berner Alpenpanorama. Direkt neben dem BELLEVUE PALACE erhebt sich das Schweizer Bundeshaus. Das Hotel, erbaut im neoklassizistischen Stil, wirkt mit seiner gediegenen Fassade und den freundlichen Markisen über den Fenstern charmant und einladend.   Im Eingangsbereich wehen „Schweizerfahnen“ ein freundliches rotweißes Willkommen. „Schweizerfahne“, so wird die Nationalflagge in der Deutschschweiz genannt. Beinahe im Minutentakt gleiten Limousinen mit und ohne Stern diskret heran und …

Bern Zytglogge

Zarte Wintermelancholie in Bern

Schneeflockengestöber und weiße Winterlandschaften? Davon können wir in Köln nur träumen. Doch wenn der Winter nicht zu uns kommt, dann kommen wir eben zum Winter. Dass man vom Flughafen Köln/Bonn in einer guten Stunde mitten in den Schweizer Alpen landen kann, ist ein echter Geheimtipp: Die Schweizer Fluggesellschaft SkyWork Airlines fliegt 6 x wöchentlich von Köln/Bonn nach Bern. Als wir davon erfahren steht fest: Das müssen wir ausprobieren. Die Anreise nach Bern mit SkyWork Airlines Einige Tage später ist es so weit: Die Koffer sind vollgepackt mit Wintersachen und wir sind bereit für den Abflug nach Bern.   Das Boarding ist entspannt, obwohl der Flug fast ausgebucht ist. Wie das geht? Ganz einfach: Wir fliegen mit einer Turboprop Dornier 328. Eine Propellermaschine mit nur 31 Plätzen. In der Maschine ist es bequem und gemütlich. Durch die überschaubare Anzahl an Passagieren ist die Atmosphäre an Bord recht privat. Auf der rechten Seite ist jeweils ein Einzelplatz, auf der linken Seite sind je zwei Plätze nebeneinander (von vorne aus betrachtet). Nach einer Stunde und zehn Minuten Flugzeit …