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Altstadt-Charme im Marktgasse Hotel Zürich

Die Zürcher Altstadt ist malerisch: Kleine Gassen mit charmanten Geschäften, Galerien, Weinläden und Cafés laden zum Flanieren ein. Viele Häuser sind aus vergangenen Jahrhunderten und wurden liebevoll renoviert ohne dabei ihren Charm einzubüßen. Auch das Marktgasse Hotel Zürich ist in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert untergebracht.

Hinter der historischen Fassade erwartet uns ein wunderschönes Boutiquehotel. Die Rezeption befindet sich im 1. Stock in einem hellen Raum mit vielen Design-Hinguckern. Die hohen Decken sind mit Stuck verziert. Auf dem Rezeptionstisch steht ein großes Bouquet in einer goldenen Vase. Der Check-in ist freundlich und zuvorkommend. Als wir von unserer Anreise erzählen, die aufgrund einer Störung im Bahnverkehr erheblich länger gedauert hat als geplant, schenkt uns die Mitarbeiterin Gutscheine für Drinks in der zum Hotel gehörenden Baltho Bar. Einfach herzig – wie der Schweizer sagen würde.

Unser Zimmer

Wir beziehen die 312. Ein schickes Zimmer mit vielen Design-Highlights und einem traumhaften Eichenparkett. Ein türkisfarbener Nachttisch bringt Farbe in den weiß und schwarz gehaltenen Raum. Unser Zimmer befindet sich in einem der oberen Stockwerke. Es hat Mansardencharakter und ist sehr gemütlich. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf das Geschehen auf den Straßen der Altstadt.

Insgesamt hat das Marktgasse Hotel 39 Zimmer und Suiten. Sie sind alle unterschiedlich und haben einen eigenen Charakter. In einigen Zimmern finden sich Stuckaturen, Täferwände, Kachelöfen oder Säulen. Was alle Zimmer gemeinsam haben: Hochwertige Schramm-Matratzen, auf denen es sich wunderbar schläft.

 

Im Zimmer steht eine Glasflasche bereit, die man stets auf dem Flur mit Wasser auffüllen kann. Eine erfrischende Idee und viel besser als das Wasser aus Plastikflaschen zu konsumieren.

Ein Nachmittag in Zürich

Am Nachmittag erkunden wir Zürich. Das Schöne am Marktgasse Hotel: Man spaziert aus der Tür und ist sofort im Geschehen der Stadt angekommen.

 

Wir schlendern durch die Altstadt und laufen am Fluss Limmat entlang. Am Bellevue kehren wir in das Terrasse ein – eine sehr coole Location für Lunch, Dinner oder einfach einen Drink am Nachmittag. Beim Drink im Terrasse planen wir unseren Abend in Zürich und lesen, dass im Opernhaus das Zürcher Ballett mit dem „Nussknacker und Mausekönig“ auftritt. Wir haben Glück und ergattern die letzten Karten.

Ballett im Opernhaus Zürich

Spontane Ideen sind manchmal die besten. Und so finden wir uns einige Stunden später fein zurecht gemacht im Opernhaus Zürich wieder. Das Zürcher Ballett brilliert im „Nussknacker und Mausekönig“ und beschert uns einen wunderschönen Abend. Vom Balkon aus haben wir den perfekten Blick auf Bühne und Orchester. Wir träumen uns für ein paar Stunden in eine eigene Welt.

 

Wer nach dem Opernhaus – so wie wir – noch Hunger hat, der bekommt bei Santa Lucia eine exzellente After-Ballett-Pizza. Das Santa Lucia Niederdorf ist direkt neben dem Marktgasse Hotel. Und wen der Pizzabäcker besonders mag, der bekommt sogar eine Herz-Pizza. Die schmeckt dann gleich noch besser! Wir können die Thunfisch-Pizza mit Kapern sehr empfehlen.

Vom Santa Lucia müssen wir nur zwei Türen weiter und sind zurück im Hotel. In der Baltho Bar lassen wir den Abend bei einem feinen Cocktail ausklingen. Wir haben den „Holy Banana“ und den „La Vie en Rose“ probiert und können beide Drinks sehr empfehlen. Lasst euch einfach von der coolen Cocktailkarte inspirieren.

Frühstück im Baltho Restaurant

Am nächsten Morgen geht es dann dort weiter, wo wir abends aufgehört haben. Naja, nicht ganz, denn statt in der Baltho Bar kehren wir zum Frühstück im Baltho Restaurant ein. Beim Check-in bekommt man Frühstücksgutscheine, die im Baltho eingelöst werden können. Das Frühstück ist eine gute Mischung aus Deftig und Süß – als Getränke werden Kaffee, Tee, frisch gepresster Orangensaft und Wasser serviert.

Ein Vormittag im Kunsthaus Zürich

Den Vormittag verbringen wir im Kunsthaus Zürich und schauen uns die aktuelle Kokoschka-Ausstellung an. Die Ausstellung „Oskar Kokoschka. Eine Retrospektive“ läuft noch bis zum 10. März 2019. Die Retrospektive spürt den Motiven und der Motivation des Expressionisten nach, der in nicht weniger als fünf Ländern zu Hause war.

Aber auch die zukünftigen Ausstellungen klingen spannend: Vom 05. April bis 30. Juni 2019 findet beispielsweise die Ausstellung „Fly me to the Moon. 50 Jahre Mondlandung“ statt. Die Ausstellung mit rund 200 Werken ist ein Streifzug durch die Geschichte künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Mond.

Abschied im Marktgasse Hotel

Nach dem Besuch im Kunsthaus wird es Zeit, sich auf den Weg zum Flughafen zu machen. Wir holen unser Gepäck aus dem Marktgasse Hotel und verabschieden uns. Es war ein wunderschöner Aufenthalt im Herzen von Zürich. Wer den unwiderstehlichen Charme der Zürcher Altstadt in einem hübschen Boutiquehotel erleben möchte, für den ist das Marktgasse Hotel die perfekte Adresse in Zürich.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Marktgasse Hotel Zürich und der Agentur Compresso AG entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

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