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Nordseeinsel Texel: Urlaub mit Schafen und Meer

Texel – ja, der Name sagt mir was. Eine Insel in der Nordsee. Mehr weiß ich jedoch nicht. Schön soll es sein und voller Schafe. Für mich Grund genug, die ca. 350 km lange Autofahrt von Köln nach Texel auf mich zu nehmen. Zusammen mit meinem guten Freund und Kollegen Ingo Busch – auch bekannt als Reise-Wahnsinn – mache ich mich auf den Weg.

Die Fahrt läuft entspannt und als wir in Den Helder ankommen, steht die Fähre schon bereit. Nach zwanzig Minuten Überfahrt sind wir auf Texel.

Unsere Unterkunft: Das Hotel de Lindeboom

Wir steuern unsere Unterkunft – das Hotel De Lindeboom – an. Das Hotel liegt mitten im Herzen von Den Burg, dem größten Ort auf Texel.

Bei Anreise mit dem PKW: Das Hotel verfügt nicht über ausreichend Parkplätze vor der Tür, man kann aber zum Ein- und Auschecken mit dem PKW vorfahren. Am besten besorgt man sich vorher die sogenannte e-Vignette. Alle Informationen zur Vignette und zum Parken auf Texel gibt es hier.

Meine Deluxe Suite im Hotel De Lindeboom ist sehr stilvoll eingerichtet und hat einen schönen Blick auf die historische Kirche. Lange halte ich mich jedoch nicht im Zimmer auf, denn die Sonne scheint und ich möchte Den Burg ein bisschen kennenlernen.

Spaziergang durch Den Burg

Vom Hotel De Lindeboom sind es nur ein paar Meter bis zur Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften. Richtig viel los ist auf dem Stenenplaats: Hier sind zahlreiche Restaurants und Cafés, Schatten spendet ein großer Kastanienbaum. Der perfekte Ort, um nach einer langen Autofahrt ein kühles Bier zu genießen und das bunte Treiben auf sich wirken zu lassen.

Abendessen im Restaurant Het Schoutenhuys

Den ersten Abend läuten wir im Restaurant Het Schoutenhuys in unserem Hotel ein. In einem wunderschönen historischen Gebäude werden hier sogenannte „Gerechies“ serviert. „Gerechies“ sind tapasähnliche kleine Gerichte, die einen Querschnitt durch die saisonalen Inselspezialitäten bieten. Also die perfekte (kulinarische) Einstimmung auf Texel.

Zum Abschluss dieses gelungenen Menüs gönne ich mir noch einen Gin Tonic aus der Hotelbar. Natürlich mit Texel-Gin. Ein schöner erster Abend auf der Insel.

Hier unser köstliches Menü in Bildern:

Rundreise durch Texel

Den nächsten Tag beginnen wir mit einer Tour im Kleinbus über die Insel. Eine super Gelegenheit, um sich einen ersten Überblick über Texel zu verschaffen. Besonders gut gefällt mir Oosterend an der Ostküste der Insel. Der kleine Ort ist malerisch und perfekt für Fotoaufnahmen – in den vielen kleinen Gassen gibt es eine Menge zu entdecken.

Später führt uns die Texel-Rundreise zum Leuchtturm Eierland. Er liegt an der Nordspitze von Texel und ist mit seiner roten Farbe so etwas wie das Wahrzeichen der Insel. Er ist für Besucher geöffnet. Und da man auf Texel üblicherweise wenig Höhenmeter macht und sich körperlich nicht weiter verausgabt, nehmen wir die 118 Stufen nach oben auf den Leuchtturm auf uns. Oben wird man mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

Mittagessen im Kaap Noord

Zum Mittagessen gehen wir in den Strandpaviljoen Kaap Noord. Hier sitzt man gut mit super Blick auf das Meer (egal, ob drinnen oder draußen). Das Essen ist top: Sehr zu empfehlen ist der Burger, das Fleisch ist hervorragend und die Sauce ist köstlich.

Aber auch am Nachmittag kann man es sich im Kaap Noord bei einer Tasse frischem Pfefferminztee oder einem Glas Wein gut gehen lassen.

Wijnhuis Texel

Wein ist ein gutes Stichwort. Nach dem Mittagessen geht es bei uns nämlich mit genau diesem schönen Getränk weiter. Wir haben eine Führung & Verkostung im Wijnhuis Texel gebucht.

Zu meiner Freude befindet sich das Wijnhuis Texel im pittoresken Oosterend. Dort ist es in einem der ältesten Häuser des Dorfes beheimatet. Es ist wirklich spannend, einen Blick in den umfangreichen Weinkeller, in welchem die Inhaber Kräuterbitter und Liköre nach eigenem Rezept herstellen, zu werfen. Bei der Verkostung dürfen wir verschiedenen Liköre probieren. Mein Fazit: Einer besser als der andere. Ein Karamell-Likör durfte als Erinnerung an diesen feucht-fröhlichen Nachmittag mitkommen.

Radtour über die Lämmerroute

Am nächsten Morgen starten Ingo und ich den Tag mit einer Radtour über die Lämmerroute. Damit wir die 35 km lange Tour auch ohne große Anstrengungen überstehen, mieten wir uns jeweils ein E-Bike. Die Route finden wir in einem separaten Führer, welchen wir vom Tourismusverband VVV Texel vor Ort erhalten haben. Die Route ist gut ausgeschildert und der Name hält, was er verspricht: Wir fahren die meiste Zeit durch leuchtend grüne Landschaften und sehen überall Lämmer. Manchmal liegen die kleinen Wesen auch mitten auf dem Radweg und wir müssen Lamm-Slalom fahren.

Ein E-Bike ist auf Texel auch für ungeübte Radfahrer nicht zwingend notwendig, aber der Motor kann gerade bei etwas stärkerem Gegenwind ein bisschen aushelfen. Wir fanden es jedenfalls recht angenehm und haben zwischendurch immer mal wieder den Motor angeschaltet und das E-Bike ein bisschen ausgetestet.

Neben der Lämmerroute gibt es auf Texel auch noch viele andere Fahrradweg, die überall gut ausgeschildert sind.

Foto: Ingo Busch

Foto: Ingo Busch

Käsefondue im Käse-Café Wezenspyk

Da ich ja sehr oft in der Schweiz bin, habe ich in meinem Leben schon das ein oder andere Käsefondue genießen dürfen. Umso spannender finde ich es, nun auf Texel im Käse-Café Wezenspyk auch ein Käsefondue serviert zu bekommen. Das Fondue schmeckt gut und kann mit meinen Käsefondue-Erfahrungen in der Schweiz gut mithalten.

Das Besondere am Käsebauernhof Wezenspyk: Hier führt man die 500 Jahre alte Texeler Tradition, Käse aus Schafsmilch herzustellen, fort. Bei einer Führung erfährt man alles über diese Tradition, die Texeler Schafe und die Käseherstellung.

Lämmer streicheln auf der Schapenboerderij Texel

Nach dem Mittagessen geht es zu meinem persönlichen Highlight auf dieser Reise. Wir besuchen die Schapenboerderij Texel zum Lämmer streicheln. Als ich von diesem Programmpunkt gelesen habe, war ich hin und weg. Die Vorstellung, ein kleines Lämmchen auf dem Arm zu halten, hat mich überzeugt. In diesem Moment wusste ich: Ich muss nach Texel.

Auf dem Schafbauernhof Texel hat man die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen bzw. in den Schafstall zu werfen. Man ist mitten drin und hat den direkten Kontakt zu 25 verschiedenen Schafrassen sowie zu anderen Kleintieren. Ideal auch für den Besuch mit Kindern. Hier hat man genug Ruhe, sich auf einen Heuballen zu setzen und die Kleinen ganz langsam mit den freundlichen Tieren bekannt zu machen.

 

Hier einige Impressionen:

 

Mein persönliches Highlight: Der Moment, in dem ich selbst so ein kleines Wollknäuel im Arm halte. Einfach zuckersüß und zum Dahinschmelzen!

Zu Besuch auf dem Erlebnisbauernhof „De Bonte Belevenis“

Und weil hier auf Texel mehr Schafe als Menschen leben, geht es am späten Nachmittag auf zum nächsten „Schaf-Erlebnis“.

Auf dem Erlebnisbauernhof „De Bonte Belevenis“ werden kleine Lämmchen mit der Flasche aufgezogen. Als wir dort eintreffen, quieken die kleinen Wesen schon ganz laut, denn es ist Fütterungszeit. Die Fütterung dürfen wir heute übernehmen. Wer mag, erhält eine Trinkflasche, mit der er jeweils eines der kleinen Lämmer füttern darf. Es ist gar nicht so einfach, die Lämmchen im Zaum zu halten; als sie die Trinkflaschen sehen, wissen sie genau, dass es gleich Milch gibt und springen uns vor Freude alle entgegen.

Aber hier gibt es nicht nur Schafe zu bewundern, eine Katze möchte schmusen und ein Pfau präsentiert uns sein prächtiges Gefieder. Im Gras liegen drei kleine Entenbabys neben ihrer Mutter.

 

 

Zum Abschluss unseres Besuches gibt es noch ein bisschen was für den Gaumen: Bei einem kleinen Back-Workshop dürfen wir selbst einige deftige und süße Teilchen herstellen. Diese verkosten wir anschließend bei einem Bier im Garten des Bauernhofs und lassen den Abend gemütlich ausklingen.

Woolness im Hotel Texel

An meinem letzten Tag auf Texel werde ich dann selbst noch zum Schaf (zumindest kurzzeitig). Ich habe mir eine Woolness-Anwendung im Hotel Texel gebucht. Vor Ort werde ich in ein kleines Holzhäuschen geführt, in dem zwei schmucke Holzbetten nebeneinander stehen (Woolness kann man also auch im Doppelpack buchen). Ich werde dann komplett in Schafwolle eingewickelt und so ins Bett gepackt. Nach einer sehr angenehmen Fußmassage lässt man mich für ca. eine halbe Stunde allein und ich kann entspannen. Was morgens um 9:00 Uhr auch sehr gut tut. Die Wolle am Körper fühlt sich angenehm warm und weich an. Zum Abschluss bekomme ich noch einen Tee serviert und werde wieder ausgepackt. Meine Wolle darf ich mitnehmen. Ich glaube, mehr Texel geht nicht!

Mir hat die Woolness-Behandlung gut gefallen, sie passt perfekt zu der entspannten Nordseeinsel. Das Hotel Texel ist ein echter Design-Traum – ein Besuch lohnt sich also auch ohne Woolness.

Mittagessen im Paal 17

Ein weiteres schönes Strandrestaurant auf Texel ist das Paal 17. Es liegt wie das Kaap Noord direkt am schönen Sandstrand. Der Wettergott gönnt uns zwar wieder keinen Lunch an der frischen Luft, aber auch im Paal 17 sitzt man drinnen sehr schön.

Die Karte ist sehr vielseitig, aber ich habe große Lust auf Pasta. Kein Fehler, denn die Nudeln werden mit einer frischen, sehr gut schmeckenden Sauce serviert.

Das Paal 17 ist also ebenfalls eine Location, die ich bei einem Besuch auf Texel empfehlen kann. Insbesondere bei Sonnenschein auf der Terrasse.

Tot ziens, Texel!

Ich habe die Zeit auf Texel sehr genossen und kann die Insel nur jedem, der für ein paar Tage oder auch länger dem Alltag entfliehen möchte, empfehlen. Der Kontakt zu Natur und Tieren ist sehr angenehm und bringt einen schnell zur Ruhe!

 

Foto: Ingo Busch

Foto: Ingo Busch

Diese Reise ist in Kooperation mit dem VVV Texel entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Von Kiel nach Oslo und zurück: Mini-Kreuzfahrt mit Color Line

Nachdem ich im letzten Jahr die Jungfernfahrt eines exklusiven Flusskreuzfahrtschiffes mitgemacht habe, wurde es dieses Jahr Zeit, mal richtig in See zu stechen. Die perfekte Gelegenheit dafür ergab sich mit Color Line. Die Color Line bedient die Route Kiel – Oslo und retour mit ihren zwei Schiffen Color Fantasy und Color Magic. Auf der Mini-Kreuzfahrt kann man gut herausfinden, wie es einem auf einem großen Schiff gefällt und wie einem der Seegang bekommt. Eine Strecke dauert 20 Stunden.

Für meine Begleitung Sandra und mich geht es früh morgens mit dem Zug in Köln los: Wir müssen pünktlich zur Abfahrt um 14:00 Uhr in Kiel eintreffen. Die Anreise mit der Bahn ist unkompliziert. Mit einer Direktverbindung (ohne Umsteigen) kommen wir pünktlich in Kiel an. Der Weg vom Gleis zum Norwegenkai, von wo aus es losgeht, ist ausgeschildert und am Boden mit einer blauen Linie markiert. Nach wenigen Minuten können wir sie schon erblicken: Die Color Fantasy thront im Kieler Hafen. Zusammen mit dem Schwesternschiff Color Magic das größte Kreuzfahrtschiff der Welt mit Fahrzeugdeck, so Anbieter Color Line. Sie verfügt über 15 Decks und kann bis zu 2.400 Passagiere beherbergen.

Das Schiff erreichen wir bequem über das Color Line-Terminal. Unseren Buchungscode, welchen wir vorab als SMS aufs Handy bekommen haben, geben wir in einen Check-in-Automaten ein, welcher uns dann unsere Bordkarten druckt. Mit diesen gehen wir aufs Schiff.

Welcome on board

An Bord lassen wir das Szenario bzw. die Promenade erst einmal auf uns wirken. Der Weg zu unserer Kabine führt vorbei an Restaurants, Bars und Geschäften. Die ersten Passagiere haben schon im Pub Platz genommen und beobachten die einsteigenden Gäste.

Unsere Kabine

Wir beziehen unsere 3-Sterne-Kabine mit Meerblick. Zugegeben, mit 10,5 m² ist die Kabine recht klein. Insbesondere, wenn die Betten heruntergeklappt sind, ist die Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt – man muss aufpassen, dass man nicht über das Gepäck stolpert. Das Mobiliar ist etwas in die Jahre gekommen, aber es ist alles funktionsfähig und erfüllt seinen Zweck. Schön ist der Meerblick aus dem Bullauge. Und hat man sich so richtig schön ins Bett eingekuschelt, dann ist es in der kleinen Kabine sehr gemütlich. Das Bad ist mit Waschbecken, WC und einer Duschkabine ausgestattet. Wer empfindliches Haar hat, der sollte seine eigenen Pflegeprodukte mitbringen. In der Dusche gibt es lediglich ein Standard-Produkt für Körper und Haare.

Neben der 3*-Kabine gibt es auch noch 4*- und 5*-Kabinen. Das Frühstück ist jeweils an die Kabinenkategorie gekoppelt: 3* = Grand Buffet, 4* = Oceanic a la carte, 5* = Observation Lounge. Alle Buchungsoptionen sind hier zu finden.

Das Color Spa & Fitness Center

Die meiste Zeit sind wir aber während der 20-stündigen Hinfahrt ohnehin nicht auf der Kabine. Dazu gibt es auf dem Schiff viel zu viel zu entdecken. Den Nachmittag verbringen wir im Color Spa & Fitness Center. Der Eintritt für Spa & Fitness beträgt 17,10 Euro. Ein Kombi-Ticket für Hin- und Rückreise kostet 28,60 Euro.

 

Neben einem gut ausgestatteten Fitness-Bereich stehen den Gästen zwei Whirlpools, eine Sauna und ein Dampfbad zur Verfügung. Es können verschiedene Massage-, Haut- und Gesichtsbehandlungen gebucht werden. Zum Relaxen stehen zudem sehr bequeme Massagesessel mit Ausblick auf das Meer zur Verfügung. In Whirlpool und Sauna zu entspannen, während man sich auf hoher See befindet, hat schon etwas. Zwischen Sauna und Pool kann man es sich mit frischem Obst und einem Drink im Loungebereich gemütlich machen. Spa & Fitness sind sehr schön und gepflegt, hier kann man es aushalten. Also, Bikini oder Badehose nicht vergessen.

Dinner im Grand Buffet Restaurant

Am Abend der Hinfahrt speisen wir im Grand Buffet Restaurant. Das Abend-Buffet exklusive Getränken liegt bei 37,10 Euro pro Person. Für den Betrag bekommt man mit dem norwegischen Buffet eine Menge geboten.

Einige Buffet-Impressionen:

 

Ein abwechslungsreiches Buffet, das man in gediegenem Ambiente mit Live-Klaviermusik im Hintergrund zu sich nehmen kann. Eine Reservierung ist empfehlenswert. Es kann hier zu verschiedenen Zeiten reserviert werden, das Buffet wird für jede Gruppe neu hergerichtet. Kommt man also zu späterer Stunde, so braucht man keine Angst zu haben, auf ein heruntergewirtschaftetes Buffet zu treffen. Im Gegenteil: Wir haben für 20:00 Uhr reserviert und haben das Restaurant am Ende mit „abgeschlossen“. Wer gern einen Wein trinkt, der sollte sich beim Kellner nach einem guten Angebot erkundigen. Wir haben eine Flasche Wasser + eine Flasche sehr guten Weißwein für umgerechnet 35,00 Euro geordert. Eine tolle Empfehlung unseres Kellners.

God morgen, Norge!

Da wir aufgrund unserer Anreise von Köln nach Kiel schon früh aufgestanden waren, haben wir uns nach dem Abendessen direkt in unsere Kabine begeben. Die Nacht war an einigen Stellen etwas unruhig und es schwankte ein bisschen. Es war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Man ist schließlich auf dem Schiff.

Vor dem Frühstück begeben wir uns erst einmal auf das Sonnendeck. Hier kann man sich ordentlich den Wind um die Nase wehen lassen und ist nach ein paar Minuten richtig durchgepustet. Tut aber richtig gut, man fühlt sich so frisch wie nach einem Workout.

Frühstück im Grand Buffet Restaurant

Das Frühstück wird im Grand Buffet Restaurant serviert. Die Atmosphäre ist nicht ganz so entspannt und gediegen, wie sie es in den Abendstunden war. Hier bekommen wir zum ersten Mal aktiv zu spüren, dass die Schiffe der Color Line gut ausgelastet sind. Viele Gäste drängen sich um das Buffet und auch, wenn das Personal stetig nachlegt, fehlt doch an der ein oder anderen Stelle etwas. Kein Vergleich zum gestrigen Abend. Wir schaffen es jedoch, uns einen Fensterplatz zu sichern und genießen unser Frühstück mit viel frischem Obst während wir den 100 km langen Oslofjord entlang fahren.

Ankunft in Oslo

Nach dem Frühstück räumen wir unsere Kabine, denn wir werden heute nicht auf das Schiff zurückkehren. Wir bleiben eine Nacht im Hotel in Oslo und fahren morgen um 14:00 Uhr mit der Color Magic zurück nach Kiel.

Über unseren Aufenthalt in Oslo wird es in Kürze einen separaten Artikel mit vielen Tipps und tollen Bildern geben. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter – Oslo hat sich uns von seiner Sonnenseite präsentiert.

Rückfahrt mit der Color Magic

Die Rückfahrt treten wir am nächsten Tag um 14 Uhr mit der Color Magic an. Das Color Line Terminal in Oslo ist gut zu erreichen, wir fahren von unserem zentral gelegenen Hotel mit dem Uber 10 Minuten.

Die Color Magic unterscheidet sich kaum von der Color Fantasy. Würde es nicht draußen und an der Promenade stehen, würde man denken, man sei auf dem selben Schiff. Der Vorteil: Wir sind sofort orientiert und kennen alle Wege noch von der Hinfahrt. Wir beziehen wieder eine 3-Sterne-Kabine und legen unser Gepäck dort ab.

Observation Lounge

Direkt nach Abfahrt machen wir uns auf den Weg zur Observation Lounge. Hier oben auf Deck 15 hat man einfach den besten Panoramablick auf das Meer. Bei einem Cocktail stoßen wir an und genießen die Aussicht. Die Observation Lounge ist sehr beliebt, insbesondere direkt nach der Abfahrt finden sich hier viele Gäste ein. Man sollte also möglichst früh einchecken und sich zügig in die Lounge begeben. Wir sind etwas spät, aber ein freundlicher Norweger hat an seinem Tisch noch zwei Plätze frei. Er erzählt uns, dass er „under cover“ auf dem Schiff sei. Nur eine Person wisse, dass er sich hier an Bord befinde. Das Handy sei in der Kabine. Er suche Entspannung vom stressigen Alltag und finde sie an Bord der Color Line. Eine Schifffahrt zur Entspannung – eine tolle Sache. Man ist jeweils für 20 Stunden auf dem Meer und in einer eigenen kleinen „Schiffswelt“.

Wir lassen uns noch ein Krabben-Sandwich schmecken und machen uns danach auf den Weg in die Kabine. Um 19 Uhr wollen wir zur großen Show und vorher möchten wir uns noch etwas ausruhen.


Bibliothek

Zur Observation Lounge gehört auch die „Bibliothek“. Hier sitzt man etwas opulenter und ruhiger.

Die Show

In der Show-Lounge findet auf der Color Magic auf der Reise Oslo – Kiel die „Atlantic Crossing“ statt. In der Show wird Popmusik von beiden Küsten des Atlantiks toll in Szene gesetzt. Man kann hier zu cooler Rockmusik von Lenny Kravitz abgehen oder Gänsehaut-Feeling bei Songs von Adele erleben. Die Show ist sehr mitreißend und man fühlt sich gut unterhalten. Damit man die Show perfekt mit dem Abendessen vereinbaren kann, findet sie zweimal pro Abend statt, einmal um 19:00 Uhr und einmal um 21:00 Uhr.

Das Highlight: Dinner im Oceanic

Unser persönliches Highlight auf der Schifffahrt ist unser letzter Abend. Nach der Show haben wir eine Tischreservierung im Oceanic à la Carte Restaurant. Das gehobene Restaurant liegt wunderschön am Heck des Schiffes. Durch die 8 Meter hohen Panoramascheiben hat man den besten Ausblick auf das Meer. Einfach der Wahnsinn! Allein wegen der Aussicht würde sich ein Besuch hier schon lohnen. Aber auch die Speisen sind exzellent und machen den Abend auch kulinarisch zu einem Erlebnis.

Das Menü reicht von Klassikern über saisonale Spezialitäten bis hin zu spannenden Gerichten der weltweiten Küche. Ich wähle das Kalbsfilet mit Kartoffel-Béarnaise, Sherry Glace, halbgetrockneten Pflaumentomaten, eingelegten Zwiebeln und Spargel der Saison. Sandra entscheidet sich für das Pfeffersteak mit sizilianischer Caponata, Pfeffersauce und karamellisierten Schalotten. Beide Gerichte schmecken vorzüglich und das Fleisch ist on point zubereitet. Wir lassen uns dazu einen schönen Wein schmecken und genießen unseren letzten Abend mit Blick auf das Meer. Als Dessert ordere ich frische Erdbeeren mit Mascarponecreme, ebenfalls ein wahrer Genuss. Das Dinner im Oceanic ist der krönende Abschluss unserer Mini-Kreuzfahrt. Und eine absolute Empfehlung: Wer mit der Color Line unterwegs ist, der MUSS das Oceanic ausprobieren. Es muss auch nicht zwingend ein Fensterplatz sein, wir saßen auch etwas weiter zurück – die hohen Fenster bieten eine grandiose Sicht! Die Preise sind entsprechend der Location und der Qualität der Speisen angemessen – man zahlt für ein hervorragendes 3-Gänge-Menü umgerechnet ca. 47,00 Euro. Der Service war aufmerksam, aber nicht aufdringlich, so wie es sein sollte.

 


Die Stimmung im Oceanic ist magisch. Der Blick auf das offene Meer ist einzigartig. Wann hat man schon die Gelegenheit in so einer Stimmung ein Abendessen zu genießen?

Last Farewell in der Bar

Nach dem Essen gehen wir die Treppe vom Oceanic hoch, um direkt in der Bar erneut Platz zu nehmen. Bei Live-Piano Musik und Gesang darf es hier gerne noch ein Abschiedsdrink sein. Die Stimmung ist heiter, aber niveauvoll. Neben uns am Tisch sitzt eine Ladies-Runde, eine der Damen singt und tanzt begeistert mit. An einem anderen Tisch spielt eine Familie Karten. Viele unterschiedliche Menschen, und doch haben alle – zumindest während der Mini-Kreuzfahrt – dasselbe Ziel.

Ankunft in Kiel

Nach einer sehr ruhigen Nacht frühstücken wir im Grand Buffet Restaurant, packen unsere Koffer und gehen aufs Sonnendeck. Dieses macht seinem Namen heute alle Ehre: Bei der Einfahrt in den Kieler Hafen strahlt die Sonne vom blauen Himmel. Perfekt, um die Hafeneinfahrt draußen zu genießen.

 

Tipp: Macht es so wie wir, lasst eure Koffer gepackt in der Kabine und erlebt die Einfahrt nach Kiel „open air“. Ihr habt danach noch genug Zeit, die Koffer abzuholen und von Bord zu gehen. Es dauert ohnehin ein wenig, bis alle Passagiere das Schiff verlassen haben. Und nach dieser schönen Zeit an Bord möchte man eigentlich auch gar nicht gehen.

Das war sie nun also, unsere erste „richtige“ Kreuzfahrt. Das Fazit: Ein ganz tolles Erlebnis. Das Gefühl, an Bord eines so riesigen Schiffes zu sein und während man isst, trinkt, Wellness macht und schläft circa 700 km zurückzulegen, ist einmalig.  Der frische Wind und das Gefühl von Freiheit auf dem Sonnendeck, das Abendessen im Oceanic mit Kerzenschein und Meerblick, das Krabbensandwich mit der besten Aussicht von der Observation Lounge – es gibt so viel zu erleben auf dem Schiff, da reichen 20 Stunden fast nicht aus. Die Mini-Kreuzfahrt ist der perfekte Einstieg für diejenigen, die sich – so wie wir – langsam an das Thema Kreuzfahrt herantasten wollen. Und es gibt noch einen guten Grund, mit der Buchung nicht lange zu warten: Vom 21.06. bis zum 14.07.19 bietet Color Line tolle Sonderkonditionen an. Die Mini-Kreuzfahrt inkl. Hotel gibt es für die Reisemonate Juli – Oktober bereits ab 205,00 Euro pro Person. Alle Informationen findet ihr hier.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Color Line GmbH entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

 

Versteckte Bleibe in der Normandie: Lifestyle-Tipp für Frankreich-Fans

Wilde Strandlandschaften und das Kloster Mont-Saint-Michel sind sicher die geläufigsten Assoziationen mit der Normandie und gerade in der Ferienzeit gut besucht. Doch „auch wer es etwas ruhiger haben möchte, ist in der Normandie gut aufgehoben,“ findet unsere Gastautorin, Moderatorin Julia Bauer. Ihr Lifestyle-Tipp für die Sommerferien ist der Gasthof Domaine de la Lochetière im Landesinneren der etwa 1,5 Stunden von Paris gelegenen Region.

Schon bei der Ankunft auf dem großzügigen Gelände nahe des Örtchens Charencey wird das Motto der Unterkunft klar: Uriger Bauernhof trifft auf modernsten Komfort. Nicht ein Zentimeter des Geländes ist nicht liebe- und geschmackvoll gepflegt – eine Herzensangelegenheit der Inhaber und Betreiber Sylvia & Yann. Die beiden haben den stillgelegten Bauernhof vor einigen Jahren erworben und in Eigenregie zu dem Luxusdomizil gemacht, das er heute darstellt. In Kürze soll auch ein Schwimmbad folgen.

Während Yann nach wie vor in Paris tätig ist und nur am Wochenende in die Normandie kommt, kümmert sich die zweifache Mutter Sylvia liebevoll um ihre Gäste, das Haus, den Hof und das Blumenmeer. Neben einigen Hühnern und einer Katze hält die Pferdenärrin auch drei Pecheron Stuten. Die seltenen Pferde hat sie vor dem Leben in einem, sagen wir fragwürdigen Zuchtbetrieb gerettet und erzieht sie nun mithilfe eines Trainers und viel Liebe zu Kutschentieren.

Geschlafen wird hier entweder in den Gästezimmern des Haupthauses oder in einem kleinen ehemaligen Backhaus, das nun auf zwei Stockwerken ein ganz besonders charmantes Nachtquartier darstellt. Auch ein Zimmer mit behindertengerechter Dusche ist verfügbar. Jeder Raum wurde individuell, geschmackvoll und mit warmen Farben gestaltet.

Auch die Aufenthaltsräume sind ein gelungener Mix aus State-of-the-Art-Design und Farmhaus-Nostalgie. Alle Gäste dürfen sich hier frei in und um das Haus bewegen, die Tiere streicheln, ein Gläschen Wein trinken oder einfach nur ein gemütliches Plätzchen zum lesen suchen.

Auf Wunsch macht Sylvia auch einen Kochabend mit ihren Gästen. Auf dem Speiseplan stehen  lokale Köstlichkeiten wie Blutwurst-Apfel Tarte oder Rote Bete Carpaccio. Gegessen wird natürlich gemeinsam und das Menu typisch französisch mit einem Käsegang vor dem Nachtisch abgerundet. Auch Julia durfte ihrem Nachnamen hier alle Ehre machen und bäuerlichen Pflichten wie Stallhygiene, Pferdewaschen und Eier aus dem Nest holen  übernehmen. Mit dem richtigen Datum beschriftet können letztere nun zum Frühstück serviert werden.

Wer von hier aus den ein oder anderen Ausflug machen möchte, sollte auf jeden Fall die Stadt Rouen mit ihren Fachwerkhäusern, die ein oder andere Cidre-Produktion und die Basilika von La Chapelle-Montligeon besichtigen.

Grindelwald First

Von Grindelwald hab ich schon viel gehört. Ein Freund von mir fährt dort jedes Jahr in den Winterurlaub. Grindelwald habe ein super Skigebiet und man könne es prima von Köln aus mit dem Zug erreichen, so sagt er. Das stimmt tatsächlich: Von Köln Hbf. aus ist man in unter sieben Stunden in Grindelwald. Wenn man morgens losfährt, ist man am Nachmittag bereits in den Berner Alpen.

Im Januar haben meine Kollegin Julia Bauer und ich zunächst Interlaken besucht und sind dann weiter nach Grindelwald gereist.

Unsere Unterkunft: Das Eiger Selfness Hotel

Als wir unsere Unterkunft, das Eiger Selfness Hotel betreten, ist es, als würden wir in eine andere Welt eintauchen. Die erste Regel: Das „Du“. Über 1.000 Meter ist es fast schon ungeschriebenes Gesetz, so lernen wir, auf das entspannte „Du“ zu wechseln. Für uns kein Problem, im Urlaub darf es gern locker zugehen.

Unser Zimmer

Unser Zimmer ist geräumig und mit vielen Design-Stücken ausgestattet. Der rote Sessel mit Fußhocker ist genau richtig, um nach einem langen Tag ein bisschen zu entspannen.

 

Bei den Zimmern hat man die Qual der Wahl: Mag man warme Farbtöne und modernen Lifestyle oder möchte man seine Ferien lieber in einem urigen Zimmer mit vielen Holzelementen verbringen? Oder vielleicht doch die Suite „Über den Wolken“ mit Himmelbett? Eines haben aber alle Zimmer gemeinsam: Sie sind mit sehr viel Liebe zum Detail hergerichtet.

 

Erholung pur findet man im Selfness Center. Hier soll man sich Zeit für das Wichtigste nehmen: sich selbst! Neben den üblichen Angeboten wie Massagen und Fitnesstraining werden hier auch Coachings und spannende Workshops angeboten.

 

Bei so viel tollen ersten Eindrücken sind wir neugierig – wer steckt hinter dem Eiger Selfness Hotel? Wir freuen uns daher, Hotelchefin Gisela Heller bei einem Glas Wein in der gemütlichen Gepsi Bar kennenzulernen. Gisela erklärt uns das Konzept und die drei Säulen des Hotels: Echt, menschlich und inspirierend. Im Eiger möchte man dem Gast charmant und unkompliziert begegnen und ihm erholsame Ferientage bescheren. Und das klappt wunderbar, ab der ersten Minute fühlt man sich hier geborgen und gut aufgehoben. Gisela strahlt viel Ruhe aus und auch wenn sie als Chefin viel um die Ohren hat, merkt man ihr dies nicht an. Sie nimmt sich Zeit und ist im Hier und Jetzt. Sie ist ein Mensch mit vielen Ideen und vor allem macht sie eines: Sie setzt ihre Ideen in die Tat um. Deswegen ist das Eiger Selfness Hotel so einzigartig schön. Vieles trägt die Handschrift von Gisela und ihrem Team.

Das Abendessen im Restaurant Barry’s

Das Abendessen wird im wunderschönen Restaurant Barry’s serviert. Namensgeber ist übrigens der bekannte Bernhardinerhund Barry. Das Restaurant ist in urigem Alphütten-Stil gehalten und es ist warm und herzlich. Wir fühlen uns wohl und genießen in diesem wundervollen Ambiente ein köstliches Fondue-Chinoise unter dem Sternenhimmel.

 

Den perfekten Ausklang dieses tollen ersten Abends in Grindelwald haben wir am Kamin. Bei einem Drink genießen wir die schöne Atmosphäre des Hotels. Wer mag, kann in der Smoker’s Lounge – ganz gentleman- oder ladylike – eine Cohiba-Zigarre (übrigens die Namensinspiration für unseren Blog COHOBA) rauchen.

 

Frühstücks-Impressionen aus Barry’s Stübli

Am nächsten Morgen geht es genussreich weiter: Das köstliche Frühstücksbuffet wird in Barry’s Stübli serviert. Wert gelegt wird hier vor allem auf Qualität und einheimische Produkte. Frühstücksgenuss pur!

Grindelwald First

Grindelwald First, so lautet der Titel dieses Artikels. Ein wenig doppeldeutig vielleicht. Denn natürlich ist Grindelwald eine Destination, die bei vielen Feriengästen an erster Stelle kommt. Aber der First ist auch die Bergstation in Grindelwald auf 2.166 Meter Höhe. Die Fahrt mit der Gondel vom Dorf nach oben dauert ca. 25 Minuten. Diese knappe halbe Stunde vergeht bei der phantastischen Aussicht wie im Flug.

Auf dem Grindelwald First

Wir waren im Winter in Grindelwald, aber der Ort bzw. die gesamt Region Jungfrau ist zu jeder Jahreszeit beliebt und hat eine Menge zu bieten. Im Sommer ist Grindelwald ein gefragtes Wanderziel (ganz beliebt ist die Wanderung vom First zum Bachalpsee), während die Bergwelt im Winter schneebedeckt ist, ist im Sommer alles saftig grün und voller bunter Blumen. Sehr zu empfehlen sind auch (E-)Bike-Touren im Sommer.

Cliff Walk

Unser persönliches Highlight in Grindelwald ist der First Cliff Walk. Der Gipfelrundweg bietet Nervenkitzel auf eine angenehme Art und Weise. Er besteht aus einem Felssteg, einer Hängebrücke und einem 45 Meter langen Aussichtssteg. Die Aussicht ins Tal ist spektakulär. Perfekt, um ein bisschen Abenteuer-Feeling zu erleben und schöne Erinnerungsfotos mit der berühmten Eiger Nordwand zu machen.

Bergrestaurant First

Wir haben Glück, dass die Sonne bei unserem Besuch vom Himmel strahlt. Wir kehren draußen im Bergrestaurant First ein und genießen ein Käsefondue und eisgekühlten Champagner mit Erdbeeren bei einmaliger Aussicht. Was kann man sich mehr wünschen?

 

Aktivitäten auf dem Grindelwald First

Neben dem First Cliff Walk werden auf dem Grindelwald First noch weitere Aktivitäten angeboten: Auf den beiden Flying-Fox-Varianten First Flieger und First Glider schwebt man mit bis zu 80 Stundenkilometer durch die Luft. Julia ist jedenfalls ganz begeistert von ihrem Flug durch das atemberaubende Bergpanorama. Alternativ lässt sich dieses jedoch auch wunderbar auf Skiern, Schlitten oder zu Fuß erkunden. Hier einige Impressionen:

Unser letzter Abend im Eiger Selfness Hotel

Abends sind wir sehr glücklich, wieder zurück in unserem Hotel Eiger Selfness zu sein. Obwohl wir erst am Vorabend angereist sind, fühlt sich alles schon sehr vertraut an. Wir genießen das Grindelwalder Kalbsgeschnetzeltes, das mit einer köstlichen Champignonsauce und frischem Eiger Gemüse serviert wird. Bei einem Besuch im Barry’s Restaurant solltet ihr dies unbedingt wählen, es schmeckt einfach köstlich. Man muss übrigens nicht Hotelgast sein, um im Restaurant speisen zu dürfen.

 

Beim Abendessen werden wir schon bestens unterhalten, denn in der angrenzenden Gepsi Bar ist Live-Musik: Die Bugshots rocken das Eiger und spielen einen Rock’n’Roll-Klassiker nach dem anderen. Cool zu sehen, wie die Gäste ausgelassen mitfeiern und den Abend genießen. Ein toller Ausklang unseres kurzen, aber tollen Besuchs in Grindelwald in den Berner Alpen.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Eiger Selfness Hotel Grindelwald und Interlaken Tourismus entstanden. Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit!

 

Der Peugeot 508: Lifestyle-Tipp für Limousinen-Lover

Unser aktueller Lifestyle-Tipp für Limousinen-Liebhaber kommt von Gastautorin und Moderatorin Julia Bauer. Die gebürtige Stuttgarterin und Wahl-Kölnerin hat neben News- und Businessmoderationen den Schwerpunkt Automobil. Bevor sie diesen Herbst auf der IAA in Frankfurt auf der Bühne steht, hat die ehemalige auto motor und sport Moderatorin für unsere Cohoba Redaktion den Peugeot 508 unter die Lupe genommen.

„Eine revolutionäre Limousine im sportlich-elegantem Design. Dieses Modell eröffnet eine neue Ära der Sportlichkeit & Eleganz. Modernste Technik.“ So das Versprechen des französischen Herstellers. Fangen wir also vorne an, mit dem Design. An dieser Stelle bestätigt sich der Marketing-Leitsatz allemal – vor allem natürlich in der von uns getesteten GT Version. Das unrund anmutende Lenkrad liegt durchaus rund in der Hand, die Bedienelemente sind schick und funktional.

Und auch sonst kann man sich im Inneren der Limousine richtig wohl fühlen: Vollnarbiges Leder, Klavierlack, Alcantara und Echtholz – alles vom Feinsten. Schwarze Spiegelklappen, Hochglanz-Heckschürze, getönte Scheibenelemente, das GT Logo an der C-Säule, zweifarbige Leichtmetallfelgen und der Kühlergrill im Rennflaggenmuster runden den schnittigen Look von außen ab.

Seit der Einstellung des 607 aus der Oberen Mittelklasse im Jahr 2009 ist der kleinere 508 das neue Flaggschiff der Marke mit dem Löwen. Die neue, zweite Generation überzeugt vor allem mit modernsten Fahrerassistenzsystemen und einem hochwertigen digitalen Cockpit. Das flache Heck des Franzosen erlaubt zwar nicht den Transport einer ganzen Schatzkiste, dennoch ist der Kofferraum mit seinen 487 Litern Ladevolumen üppig.

Der von uns getestete stärkste Benziner 508 PureTech 225 EAT8 wird von seinen 225 Pferden in 7,3 Sekunden von null und hundert beschleunigt.  Schluss ist bei 250 km/h. Der Verbrauch des Vierzylinders mit Turboaufladung ist völlig in Ordnung: 5,7 Liter pro 1oo km sagt der Durchschnittswert. Bei geringen Fahrgeräuschen und einer guten Straßenlage lässt es sich so durchaus angenehm über die Autobahn  sausen.

Für die sichere Fahrt bietet der 508 das volle Programm – vom Notbremsassistenten (serienmäßig) über den Parkassistenten (zum Aufpreis im Paket) bis zum ACC-Tempomaten mit Staufunktion (für 750 Euro). Ungewöhnlich in der Mittelklasse: Das Nachtsichtsystem Night Vision (für 1200 Euro), das die nächtliche Straßenlage per Infrarotkamera im Kombiinstrument darstellt. Ein klares Signal, den aktuellen 508 klassenmäßig etwas höher zu positionieren.

Preislich geht’s in dieser Ausführung bei  45.600 Euro los – ein durchaus faires Angebot für eine Limousine in außergewöhnlichem Look und mit allem Schnickschnack, den man heute eben so braucht.

Das MINI Cabrio: Lifestyle-Tipp für den Sommer

Unser Lifestyle-Tipp bei den heißen Temperaturen kommt von Gastautorin und Moderatorin Julia Bauer. Die gebürtige Stuttgarterin und Wahl-Kölnerin hat neben News- und Businessmoderationen den Schwerpunkt Automobil. Bevor sie diesen Herbst auf der IAA in Frankfurt auf der Bühne steht, hat die ehemalige auto motor und sport Moderatorin für unsere Cohoba Redaktion das MINI Cooper S Cabrio unter die Lupe genommen.

Mit dem offenen Bayern fuhr sie für eine Minitournee durch Norddeutschland; über Autobahn und Landstraße, manchmal sogar Stock und Stein. Ihr Fazit: „Das straffe Fahrwerk, eine direkte Lenkung und sportliche Interieur machen den kleinen Offenen zu einem echten Spaßmobil. Von außen typisch MINI – meine Favoriten sind die 18 Zoll Leichtmetall Räder und das Union-Jack-Muster des Softtops. Mit 192 Pferdchen wird die Front des Kleinen ordentlich nach vorne getrieben. Und die rund 200 Liter Kofferraum erlauben es sogar, meine Bühnenoutfits unversehrt von A nach B zu bringen. Top!“

 

Top of Europe: Interlaken & das Jungfraujoch

Die Schweiz ist ein facettenreiches Land und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ende Januar habe ich mit meiner Kollegin Julia Bauer zwei ganz besondere Highlights besucht, die schon lange auf unserer Liste standen: Interlaken und das Jungfraujoch. Diese Namen sind berühmt und insbesondere in Asien ist das „Top of Europe“ – das Jungfraujoch ein Must See. Man darf sich also nicht wundern, wenn man im Zug zur höchstgelegenen Bahnstation Europas auf viele Asiaten trifft. Das ist aber alles andere als unangenehm, denn die Asiaten sind sehr höfliche Zeitgenossen. Wir haben beispielsweise einen chinesischen Tourguide kennengelernt, der seine Landsleute zu den Hotspots in Europa geleitet. Er hatte auch noch ein paar Schweiz-Tipps für uns.

Die Anreise zum Jungfraujoch

Doch wie kommt man zum Jungfraujoch alias „Top of Europe“ und was ist das eigentlich? Das Jungfraujoch verbindet die beiden berühmten Viertausender Mönch und Jungfrau. Es ist bequem via Zahnradbahn erreichbar. Für das Jungfraujoch hat sich der Name „Top of Europe“ eingebürgert, weil die dortige Bahnstation auf 3.454 Meter die höchste Europas ist.

Die Anreise ist ganz einfach: Von Interlaken, wo wir beherbergt sind, fahren wir mit dem Zug via Grindelwald oder Lauterbrunnen zur „Kleinen Scheidegg“. Die „Kleine Scheidegg“ liegt auf 2.061 Meter Höhe. Von hier aus fährt die Zahnradbahn die neun Kilometer lange Streck auf das Jungfraujoch.

Die „Kleine Scheidegg“

Die „Kleine Scheidegg“ ist die Passhöhe zwischen Eiger und Lauberhorn. Dort angekommen, sollte man nicht gleich weiterfahren, sondern erst einmal die Zeit genießen. Auf der „Kleinen Scheidegg“ befinden sich Hotels, Restaurants, Skilifte und natürlich die beiden Bahnstationen.

Als wir dort ankommen, herrscht eine besondere Stimmung: Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und die umliegenden Berge befreien sich so langsam vom Nebel. Zeitgleich schneit es kleine weiße Flocken vom Himmel.

Das Jungfraujoch alias „Top of Europe“

Nachdem wir ein bisschen die „Kleine Scheidegg“ genossen haben, geht es auf das Jungfraujoch. Nach 35 Minuten Fahrt mit der Zahnradbahn sind wir oben.

Die Temperaturen sind etwas frischer, der Wind ist eisig, aber die Aussicht ist überragend. Auf einer Tafel können wir ablesen, was sich in der Ferne alles erblicken lässt.

Wir haben Glück – das Wetter spielt wunderbar mit. Die Sonne strahlt vom Himmel und auf dem Top of Europe ist erst einmal Fotosession angesagt.

In den wärmeren Monaten kann man vom Jungfraujoch eine tolle Gletscherwanderung zur Mönchsjochhütte unternehmen. Die Mönchsjochhütte liegt auf 3.650 Meter Höhe und ist die höchste bewartete Hütte der Schweiz. Wer mit gutem Schuhwerk, Wetter- und Sonnenschutz und etwas Kondition ausgestattet ist, kann die Wanderung gut schaffen. Ein schöner Grund, noch einmal im Sommer wiederzukommen.

Auf dem Weg zurück lernen wir in der Jungfraubahn eine chinesische Familie kennen. Die kleine Tochter freut sich sehr über unsere Luftballons und steht ab da im Rampenlicht der Smartphone-Kameras.

Abendessen in Interlaken

Zurück in Interlaken gehen wir zum Abendessen in eine ganz exklusive Location: Das italienische Ristorante Sapori im Victoria Jungfrau Hotel. Hier taucht man ein in die Welt der Sapori, der Aromen. Frische Gewürze, edle Öle und ausgesuchte Zutaten begleiten die italienische Kochkunst.

Das Essen ist hervorragend und wir können bestätigen, dass die Kunst der Sapori hier in hohem Maße beherrscht wird.

Spaziergang durch Interlaken

Interlaken ist mit Sicherheit einer der bekanntesten Orte der Schweiz. Vielleicht liegt das gerade an dem eingängigen Namen, den man überall aussprechen kann. Er ist abgeleitet von lateinisch „inter lacūs“ (zwischen den Seen). Interlaken liegt zwischen Thunersee und Brienzersee. Der Name ist jedoch kein Zufall, der charmante Ort wurde 1891 von Aarmühle in Interlaken umgetauft. Meist wird Interlaken in Zusammenhang mit den bekannten Bergen Eiger, Mönch und Jungfrau in Verbindung gebracht. Aber auch der Ort an sich, insbesondere die Altstadt von Interlaken und dem benachbarten Unterseen, ist malerisch.

Hier einige Impressionen:

Ice Magic Interlaken

Mitten im Herzen von Interlaken befindet sich die Ice Magic Interlaken. Hier kann man bei cooler Musik auf einer großen Eisbahn mit Blick auf die traumhafte Bergkulisse Schlittschuhlaufen. Die nächste Saison geht vom 14.12.2019 bis zum 22.02.2020.

Die Ice Magic befindet sich direkt gegenüber vom Victoria Jungfrau Hotel.

Und wenn man schon mal da ist, dann kann man sich auch noch einmal unter die wunderschönen Decken des Ristorante Sapori begeben und ein feines Mittagessen genießen. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, noch ein weiteres Restaurant in Interlaken kennen zu lernen, aber die Begeisterung für das Sapori hält noch an und das Mittagsangebot klingt sehr verlockend und kann von uns, insbesondere im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis uneingeschränkt empfohlen werden. Wir wissen, dass die Schweizer Preise für viele Touristen abschreckend sein können. Hier im Sapori, einem wunderschönen Restaurant mit bester Qualität, bekommt man ein Mittagsmenü bestehend aus zwei Gängen inkl. Kaffee/Espresso für 24 CHF (ca. 21 Euro). Ein Top Preis-/Leistungsverhältnis.

Schifffahrt auf dem Thunersee

Nach unserem Spaziergang durch Interlaken und dem Mittagessen im Sapori gehen wir an Bord der Schilthorn. Einstieg ist in Interlaken West direkt am Bahnhof. Unsere Winterschifffahrt über den Thunersee hat etwas mystisches: Die Sonne kämpft sich nach und nach durch die Wolken und lässt den See in einem goldenen Licht schimmern. Die Berge bilden dazu eine wunderschöne Kulisse. Um die Stimmung einzufangen, wagen wir einen kurzen Besuch auf dem Außendeck. Es ist schön, an der Luft zu sein, aber der Fahrtwind ist eisig kalt. Nach ein paar Minuten gehen wir schnell wieder an unseren Platz im Inneren.

Das Schiff steuert Ortschaften auf beiden Seiten des Thunersees an. Es hat eine erste und zweite Klasse. Wir reisen – wie wir es fast immer machen – mit dem Swiss Travel Pass durch die Schweiz. Auch das Schiff ist darin enthalten, sodass wir es ohne Zuzahlung benutzen können. Alle Informationen zum Swiss Travel Pass gibt es hier. An Bord der Schilthorn ist es sehr gemütlich – man sitzt an eingedeckten Tischen und kann Speisen und Getränke bei wunderbarer Aussicht genießen – Entspannung pur!

Der Winterfahrplan geht von Ende Oktober bis Ende März. Ab Ostern gilt der Sommerfahrplan.

Abendessen im Swiss Chalet Restaurant

Zurück in Interlaken, gehen wir zum Abendessen ins Swiss Chalet Restaurant. Das Chalet befindet sich auf dem Areal der Interlaken Ice Magic und gehört zum gastronomischen Angebot der Ice Magic. Das entzückende Holzhaus ist sehr charmant eingerichtet, an der Wand hängen Felle und die Tische sind liebevoll eingedeckt. Das Licht ist angenehm warm und die Auswahl der Speisen passend: Es werden unter anderem Schnitzel, Rösti, Raclette und Fondue serviert. Dazu gibt es Schweizer Weine, Biere und diverse andere Spirituosen.

Unsere Unterkunft in Interlaken

In Interlaken wohnen wir im Lindner Grand Hotel Beau Rivage. Die Lage des Hotels ist perfekt, es liegt nur fünf Gehminuten vom Bahnhof Interlaken Ost entfernt. Von Köln dauert die Fahrt nach Interlaken ca. sechs Stunden mit der Bahn. Ab der Schweiz sind wir mit dem Swiss Travel Pass gefahren. Auf der Zugfahrt haben wir kleine Köstlichkeiten von Sprüngli genossen, um uns schon mal auf die kommenden Tage in der Schweiz einzustimmen.

Das Lindner Grand Hotel Beau Rivage hat Charme und unsere Suiten sind groß und geräumig. Frische Blumen, Obst und Schokolade warten auf den Zimmern auf uns. Nichtsdestotrotz möchten wir nicht verheimlichen, dass der Lack dieses Grandhotels etwas ab ist.

Was uns am Lindner Hotel neben den geräumigen Zimmern aber sehr gut gefallen hat, ist das Frühstück. Es steht eine große Saftpresse bereit, die Obst und Gemüse in einen frischen und gesunden Saft verwandelt. Aufgrund der asiatischen Gäste gehören Frühlingsrollen zum festen Bestandteil des Buffets, was auch uns erfreute. Frühlingsrollen zum Frühstück sind tatsächlich etwas feines.

 

Auch der Ausblick aus meinem Zimmerfenster war traumhaft, als blicke man auf eine Postkarte:

Ein Besuch in Interlaken lohnt sich also – nicht nur um von hier aus auf das Jungfraujoch zu fahren – auch der kleine Ort selbst hat das ganze Jahr über eine Menge zu bieten.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Interlaken Tourismus entstanden. Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit!

Fotos: Julia Bauer

Kleiner Kia Picanto ganz groß

Als ich wusste, dass mich bald ein Kia Picanto für ein paar Tage begleiten würde, fing ich an zu überlegen, wohin man denn mit dem kleinen Gefährt am besten reisen könnte. Es war Anfang Februar und es hatte in Köln sogar ein bisschen geschneit. Schnee-Fotos, das wäre doch was. Der Kia kam, aber der Schnee ging. Übrig blieb nur ein bisschen Matsche auf den Straßen, man kennt das. Auf der Suche nach ein bisschen Schnee für ein kleines Fotoshooting zog es den Kia und mich auf den Petersberg im Siebengebirge.

Im Winter-Look mit warmem Pulli, Mütze, Schal und Boots geht es los. Von einem Roadtrip kann man hier nicht sprechen, der Petersberg ist nur ca. 45 km von Köln entfernt und schnell zu erreichen. Der Petersberg bzw. das dort ansässige Grandhotel war bis zur Verlegung des Regierungssitzes als Gästehaus der Bundesrepublik bekannt.

Ich bin mit dem Kia Picanto X-Line unterwegs. Es ist Liebe auf den ersten Blick ins Detail. Mir fällt sofort die X-Line-Kontur mit Akzenten in Lime Green auf. Eine frische Farbe, die bei grauem Wetter gute Laune macht, aber auch perfekt zu Frühling und Sommer passt.

It’s all in the details:

 

Mit seinem robusten, urbanen Charakter passt der Kia sowohl in die City als auch hier ins (Sieben)gebirge. Vor dem Grandhotel steigen wir in erster Reihe ab. An Selbstbewusstsein mangelt es dem kleinen Kia nicht. Aber mit seinen 16-Zoll-Leichtmetallrädern, auffälligen Stoßfängern mit Unterfahrschutz und einem Doppelrohrauspuff möchte er sich nicht verstecken, sondern sucht eher das Rampenlicht.

Ich werfe einen kurzen Blick ins Steigenberger Grandhotel: Hier wird fleißig renoviert, aber das Hotel und die Gastronomie haben regulär geöffnet. Im Juni 2019 sollen die Renovierungsarbeiten beendet sein. Vielleicht berichten wir im Sommer direkt aus dem schönen Biergarten mit spektakulärer Aussicht.

Mein kleiner Trip führt mich weiter nach Königswinter. Ich steige ein und programmiere das Navi. Als es dann los geht, freue ich mich besonders über das beheizbare Lenkrad der X-Line Serie. Bei etwas kälteren Temperaturen eine Wohltat!

Die Motorisierung:

Der 1.0 T-GDI mit 74 kW (100 PS) Motor im Kia Picanto X-Line arbeitet effizient und gleichzeitig emissionsarm. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 10,1 Sekunden.

 

In Königswinter kehre ich im Kontor & Kaffeehaus Königswinter ein. Ein sympathisches Café mit köstlichen selbstgemachten Speisen. Eine wärmende Suppe mit Würstchen ist bei dem Wetter perfekt!

 

Der Kia Picanto X-Line ist ein toller Kleinwagen, mit dem es Spaß macht, Stadt und Land zu erobern. Optisch sticht er mit vielen Details hervor. Wir waren sofort ein super Team!

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Kia Motors Deutschland GmbH entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Altstadt-Charme im Marktgasse Hotel Zürich

Die Zürcher Altstadt ist malerisch: Kleine Gassen mit charmanten Geschäften, Galerien, Weinläden und Cafés laden zum Flanieren ein. Viele Häuser sind aus vergangenen Jahrhunderten und wurden liebevoll renoviert ohne dabei ihren Charm einzubüßen. Auch das Marktgasse Hotel Zürich ist in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert untergebracht.

Hinter der historischen Fassade erwartet uns ein wunderschönes Boutiquehotel. Die Rezeption befindet sich im 1. Stock in einem hellen Raum mit vielen Design-Hinguckern. Die hohen Decken sind mit Stuck verziert. Auf dem Rezeptionstisch steht ein großes Bouquet in einer goldenen Vase. Der Check-in ist freundlich und zuvorkommend. Als wir von unserer Anreise erzählen, die aufgrund einer Störung im Bahnverkehr erheblich länger gedauert hat als geplant, schenkt uns die Mitarbeiterin Gutscheine für Drinks in der zum Hotel gehörenden Baltho Bar. Einfach herzig – wie der Schweizer sagen würde.

Unser Zimmer

Wir beziehen die 312. Ein schickes Zimmer mit vielen Design-Highlights und einem traumhaften Eichenparkett. Ein türkisfarbener Nachttisch bringt Farbe in den weiß und schwarz gehaltenen Raum. Unser Zimmer befindet sich in einem der oberen Stockwerke. Es hat Mansardencharakter und ist sehr gemütlich. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf das Geschehen auf den Straßen der Altstadt.

Insgesamt hat das Marktgasse Hotel 39 Zimmer und Suiten. Sie sind alle unterschiedlich und haben einen eigenen Charakter. In einigen Zimmern finden sich Stuckaturen, Täferwände, Kachelöfen oder Säulen. Was alle Zimmer gemeinsam haben: Hochwertige Schramm-Matratzen, auf denen es sich wunderbar schläft.

 

Im Zimmer steht eine Glasflasche bereit, die man stets auf dem Flur mit Wasser auffüllen kann. Eine erfrischende Idee und viel besser als das Wasser aus Plastikflaschen zu konsumieren.

Ein Nachmittag in Zürich

Am Nachmittag erkunden wir Zürich. Das Schöne am Marktgasse Hotel: Man spaziert aus der Tür und ist sofort im Geschehen der Stadt angekommen.

 

Wir schlendern durch die Altstadt und laufen am Fluss Limmat entlang. Am Bellevue kehren wir in das Terrasse ein – eine sehr coole Location für Lunch, Dinner oder einfach einen Drink am Nachmittag. Beim Drink im Terrasse planen wir unseren Abend in Zürich und lesen, dass im Opernhaus das Zürcher Ballett mit dem „Nussknacker und Mausekönig“ auftritt. Wir haben Glück und ergattern die letzten Karten.

Ballett im Opernhaus Zürich

Spontane Ideen sind manchmal die besten. Und so finden wir uns einige Stunden später fein zurecht gemacht im Opernhaus Zürich wieder. Das Zürcher Ballett brilliert im „Nussknacker und Mausekönig“ und beschert uns einen wunderschönen Abend. Vom Balkon aus haben wir den perfekten Blick auf Bühne und Orchester. Wir träumen uns für ein paar Stunden in eine eigene Welt.

 

Wer nach dem Opernhaus – so wie wir – noch Hunger hat, der bekommt bei Santa Lucia eine exzellente After-Ballett-Pizza. Das Santa Lucia Niederdorf ist direkt neben dem Marktgasse Hotel. Und wen der Pizzabäcker besonders mag, der bekommt sogar eine Herz-Pizza. Die schmeckt dann gleich noch besser! Wir können die Thunfisch-Pizza mit Kapern sehr empfehlen.

Vom Santa Lucia müssen wir nur zwei Türen weiter und sind zurück im Hotel. In der Baltho Bar lassen wir den Abend bei einem feinen Cocktail ausklingen. Wir haben den „Holy Banana“ und den „La Vie en Rose“ probiert und können beide Drinks sehr empfehlen. Lasst euch einfach von der coolen Cocktailkarte inspirieren.

Frühstück im Baltho Restaurant

Am nächsten Morgen geht es dann dort weiter, wo wir abends aufgehört haben. Naja, nicht ganz, denn statt in der Baltho Bar kehren wir zum Frühstück im Baltho Restaurant ein. Beim Check-in bekommt man Frühstücksgutscheine, die im Baltho eingelöst werden können. Das Frühstück ist eine gute Mischung aus Deftig und Süß – als Getränke werden Kaffee, Tee, frisch gepresster Orangensaft und Wasser serviert.

Ein Vormittag im Kunsthaus Zürich

Den Vormittag verbringen wir im Kunsthaus Zürich und schauen uns die aktuelle Kokoschka-Ausstellung an. Die Ausstellung „Oskar Kokoschka. Eine Retrospektive“ läuft noch bis zum 10. März 2019. Die Retrospektive spürt den Motiven und der Motivation des Expressionisten nach, der in nicht weniger als fünf Ländern zu Hause war.

Aber auch die zukünftigen Ausstellungen klingen spannend: Vom 05. April bis 30. Juni 2019 findet beispielsweise die Ausstellung „Fly me to the Moon. 50 Jahre Mondlandung“ statt. Die Ausstellung mit rund 200 Werken ist ein Streifzug durch die Geschichte künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Mond.

Abschied im Marktgasse Hotel

Nach dem Besuch im Kunsthaus wird es Zeit, sich auf den Weg zum Flughafen zu machen. Wir holen unser Gepäck aus dem Marktgasse Hotel und verabschieden uns. Es war ein wunderschöner Aufenthalt im Herzen von Zürich. Wer den unwiderstehlichen Charme der Zürcher Altstadt in einem hübschen Boutiquehotel erleben möchte, für den ist das Marktgasse Hotel die perfekte Adresse in Zürich.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Marktgasse Hotel Zürich und der Agentur Compresso AG entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Schweizerhof Lenzerheide: Ferien auf der Heide

Allegra auf der Lenzerheide

Unsere Ferien „auf der Heide“ – so nennt man hier liebevoll die Lenzerheide im Kanton Graubünden – beginnen in der Hotelbar des Schweizerhof Lenzerheide. Unsere Anreise aus Deutschland via Zürich hat doch ihre Zeit gedauert. Von Zürich Flughafen bis nach Lenzerheide beträgt die Reisezeit 2:21 mit Bus und Bahn. In Chur muss man von der Bahn auf den Postbus umsteigen. Die Ziel-Haltestelle „Lenzerheide, Post“ befindet sich direkt gegenüber vom Schweizerhof Lenzerheide.

Die Küche hat schon geschlossen als wir um halb 10 abends im Hotel eintreffen, aber man war so lieb uns ein „Bündner Plättli“ vorzubereiten und in der Bar zu servieren. Die Bar ist erst kürzlich neu gestaltet worden. Durch die Kombination von hellen und dunklen Tönen mit Kupfer und grünem Marmor wurde eine edle und coole Atmosphäre geschaffen. Das dahinter stehende Konzept hängt in großen Lettern über dem Tresen: „Miar stönd uf Schwiizer Getränk“. Es werden ausschließlich Getränke von Schweizer Produzenten serviert. Ein spannendes Konzept. Besonders empfehlen können wir den hausgemachten Eistee – sehr erfrischend und nicht zu süß. Cocktail-Freunde sollten unbedingt den „Bündner Caipi“ mit Limette, Rohrzucker und Röteli (eine Likörspezialität aus Graubünden) probieren. Ein toller erster Abend!

Die Atmosphäre in der Bar ist warm und gemütlich. Man merkt, dass Weihnachten noch nicht lange vorbei ist. Von draußen scheinen Lichterketten in die Bar.

 

Unser „Bündner Plättli“ mit vielen regionalen Köstlichkeiten:

Unser Alpenchic-Zimmer

Wir beziehen eines der neuen Alpenchic-Zimmer, genauer gesagt unser Ferienzuhause Nr. 930. Das Zimmer ist groß, mit hübschen Design-Möbeln ausgestattet und ist von der Natur inspiriert: Eine lichtdurchlässige Lärchenwand trennt beispielsweise den Bad- und Wohnbereich. Auf dem Nachttisch liegt eine kleine Auswahl von Büchern bereit. Statt ins Smartphone zu schauen, lese ich vor dem Schlafengehen in dem Buch „Zimmerservice“ nette Hotelgeschichten aus dem Schweizerhof. Wer sich lieber musikalisch unterhalten lassen möchte, der kann eine der Alpenchic-CDs mit lounge & downbeats einlegen.

Das Frühstück

Das Frühstück wird im Wintergarten serviert. Auch hier wird sehr drauf geachtet, was den Gästen auf den Teller kommt. Am Buffet gibt es eine große Auswahl Schweizer Produkte. Für mich als Teeliebhaber sehr schön: Es gibt ein eigenes „Tee-Buffet“ mit zahlreichen Teesorten aus verschiedenen „Tee-Genres“ wie „Die Poetischen“, „Die Zitronigen“ und „Die Minzen“ der Marke „Al Canton“ aus Graubünden.

Eier und Waffeln werden auf Wunsch ganz frisch gemacht und an den Tisch gebracht. Ich bestelle mir eine Waffel am Stiel mit Puderzucker. Einfach köstlich und der perfekte Start in den winterlichen Tag!

Die Aussicht aus dem Frühstücksraum ist vielversprechend:

Winter Impressionen aus Lenzerheide

Nach dem Frühstück zieht es uns nach draußen. Da wir gestern in der Dunkelheit angereist sind, sehen wir Lenzerheide in voller Schneepracht nun zum ersten Mal. Wir gehen vom Hotel zur Talstation der Rothornbahn. Der Fußmarsch dauert eine halbe Stunde und die Strecke ist ca. 1,8 Kilometer lang. Es fährt auch ein Bus, aber man sollte sich den Spazierweg durch einen wunderschönen Tannenwald und am hübschen Heidsee entlang, nicht entgehen lassen. Es schneit die ganze Zeit, aber dick eingepackt mit Mütze und Schal genießen wir die frische Luft und freuen uns über die vielen Schneeflocken, die um uns herum tanzen.

Gondelfahrt mit der Rothornbahn

Mit der Gondel fahren wir auf die Mittelstation Rothorn und kehren dort im Bergrestaurant Scharmoin ein.

 

Von Scharmoin aus hat man eine spektakuläre Aussicht auf das Hochtal von Lenzerheide und die umliegenden Berge. Doch leider nicht am heutigen Tage. Beim Blick aus dem Fenster sehen wir nichts außer einer dichten Nebelsuppe. Skifahrer sind trotzdem unterwegs. Nur die Harten kommen in den Garten, ähm auf die Piste.

Dafür ist es im à la Carte Restaurant umso gemütlicher. Wir genießen Kuchen und Wein und lassen es uns in dem stilvollen Bergrestaurant gut gehen.

 

Statt wie zunächst angedacht, von der Mittelstation bis nach Lenzerheide zurückzuwandern, entscheiden wir uns doch für die Gondel. Bei anhaltendem Schnee und Nebel macht eine Wanderung nicht so viel Spaß. So schauen wir uns mutige Tiefschnee-Skifahrer von der Gondel aus an und laufen den schönen Weg entlang des Sees und durch den Wald zurück zum Hotel.

Abendessen im Scalottas

Am Abend wartet das kulinarische Highlight unserer kleinen Reise auf uns: Ein Abendessen im Scalottas Terroir. Das Scalottas gehört zum Schweizerhof Lenzerheide und ist nur ca. 150 Meter vom Hotel entfernt. Der Mini-Fußmarsch durch das abendliche Lenzerheide lohnt sich.

Die nostalgische Atmosphäre in einer der ältesten Arvenstuben der Lenzerheide ist magisch. Wir fühlen uns sofort rundum wohl. Ein klassisches Menü bestehend aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert gibt es hier nicht. Stattdessen werden viele kleine Portionen serviert, damit der Gast die Chance hat, möglichst viel zu probieren. Ein Abend im Scalottas ist also eine richtige kulinarische Reise. Der Gault-Millau hat das Restaurant mit 15 Punkten bewertet.

Die Zutaten für die köstlichen Gerichte werden von Produzenten aus der Region bezogen. Das Brot stammt beispielsweise von einer Bäuerin aus dem Nachbardorf und wird von dieser im Holzofen gebacken. Die Philosophie: „Wir kennen die Menschen, die unsere Lebensmittel herstellen, wissen genau, wie die Tiere gehalten werden und wo das Gemüse wächst.“

Wer in Lenzerheide ist, der sollte sich einen Besuch im Scalottas nicht entgehen lassen. Der Piz Scalottas ist übrigens ein Berg auf der Lenzerheide.

Wellness im Schweizerhof

Der Schweizerhof Lenzerheide ist ein Traum für Wellness-Liebhaber. Das BergSpa (der Wellnessbereich) ist 1.500 m² groß und beheimatet den größten Hamam des Alpenraumes. Wer also neben Winteraktivitäten Lust auf Wellness hat, der ist hier bestens aufgehoben. Was mir besonders gefallen hat: Neben der klassischen finnischen Sauna gibt es auch eine sanfte Sauna mit „Bio-Temperaturen“. Auch die Poollandschaft ist üppig: Es gibt zwei große Schwimmbecken und einen beheizten Outdoor-Pool. Das Hamam lädt mit sanftem Licht und milder Wärme in eine orientalisch-sinnliche Welt ein. Wer einfach relaxen möchte, der findet im Ruheraum bei Tee und Früchten maximale Entspannung.

Das absolute Wellness-Highlight ist jedoch die Massage. Meine Reisebegleitung Stephanie und ich haben beide eine klassische Ganzkörpermassage à 60 Minuten gebucht. Unsere Masseure haben sich richtig ins Zeug gelegt und uns in den Wellness-Himmel massiert. Bei Tee und einem Stück Schokolade wird man langsam wieder wach und findet zurück in die Realität. Hach, diese Massage hätte noch viel länger dauern dürfen…

Abschied aus der Lenzerheide

Nach zwei wunderschönen Tagen auf der Lenzerheide machen wir uns leider schon wieder auf den Weg. Der Schweizerhof ist ein charmantes Zuhause in den Bergen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen bestimmt einmal wieder.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Schweizerhof Lenzerheide und der Region Arosa Lenzerheide entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Hotel SEPP: Charmante Extravaganz in Maria Alm

Eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag gefällig? Ein bisschen was los sein darf aber schon? Dann haben wir die perfekte Location: Das Hotel SEPP. Unter dem Motto „Luxury with a twist“ hat das alpine Boutique Hotel im österreichischen Maria Alm im September 2018 seine Holztüren geöffnet.

Der SEPP, das ist nicht irgendeine alpine Phantasiefigur, sondern ganz real Gastgeber Josef alias Sepp Schwaiger. Das Hotel ist ein Familienbetrieb mit Herz. Das merke ich gleich, als ich zum Check-in am SEPP Dachboden eintreffe.

Nach einer kurzen Begrüßung mache ich mich auf den Weg zu meinem Woody-Zimmer. Doch bevor ich überhaupt die Zimmertür geöffnet habe, bin ich begeistert: Vor meiner Tür befindet sich ein Atrium mit Bäumen. Gemütliche Lounge-Kissen laden zum Verweilen ein.

Auch im Zimmer hält die Begeisterung an: Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie viele Ideen im SEPP verwirklicht worden sind. Hier ist nichts zufällig, auch wenn es vielleicht so wirkt. Ein Gesamtkunstwerk mit großer Liebe zum Detail.

Hier einige Impressionen aus meinem Woody-Zuhause:

Maria Alm am Steinernen Meer

Der SEPP ist im wunderschönen Maria Alm am Steinernen Meer zu Hause. Das Steinerne Meer ist der flächenmäßig größte Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Er wirkt je nach Aussichtspunkt wie ein zu Stein gewordenes Meer mit (steinernen) Wellen. Von meinem Balkon aus habe ich die perfekte Aussicht auf das beeindruckende Karsthochplateau.

Die Wanderwege rund um Maria Alm

Zusammen mit Gastgeber Sepp machen wir eine gemütliche Wanderung und erkunden die Wanderwege rund um das Hotel. Mit dabei: Beagle Paul. Paul ist zusammen mit seinen Herrchen Andreas und Matthias Bunsen angereist. So viel sei schon verraten: Andreas und Matthias haben den SEPP mit einem sehr coolen Produkt bereichert. Aber dazu später mehr. Insgesamt hat die Region Maria Alm 276 abwechslungsreiche Wanderungen zu bieten. Ein echtes Wanderparadies also. Ich liebe es in der Natur zu sein und den gelben Schildern zu folgen. Ziel unserer Wanderung ist eine Friedenskapelle mitten im Wald: Ein besonderer Ort der Stille und Kraft. Informationen und eine Wegbeschreibung sind hier zu finden.

Abends am SEPP Dachboden

Den Abend lassen wir am SEPP Dachboden ausklingen. Der Dachboden ist der Dreh- und Angelpunkt im Hotel, die „gute Stube“. Hier wird morgens gefrühstückt, tagsüber relaxt und abends gehen die Drinks über den Tresen. Man kann lässig an der Bar sitzen oder gemütlich auf der Meindl-Couch Platz nehmen. Meindl-Couch heißt sie deswegen, weil sie vom Lederhosen-Hersteller Meindl komplett aus „Lederhosen-Leder“ für den SEPP angefertigt wurde. Verrückt? Ja. Aber extrem cool. Beim Billard kommt man leicht mit anderen Gästen ins Gespräch. Im Sommer sitzt man auf der Terrasse sehr schön und kann sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen, im Winter sorgt die wohlige Wärme am Kamin für ein gutes Gefühl.

Morgens am SEPP Dachboden

Der nächste Morgen beginnt dort, wo der Abend aufgehört hat: Am SEPP Dachboden. Statt Frühstück gibt es einen Brunch bis 13 Uhr. Neben den Klassikern werden hier feine Spezialitäten, süße Leckereien und frische Smoothies mit Almkräutern serviert. Besser kann ein Tag in den Bergen nicht beginnen.

Sport & Relaxen im SEPP

Ein Tag in Maria Alm hat viel zu bieten: Wie wäre es mit einer E-Bike-Tour, einer Wanderung oder einfach nur einem entspannten Tag im Pool und in der Airstream-Sauna? Der Airstream wurde eigens für den SEPP in eine Sauna umgebaut! Im Winter steht natürlich auch das Skifahren hoch im Kurs.

 

Dinner im Hotel Eder

Den Tag lassen wir beim Abendessen im A-la-carte-Restaurant im Hotel Eder ausklingen. Wir genießen die Köstlichkeiten aus der Alpine-Fusion-Küche. Das Hotel Eder gehört im wahrsten Sinne des Wortes zur Familie und die Gäste des SEPP sind hier herzlich willkommen.

Das Highlight: Die Hutschn

Zum Schluss verrate ich Euch noch, wo der SEPP die Handschrift von Andreas und Matthias trägt. Ihr erinnert Euch, die beiden Herrchen von Paul. Auf den Balkonen hängen Hutschn. Hutschn, das sind erstklassige, ungewöhnlich belastbare und langlebige Schaukeln aus massiven Eichenbohlen mit aufwändig von Hand gespleißten Seilen. Es macht irre Spaß einfach drauflos zu schaukeln. Man kann abschalten, entspannen und dabei das wunderschöne Panorama genießen. Alle Informationen zu den handgearbeiteten Schaukeln findet Ihr hier. Danke Andreas und Matthias für die tolle Zeit zusammen im SEPP – bleibt so wie Ihr seid!

Servus im SEPP

Servus, das sagt man sowohl zur Begrüßung als auch zum Abschied. Auch wenn ich es dieses Mal zum Abschied benutze, so bin ich mir sicher, dass ich den SEPP ganz bald wieder mit einem Servus begrüßen werde. Vielen Dank für die schöne Zeit in Maria Alm!

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Hotel SEPP entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Ein Wochenende in Villars

Wer Natur und Berge mag, der ist in der Schweiz bestens aufgehoben. Ein echtes Paradies für Winter- und Sommeraktivitäten ist Villars-sur-Ollon im französischsprachigen Teil der Schweiz. Wir haben im September ein schönes Spätsommer-Wochenende dort verbracht:

Wanderung „Balade des 3 Lacs“

Wir starten das Wochenende mit einer Wanderung um die drei Seen „Balade des 3 Lacs“. Christiane Wirz von der „Ecole Suisse de Ski“ (Schweizer Skischule) begleitet uns als ortskundige Wanderführerin. Wir fahren von Villars-sur-Ollon mit dem Zug bis nach Col-de-Bretaye (Fahrzeit: 18 Minuten). Bretaye ist Ausgangspunkt der Wanderung.

Wer die Free Access Card besitzt, fährt sogar kostenfrei mit der Bahn. Die Free Access Card gilt von Juni bis Oktober und man erhält sie kostenlos, wenn man in Villars übernachtet. Ohne Übernachtung zahlt man 12 CHF (ca. 10,50 €) pro Tag. Es gibt noch viele weitere Vorteile, welche das sind liest man hier.

Das Wetter spielt an diesem Spätsommertag im September hervorragend mit. Morgens ist es frisch, aber im Laufe des Vormittags wird es immer wärmer. In der Sonne hält man es im T-Shirt gut aus.

Christiane führt uns mitten durch die wunderschöne Schweizer Natur: Wir begegnen Kühen, bewundern hübsche Holzhäuschen und genießen immer wieder die grandiose Aussicht. Hier einige Impressionen:

 

Zum Mittagessen kehren wir im Restaurant du Lac des Chavonnes ein. Das Wetter lässt es zu, dass wir draußen Platz nehmen können. Mit Blick auf den See genießen wir ein leichtes Mittagessen. Als Dessert gönne ich mir Meringue (in Deutschland besser bekannt als Baiser) mit Früchten und Doppelrahm. Sehr beliebt in der französischsprachigen Schweiz. Meine Lieblingsvariante: Meringue mit Schnaps übergossen. Einfach köstlich!

Vom Restaurant laufen wir bis Bouquetins, um von dort mit dem Zug zurück nach Villars zu fahren. In Bouquetins entdecken wir direkt an der Haltestelle die „Maison de la Montagne de Bretaye“ (auf ca. 1.700 Meter Höhe). Liebend gern hätten wir uns auf den Liegestühlen mit Blick auf das Bergpanorama niedergelassen, um in der Sonne einen Drink zu uns zu nehmen. Aber in Villars wartet noch eine besondere Location auf uns…

 

… sodass wir in die Zahnradbahn einsteigen und zurück in den Ort fahren.

Les Bains de Villars

In Villars angekommen, verbringen wir den Nachmittag im „Les Bains de Villars“. Ein frisch renoviertes Wellnesszentrum, das zum Relaxen einlädt. Bei atemberaubender Bergkulisse erfrischen wir uns im Außenpool und liegen draußen in der Sonne.

Aber auch indoor hat das Les Bains de Villars einiges zu bieten: Das großes Schwimmbecken ist perfekt, um fleißig Bahnen zu ziehen und sich sportlich zu betätigen. Danach kann man es sich dann im Wellnessbereich gut gehen lassen und in der schicken Holzsauna entspannen. Durch die Panoramafenster hat man einen tollen Blick auf die Berge.

Das Schöne am Bains de Villars ist, dass es zwar ein „öffentliches Schwimmbad“ ist, aber Pool und Wellnessbereich trotzdem an ein Hotel-Spa erinnern. Es ist alles sehr gepflegt und nicht überlaufen. Und wer Lust auf körperliche Betätigung hat, der kommt auch auf seine Kosten. Eine tolle Mischung aus Wellness und Sport. Der Eintritt in den Schwimmbereich (der Wellnessbereich ist separat zu zahlen) ist mit der Free Access Card kostenfrei.

Bild: Andrea Fischer, www.trips4kids.de

Bild: Andrea Fischer, www.trips4kids.de

Abendessen im Restaurant Peppino

Am Abend kehren wir im Restaurant Peppino ein. Küchenchef Joël Quentin hat dem Restaurant mit seinen Konzept „alpine herbs“ eine ganz spezielle Handschrift verliehen. Er betreibt eine in der Region einzigartige Küche mit Kräutern und Blumen der Alpen. Die Teller sind liebevoll hergerichtet und es schmeckt so gut wie es aussieht.

Schnupperkurs auf dem Golf-Club Villars

Der nächste Tag beginnt im Golf-Club Villars. Golfprofi Matteo Quaquarelli erklärt uns in einem Schnupperkurs die Grundregeln und wir üben den Abschlag. Für mich als Neuling ist es faszinierend zu sehen, wie leicht ein Schlag bei Matteo aussieht und wie schwer es tatsächlich ist, den kleinen Ball dahin zu bekommen, wo er hin soll. Matteo gibt sich aber mit der Gruppe viel Mühe und schaut, dass jedem von uns ein ordentlicher Abschlag gelingt. Erfolgserlebnisse beflügeln ja bekanntlich.

Der 18-Loch-Golfplatz Villars liegt auf 1.660 Metern Höhe und ist wunderschön in die Bergwelt integriert und bietet eine atemberaubende Kulisse. Es ist kein bisschen abgehoben hier, die Mitglieder sind freundlich und die Atmosphäre ist angenehm. Mit der Free Access Card hat man einen Schnupperkurs inklusive.

Der Geheimtipp in der Region: Restaurant Miroir d’Argentine

Wer in der Region Villars ist und ein einzigartiges Gourmet-Erlebnis mit Herz erleben möchte, dem empfehle ich das Restaurant Miroir d’Argentine. An dieses Restaurant werde ich noch lange zurückdenken und ich bin sicher, die anderen aus der Gruppe werden es auch tun.

Es gibt handgeschriebene Speisekarten (in französischer Sprache), die aber vom Gastgeber mündlich oder via Zeichnung liebevoll übersetzt werden. So kommt es, dass ich als Vorspeise die Kürbissuppe bestelle; sie hat mich einfach angelacht.

 

Auch der Hauptgang ist köstlich. Es ist September und die Wildsaison kann starten, oder? Ein Abendessen zum Genießen und Dahinschmelzen. Die Atmosphäre im Restaurant ist herzlich und es ist einfach schön zu sehen, wie die Gastgeberfamilie Jaggi zusammenarbeitet.

Weinprobe in Aigle

Letzter Programmpunkt unseres Wochenendes ist ein Besuch in Aigle. Der kleine Ort liegt ca. 14 km von Villars entfernt. Im Schloss Aigle (Château d’Aigle) befindet sich ein Weinmuseum. Der Schwerpunkt liegt auf visuellen Medien, mit einem faszinierenden Film und einer Dauerausstellung von 1.200 Weinetiketten.

Nach einem Gang durch das schöne Schlossmuseum sind wir selbst am Zuge: Wir dürfen verschiedenen Aigle-Weine probieren. Diese schmecken uns so gut, dass wir vor Abreise im Museumsshop zuschlagen und einige Weinflaschen erwerben. So fällt der Abschied nicht ganz so schwer, denn wir haben ja ein Stück Schweiz mit im Gepäck.

Au revoir!

Villars und Umgebung sind traumhaft. In der Sommersaison sollte man sich unbedingt die Free Access Card besorgen und einige der 35 Aktivitäten und Transportmöglichkeiten, die diese bietet, nutzen. Ein wirklich gutes Angebot!

Nach der Weinprobe treten wir die Heimreise an. Mit dem Swiss Travel Pass reisen wir mit dem Zug von Aigle zum Zürcher Flughafen. Bahnfahren ist in der Schweiz ein angenehmes Erlebnis. Insbesondere die Strecke entlang des Genfersees ist atemberaubend. Von Zürich aus fliegen wir mit der Swiss zurück nach Deutschland. Der Schweizer Service an Bord ist gut und ich hab das Glück in einem neuen Flugzeug der C-Series zu sitzen.

Begleitet hat mich an diesem schönen Wochenende die liebe Andrea von Trips4Kids, die in ihrem Artikel 8 Tipps für Villars und Les Diablerets, insbesondere mit Kindern, verrät. Sehr lesenswert!

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Region Villars-Gyron Les Diablerets Bex entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Hotel du Pillon: Charmant wohnen in Les Diablerets

„Fühlen Sie sich wie zu Hause.“ Wir alle kennen diesen Satz und die mit ihm verbundenen Assoziationen: Gemütlichkeit, Wärme und Vertrautheit. Doch zu Hause, das bedeutet auch Haushalt, Wäsche und Verpflichtungen. Möchte man sich in einem Ferienhotel also wirklich wie zu Hause fühlen? Ich würde den Satz etwas abwandeln, damit er zutrifft: „Fühlen Sie sich, wie Sie sich zu Hause gerne fühlen möchten.“

Und so trifft er auch auf das Hotel du Pillon zu. Ein charmantes, inhabergeführtes Hotel im schweizerischen Les Diablerets. Mit roten Fensterläden und Blumenkästen an den Balkonen schaut es schon von außen sehr hübsch aus.

La Réception

Tritt man ein, so ist es, als würde man in eine eigene kleine Welt eintauchen. Beim Anblick der gemütlichen Sofaecke sieht man sich in Gedanken schon mit einer heißen (Schweizer) Schokolade vor dem Kamin sitzen. Dabei darf natürlich die verschmuste Hauskatze nicht fehlen.

Hausherr Francis Barlier begrüßt uns herzlich und heißt uns willkommen. Er führt uns zu den Zimmern. Wir dürfen uns umschauen und uns jeder ein Zimmer aussuchen.

La Chambre

Das Hotel hat 12 Zimmer auf zwei Etagen. Alle Zimmer sind individuell in einem hübschen Chalet-Stil eingerichtet. Der kleine Balkon offenbart die pure Idylle: Eine romantische Bergwelt untermalt vom Klang der Kuhglocken.

Le Dîner

Am Abend finden wir uns in der hübsch dekorierten Stube zum „Dîner“ ein. Eine umfangreiche Karte gibt es nicht, auf einer Tafel steht, was „Ce soir“ (heute Abend) zum Essen serviert wird. In der Küche steht Francis Barlier persönlich. Unterstützt wird er von seiner Familie.

Wir lassen uns an diesem Abend knackigen Salat, ein köstliches Thai-Curry und zum Dessert selbst gebackenen Pflaumenkuchen schmecken. Francis erzählt uns, dass er eigentlich ein Käsefondue geplant hatte. Aber heute sollte es mal etwas Außergewöhnliches geben. Daher das Thai-Curry. Überraschung gelungen!

Es fühlt sich ein bisschen so an, als sei man bei Freunden zum Essen eingeladen. Nur dass die Freunde nicht mit am Tisch sitzen und man auch nicht anfängt, die leeren Teller in die Küche zu tragen.

Bonne Nuit

Nach einem langen Tag freue ich mich auf mein Bett. Ich werde sogar noch nach oben begleitet. Die Hotel-Katze liegt schon einmal Probe. Offensichtlich ist es so gemütlich im Bett, dass das Kätzchen gar nicht daran denkt, es wieder zu verlassen. Doch nach einigen Überredungskünsten macht es sich schließlich auf den Weg nach unten, um dem Hausherren noch Gesellschaft zu leisten. Und ich verabschiede mich ins Reich der Träume.

Das Hotel du Pillon ist Mitglied der Swiss Historic Hotels. Es herrscht eine warme und familiäre Atmosphäre. Das ideale Hotel für eine kurze Flucht aus dem Alltag in die Berge.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Region Villars-Gyron Les Diablerets Bex entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng
Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

Appenzeller in the Mix: Cocktail-Trends mit Alpenbitter

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Was braucht es eigentlich für einen gelungenen Cocktail-Nachmittag? Ganz einfach: Eine hippe Location, coole Mixologen und tolle Drinks.

Die Location hier in Basel stimmt jedenfalls schon einmal: Das Werk 8 ist eine angesagte Bar mit Industriecharme. Hier kann man Cocktails in lässigem Hafenambiente genießen.

 

Vier Mixologen aus Berlin und Basel sind an diesem Montag zusammen gekommen, um sich ein freundschaftliches Battle zu liefern. Was all diese hippen Bartender vereint, ist ein Schweizer Traditionsgetränk: Appenzeller Alpenbitter.

Denn alle Cocktails werden an diesem Nachmittag mit Apenzeller gemixt. Ein Kräuterschnaps in Cocktails? Auch ich war zunächst skeptisch. Aber bevor man sich ein Urteil erlaubt, sollte man unbedingt die Probe auf’s Exempel machen.

Stefan Maegli, Geschäftsführer der Appenzeller Alpenbitter AG, läutet das Event ein und freut sich sichtlich, dass Appenzeller zum neuen Trendgetränk in der Barszene geworden ist.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

Als Aperitif wird der erste Drink gereicht. Schmeckt erfrischend und prickelt auf der Zunge und macht neugierig auf die Cocktails, die nun folgen werden.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Der Blick ins Cocktail-Menü ist abwechslungsreich und vielversprechend. Neben stärkeren Mischungen mit Whiskey und Absinth wird es auch einen Cocktail mit Vanilleeis und Cola geben.

Die grünen Appenzeller-Flaschen mit ihren schönen alpenländischen Etiketten stehen bereit. Also, auf zum Bottle-Battle:

Den Anfang macht Michael Blair aus der Berliner Szenebar Fifty Cocktail Heroes mit dem gleichnamigen Instagram-Account. Sein Appenzeller-Cocktail „Solarium de Paris“ ist eine Kombination mit Rye Whiskey, Minze und Absinth. Ein durchaus „heftiger“ Drink, aber mit einer sehr eindrücklichen Geschmacksnote.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Als nächstes steigt Anja Maria Rubin aus der Basler Bar Baltazar in den „Cocktail-Ring“. Ihr „Zaubertrank“ ist eine Sour-Variante mit Gin. Sehr originell: Als Deko kommt ein kleines Alpenmännchen an den Drink.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Dazwischen heißt es Networking und die Drinks genießen. Ich habe mich gefreut, an dem Event die liebe Aline, die ihren inspirierenden Food-Blog Aline Made unter dem Motto „Homemade with Love“ betreibt, kennen zu lernen.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Stephan Marczak ist der „Mixologe mit dem Kaffee“ aus dem Berliner Barista Room. Mit einem zünftigen „Hoi zämme!“ begrüßt er das Publikum und zeigt, dass Berlinerisch und Schweizerdeutsch gut harmonieren können. Genauso gut wie Appenzeller mit Cold Brew Infusion. Seinen „Alpenzauber“ verfeinert er mit Schweizer Schokolade und Puderzucker. Eine gelungene Komposition.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Den krönenden Abschluss macht Roger Grüter aus dem Basler Angel’s Share mit seinem Drink „Dirtylicious“. Hier trifft Appenzeller auf Vanilleeis, Cola und Grenadinesirup.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

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Nun heißt es noch einmal in sich gehen und die Cocktails Revue passieren lassen. Die Abstimmung steht an! Gar nicht so einfach, sich bei so vielen spannenden Drinks mit jeweils ganz eigener Note für einen Favoriten zu entscheiden.

Am Ende ist es Stephan Marczak, der das Battle für sich und seinen „Alpenzauber“ entscheiden kann. Appenzeller-Chef Stefan Maegli gratuliert zum Sieg und überreicht ihm eine Appenzeller-Trophäe in XXL-Format.

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

Bild: offenblen.de/ Lys Y. Seng

Der Nachmittag in Basel hat großen Spaß gemacht und ich bin mir sicher, dass alle Gäste mit vielen neuen Cocktail-Inspirationen nach Hause zurückkehren werden.

Appenzeller „Barguide“

Neugierig geworden? Ich stelle hier ein paar Locations vor, in denen man aktuell in den Genuss von Appenzeller Cocktails kommen kann:

Basel:

Werk 8:
Macht euch ein persönliches Bild von unserer tollen Event-Location.

Baltazar:
Hier habt ihr die Chance, Anja Maria Rubin zu treffen und ihren „Zaubertrank“ zu probieren.

Berlin:

Fifty Cocktail Heroes:
Hier gibt es Michael Blairs „Solarium de Paris“ im Kollwitzkiez.

Bürkner Eck:
Craft Cocktails und mehr in Kreuzkölln.

Fairytale:
Eine coole Bar in Friedrichshain.

Schwarze Heidi:
Ein Schweizer Restaurant in Kreuzberg. Ab dem 01. November 2018 betreibt dieses Restaurant auch „Berlins gemütlichste Fondue-Hütte“ am RAW Gelände im Haubentaucher.

Lasst euch die Appenzeller-Drinks schmecken. Cheers!

Glacier 3000: Abenteuer im Gletscherparadies

Es ist kalt. 5 Grad Celsius steht auf der überdimensionalen Anzeige. Immerhin haben wir mal eben fast 2.000 Höhenmeter zurückgelegt, um von Les Diablerets (Dorf) auf den Glacier 3000 zu gelangen. Ein Gletscher- und Winterparadies auf – wie der Name schon sagt – 3.000 Meter Höhe.

Die Ski- und Snowboardsaison geht von Oktober bis Mai. Aber auch außerhalb der Skisaison lassen sich hier einige einzigartige Abenteuer erleben.

Die Fahrt mit dem Snow Bus

Wir stehen auf dem Gletscher und warten an der Haltestelle auf den Snow Bus. Ein wenig verrückt kommt uns das schon vor. Hier im ewigen Eis soll gleich ein Bus um die Ecke kommen und uns einsammeln? Aber wir sind in der Schweiz und das schafft Vertrauen. Und so nähert sich tatsächlich kurz vor der angegebenen Abfahrtszeit von weitem ein blau leuchtendes Fahrzeug. Eher Pistenraupe als Bus und daher umso cooler.

Wir steigen ein und lassen uns über den knirschenden Schnee kutschieren. Sicher die angenehmste und sicherste Möglichkeit, das Gletschergebiet zu erkunden.

Es ist toll, diese einmalige Natur aus nächster Nähe zu sehen und wir schauen alle gebannt aus dem Fenster. Eine Spazierfahrt der besonderen Art.

Den Abfahrtsort des Snow Bus erreicht man am bequemsten von der Bergstation via Ice Express Sessellift. Auf der Fahrt mit dem Lift hat man den perfekten Blick von oben auf den Gletscher.

Der Alpine Coaster

Damit keine Langeweile aufkommt, steht schon die nächste Aktivität an: Eine Fahrt mit dem Alpine Coaster.

520° Kreisel, zehn teils steile Kurven, sechs Wellen und drei Jumps. Und das bei bis zu 40 km/h auf einer Strecke von einem Kilometer. Klingt vielversprechend!

Meine Kollegin Andrea Fischer von Trips4Kids und ich trauen uns und steigen in den „World’s Highest Alpine Coaster“. Es macht riesig Spaß, sich durch die Kurven schleudern zu lassen und bei bis zu sechs Meter über dem Boden spürt man die Schwerelosigkeit. Doch keine Angst vor unkontrollierten Geschwindigkeiten: Das Rodeltempo bestimmt jeder mittels Bremshebel selbst.

Eine Fahrt mit dem Alpine Coaster kostet 9 CHF (ca. 8 Euro).

Bild: Anne Heussner

Bild: Anne Heussner

Der Peak Walk by Tissot

Es gibt nur eine einzige Hängebrücke auf der ganzen Welt, die zwei Berggipfel miteinander verbindet. Sie heißt Peak Walk by Tissot und befindet sich auf dem Glacier 3000.

Definitiv das Highlight unseres Besuches auf dem Gletscher. Bereits auf dem Weg zum Peak Walk können wir diesen in seiner ganzen Pracht bewundern. Beeindruckend, wie die 107 Meter lange Brücke zwischen den zwei Berggipfeln hängt.

Ein majestätisches Gefühl, diese Brücke dann selbst zu beschreiten. Leider ist es während unseres Besuches recht nebelig, sodass wir während unseres Gipfelrundgangs keine Aussicht auf Matterhorn, Mont Blanc Massif, Eiger, Mönch und Jungfrau genießen können.

Der Nebel umhüllt den Peak Walk jedoch mit einer mystischen Stimmung. Man weiß, dass es unter den eigenen Füßen viele Meter hinab geht und dort nichts außer schroffer Felsen ist. Aber sehen kann man es durch die dicke Nebelwand nicht.

Nachdem sich für einige Minuten die Sonne gezeigt hat und wir dieses kurze Zeitfenster für’s Fotografieren genutzt haben, zieht es sich wieder zu. Der Peak Walk verschwindet erneut in dichtem Nebel. Doch wir kennen den Weg zurück und stapfen entschlossen in die Nebelwolken.

Der Weg zurück ins Tal

In Les Diablerets ist das Wetter im Laufe des Vormittags aufgeklart und die Sonne strahlt vom Himmel. Auf dem Weg mit der Gondel zurück ins Tal wird es immer grüner und der Nebel verschwindet. Unten angekommen erwartet uns ein schöner Spätsommertag.

Der Glacier 3000

Ein Ausflug auf den Glacier 3000 bietet zahlreiche alpine Abenteuer. Perfekt auch für Nicht-Skifahrer. Neben den von uns erlebten Aktivitäten gibt es sogar die Möglichkeit eines Gletscherfluges oder einer Hundeschlittenfahrt.

Alle Informationen mit vielen eindrucksvollen Videos und Bildern rund um den Glacier 3000 finden sich hier.

Eine Fahrt (inkl. Retour) für einen Erwachsenen auf den Glacier 3000 kostet 79 CHF (ca. 70 Euro). Mit dem Swiss Travel Pass zahlt man nur die Hälfte.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der Region Villars-Gyron Les Diablerets Bex entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Kultur und Genuss: Ein Wochenende in Basel

Der Sommer 2018 wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Eine über Wochen andauernde Hitzewelle hielt uns in Atem.

Nun, da die Temperaturen langsam sinken und der Herbst Einzug hält, wird es Zeit, den Sommer Revue passieren zu lassen und Reisepläne für die kommenden Monate zu schmieden.

Im Herbst stehen Städtereisen hoch im Kurs. Doch bevor man wieder nach London, Paris oder Rom fliegt (keine Frage, sehr schöne Städte), sollte man vielleicht etwas mehr Phantasie bei der Planung walten lassen und eine Stadt erkunden, die noch nicht so fest in Touristenhand ist, wie die genannten Metropolen.

Wir waren Anfang August in Basel und können dieses charmante Städtchen auch für einen Citytrip im Herbst oder Winter empfehlen.

Ein Spaziergang durch Basel

Um die charmante Stadt am Rhein kennen zu lernen, starten wir mit einer Stadtführung. Unser Guide Philippe Benguerel erweist sich als echter Glücksgriff. Er ist ein echter Basel-Kenner und es macht ihm große Freude, uns seine Stadt zu zeigen.

Philippes Lieblingsort in Basel ist der Andreasplatz. Dort kann man im Herzen der Basler Altstadt im „Ängel oder Aff“ ausgezeichneten italienischen Kaffee trinken und dazu kulinarische Kleinigkeiten genießen. Ein lauschiges Plätzchen.

In Basel gibt es ca. 200 öffentliche Brunnen. Sofern nicht anders gekennzeichnet, handelt es sich um Brunnen mit Trinkwasser und man kann sich einfach bedienen. Gerade bei sommerlichen Temperaturen eine willkommene Erfrischung. Eine Besonderheit in Basel: Es ist sogar erlaubt, in den Brunnen zu baden.

Wir schlendern weiter an der Leonhardskirche vorbei, die umringt von Bäumen im Grünen liegt.

Wunderschön liegt auch die „Brasserie Au Violon“. Im ehemaligen Basler Untersuchungsgefängnis kann man heutzutage raffinierte französische Speisen genießen. Savoir-vivre hinter Gittern sozusagen!

Eine weitere Location, die uns Philippe nicht vorenthalten möchte, ist der Teufelhof Basel. Das Gast- und Kulturhaus ist eine Institution. Das Haus mit Hotel, Theater, zwei Restaurants, Bar & Kaffee, Brauerei sowie einem Weinladen liegt mitten in der Altstadt von Basel, in zwei zusammengelegten, historischen Stadthäusern aus dem 18. Jahrhundert.

Eine Fahrt mit der Fähre

Zwischen Kleinbasel und Großbasel verkehren vier Fähren über den Rhein. Befindet sich die Fähre einmal auf der anderen Seite, so kann man sie via Glocke rufen. Faszinierend: Die Fähren überqueren den Rhein ohne Motor und nur durch die Kraft der Strömung.

Rheinschwimmen in Basel

Die Strömung macht sich auch zunutze, wer im Rhein schwimmt. Anderenorts streng verboten, ist das Rheinschwimmen in Basel ein „Must-do“. An der Riviera, wie die Basler ihre Rheinpromenade liebevoll nennen, spielt sich im Sommer das Leben ab. Jeder hier ist mit dem sog. Wickelfisch ausgestattet. In diesen wasserdichten Badesack packt man all seine Habseligkeiten, bevor man ins Wasser springt und kann ihn als Schwimmhilfe benutzen. Wir haben es ausprobiert: Auch als Laie haben wir den bunten Plastiksack problemlos richtig verschlossen, sodass all unsere Sachen trocken blieben.

Food & Drinks in Basel

In Basel gibt es hervorragende „Wine & Dine-Locations“. Wir stellen hier drei tolle Locations vor, die wir während unseres kurzen Aufenthalts kennengelernt haben.

Markthalle Basel

Die größte Auswahl an Kulinarik bietet höchstwahrscheinlich die Markthalle Basel. Dort sind coole Foodstände aus aller Welt, regionale Märkte, authentische Frischwaren, Bars und kleine Shops unter einem schicken Kuppeldach zu finden.

Wir kommen zum Lunch in die Markthalle. Ich entscheide mich für ein argentinisches Essen von Acento Argentino. Ganz zartes Fleisch mit Gemüse und frischem Salat für 12 CHF (ca. 10 Euro). Es handelt sich hier zwar um eine kleine Portion, jedoch ist diese so großzügig, dass ich mehr als satt werde. Man sieht also, auch in der Schweiz kann man qualitativ hochwertig essen, ohne ein Vermögen auszugeben. Dazu lasse ich mir ein argentinisches Bier schmecken. ¡Salud!

Meine Begleitung Sandra wird bei Amanis Afghan Food fündig. Ebenfalls sehr zu empfehlen.

Zum gemeinsamen Verzehr gibt es sowohl in der Markthalle als auch draußen schöne Sitzgelegenheiten. Drinnen kann man die Markthallen-Atmosphäre genießen, draußen die warmen Temperaturen (sofern es das Wetter zulässt).

 

Sehr angenehm sind auch die Menschen hinter den Ständen. Sie sind engagiert und freuen sich über ihre Kunden und das Interesse an der Markthalle. Hier wird mit viel Herz gearbeitet. Jeder, der in Basel ist, sollte sich die Zeit für einen Besuch in der Markthalle nehmen und sich von den vielen Eindrücken aus aller Welt inspirieren lassen.

Volkshaus Basel

Das Volkshaus Basel ist eine Institution. In Bar, Brasserie und Biergarten werden klassische Speisen und saisonale Köstlichkeiten serviert. Eine besondere Empfehlung ist der hausgemachte Hackbraten. Wir haben diesen jedoch nicht probiert, sondern bei über 30 Grad Celsius lieber ein paar leichte Vorspeisen geordert und damit den Abend im Biergarten ausklingen lassen.

Bar Les Trois Rois

Wer es mondän mag, dem sei die Bar Les Trois Rois im gleichnamigen Luxushotel empfohlen. Hier kann man in gediegener Atmosphäre raffinierte Cocktails mit Rheinblick genießen. An Sommertagen auch draußen auf der Terrasse.

Das traumhafte Etro-Kleid ist von Cologne Couture, einer hübschen Boutique in Köln-Lindenthal.

Fondation Beyeler

Basel wird auch als Kulturhauptstadt der Schweiz bezeichnet. Wir besuchen an unserem letzten Nachmittag in Basel die Fondation Beyeler und schauen uns die Ausstellungen „Nature + Abstraction“ und „Bacon Giacometti“ an. Hier einige Impressionen:

 

Seerosen innen und außen:

Die Fondation Beyeler liegt im Grünen und ist ein gelungenes Zusammenspiel aus Natur, Kunst und Architektur. Über die aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen kann man sich hier informieren.

Übernachten in Basel

Basel hat als Messestadt und Heimat großer Pharmakonzerne ein entsprechend umfangreiches Angebot an Hotellerie. Wir stellen zwei Hotels vor, die wir selbst kennengelernt haben.

Hotel Krafft Basel

Während unseres Wochenendes in Basel übernachten wir im Boutique-Stadthotel Krafft Basel. Das „Krafft“ liegt direkt am Rheinufer. Von unserem Balkon aus haben wir einen tollen Blick auf den Rhein und die Basler Altstadt. Das Hotel befindet sich in einem historischen Gebäude und ist mit vielen Design-Elementen ausgestattet – eine tolle Kombination.

Festival „Im Fluss“

Außerdem findet direkt vor der Tür des Hotels das „Im Fluss“ statt. Ein Festival, welches jeden Sommer für drei Wochen ca. 50.000 Besucher begeistert. Auf dem Rhein befindet sich eine schwimmende Bühne mit Segel, auf der mit Anbruch der Dunkelheit diverse Bands auftreten. Von unserem Balkon aus haben wir den perfekten Blick auf das bunte Treiben auf der Rheinpromenade und die Bühne im Wasser.

Grand Hotel Les Trois Rois

Wer es luxuriös mag, der kann sich auf der gegenüberliegenden Rheinseite im Grand Hotel Les Trois Rois einquartieren. Ein geschichtsträchtiges Haus, das Traditionen bewahrt, aber auch vor Innovationen keine Angst hat. Ziemlich cool: Es gibt einen virtuellen Humidor.

Die An- und Abreise

Wir sind von Köln nach Basel und zurück mit dem Zug gefahren. Ohne Umsteigen ist man mit dem ICE in unter vier Stunden am Bahnhof Basel SBB und sofort mitten im Geschehen. Alternativ ist Basel auch sehr gut mit dem Flugzeug zu erreichen – der EuroAirport ist nur sechs Kilometer von Basel entfernt.

Die BaselCard

Beim Check-in im Hotel erhält man die BaselCard. Damit kann man kostenlos die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und erhält 50 % Rabatt auf den Eintritt in die Basler Museen, den Basler Zoo, das Theater Basel und vieles mehr.

The End

Basel ist eine sehr sympathische Stadt, die sich gut zu Fuß erkunden lässt. Es gibt viel zu entdecken und wer hier ein Wochenende verbringt, der wird es in vollen Zügen genießen und sich am Ende vielleicht das gleiche fragen wie wir: Wann komme ich wieder zurück, in diese bezaubernde Stadt?

Wer einen Besuch in Basel plant und wissen möchte, was dort in der nächsten Zeit ansteht, der findet bei Basel Tourismus alle Informationen.

Unser Aufenthalt in Basel ist in Kooperation mit Basel Tourismus entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Fondation Beyeler: Ausstellungen “Bacon – Giacometti” und „Nature + Abstraction“, Fondation Beyeler, Riehen/Basel, 2018
© The Estate of Francis Bacon. All rights reserved / Succession Alberto Giacometti / Roni Horn / 2018, ProLitteris, Zurich

VIP Service Flughafen Zürich: Exklusiv reisen

Fliegen ist praktisch, da sind wir uns alle einig. Es gibt keine schnellere Möglichkeit, die Welt zu bereisen und in 24 Stunden kann man – wenn man denn möchte – auf der anderen Seite der Erde ankommen.

Während die Fliegerei früher sehr exklusiv und hochpreisig war, so ist sie heute ein Massengeschäft. Die Flughäfen sind aufgrund von Dumping-Preisen überfüllt und das Fliegen wird zu einem mühseligen Unterfangen. Die Sicherheitskontrollen wurden in den letzten Jahren verschärft und so nimmt auch dieser Akt einiges an Zeit in Anspruch. Vor den Kontrollen bilden sich, insbesondere in der Hochsaison, lange Schlangen.

Wer – unabhängig von Flugticket und Status – ein stressloses Reisen und ein schickes Ambiente schätzt, der ist am Flughafen Zürich bestens aufgehoben. Die Flughafen Zürich AG bietet dort einen exklusiven VIP Service an.

Wir sind im August von Zürich nach Köln geflogen und haben bei dieser Gelegenheit den VIP Service getestet.

 

Um 19.00 Uhr treffen wir Urs Herzig, Head VIP Service & Protocol, am vereinbarten Treffpunkt in Eingangsbereich des Flughafens. Herzig ist seit über 25 Jahren in der Luftfahrt tätig und verantwortet den VIP Service am Flughafen Zürich. Ein eloquenter Mann, der mit Charme und Professionalität überzeugt. Nach einer kurzen Begrüßung führt er uns zum Priority-Schalter, an welchem wir unser Gepäck aufgeben. Dann passieren wir die Sicherheitskontrolle. Es geht nicht etwa durch die Priority-Line mit den Business und First Class-Passagieren, nein, als Kunde des VIP Service geht es durch eine spezielle Kontrolle, welche sonst nur Mitarbeitern des Flughafens und Diplomaten vorbehalten ist.

Die VIP Lounge

Direkt dahinter verbirgt sich die VIP Lounge, in welcher die Gäste die Zeit bis zum Abflug verbringen dürfen.

Wir werden freundlich vom Maître de Lounge begrüßt, welcher uns während des gesamten Aufenthalts kulinarisch verwöhnen wird. Als Aperitif serviert er uns ein Gläschen Champagner und dazu edle Sprüngli-Pralinen. Das Wasser schenkt er in goldene Gläser ein.

Das Bistro

Wer mag, kann nach dem Aperitif vom Loungesessel ins schicke Bistro wechseln und sich dort ein Menü an den Tisch servieren lassen.

Wine & Dine

In der VIP Lounge werden viele exklusive warme und kalte Gerichte und Getränke zur Wahl angeboten. Dies ist ein Auszug aus der visuellen Speisekarte:

Lounge Impressionen

Die Lounge bietet drei akustisch getrennte Arbeitsplätze, die mit Laptops, Druckern und Adaptern ausgestattet sind.

Die Zurich Suite ist ein exklusiver Raum für bis zu sechs Personen, welcher auf Anfrage gebucht werden kann. Das höchste Maß an Diskretion und Ruhe.

In den Dusch-Suiten und Toiletten stehen edle Produkte exklusiver Hersteller zum Testen bereit. Übrigens: Die auf Hawaii hergestellten Cremes der Marke JK7 riechen genauso gut wie sie aussehen.

 

Natürlich sollen sich auch unsere vierbeinigen Freunde in der Lounge ganz wie zu Hause fühlen. Ein gemütliches Hundekörbchen steht bereit!

Die Aufteilung der Lounge lässt sich sehr gut an dieser Skizze erkennen:

Limousinen Service

Das Highlight des VIP Service ist die bequeme Anreise zum Flugzeug: Ein persönlicher Chauffeur bringt die Gäste mit der Limousine just in time zum Flugzeug, sodass keine Wartezeiten entstehen.

Unsere Empfehlung & Konditionen

Der VIP Service in Zürich ist eine wunderbare Institution. Wer ein besonderes Reiseerlebnis erfahren möchte, dem sei der Service ans Herz gelegt. Gibt es einen schöneren Auftakt zu einer Hochzeitsreise? Alternativ kann man den VIP Service auch verschenken. Die liebe Großmutter würde gerne noch einmal verreisen, hat aber Angst auf dem riesigen Flughafen den Überblick zu verlieren? Der persönliche VIP Agent empfängt sie am Eingang des Flughafens und bringt sie bis ins Flugzeug – es kann nichts mehr schief gehen! Übrigens: Der Loungeaufenthalt ist am Tag des Abfluges nicht limitiert – wer mag kann also früh anreisen, um die Zeit dort ausgiebig zu genießen.

Natürlich bietet sich der Service auch für Gäste eines Unternehmens an, denen eine komfortable An- und Abreise ermöglicht werden soll.

Der VIP Service kostet pro Person 450,00 CHF (ca. 400,00 Euro), jede weitere Person wird mit 200,00 CHF (ca. 178,00 Euro) berechnet. Der reine Loungeaufenthalt liegt bei 200,00 CHF (ca. 178,00 Euro). Kein Schnäppchen, das stimmt. Jedoch ist der VIP Service ein exklusives Angebot und dies soll er auch in Zukunft bleiben. Es wird viel Augenmerk auf Details gelegt und man erhält die bestmögliche individuelle Betreuung. Wir können uns nicht vorstellen, dass jemals ein Kunde die VIP Lounge unzufrieden verlassen hat. Im Gegenteil. Er wird sich über hochwertige Abschiedsgeschenke freuen dürfen. Aber wir möchten nicht zu viel verraten.

Der persönliche VIP Service kann hier gebucht werden. Wir sind gespannt, ob er unseren Lesern genauso gut gefällt wie uns.

 

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem VIP Service der Flughafen Zürich AG entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!

Picknick auf dem Uetliberg

Ein Ausflug in die Natur ist eine feine Sache. Ein Snack und ein Getränk als kleine Stärkung für zwischendurch sollten obligatorisch sein.

Auf einer Wanderung kam uns die Idee, einmal ein richtiges Picknick zu machen.

Doch was braucht man für ein Picknick? Einen Korb, eine Decke und ein paar eingepackte Butterbrote? Klingt ein bisschen wie bei den Pfadfindern. Doch das Pfadfinder-Alter haben wir überschritten und somit darf es gerne etwas exklusiver sein.

Auf der Suche nach dem perfekten Picknick erfahren wir von einem besonderen Angebot des Hotel Ambassador in Zürich. Das zum Hotel gehörende Restaurant Opera hat ein exklusives Picknick-Arrangement im Portfolio. Zum Preis von 177 CHF (ca. 150 Euro) bereiten Küchenchef David Krüger und sein Team einen Picknickkorb der Extraklasse für zwei Personen vor. Diesen kann man zu einem vereinbarten Termin abholen und sich damit ein lauschiges Plätzchen suchen.

Besonders praktisch ist es, dass man nicht einfach den schweren Picknickkorb in die Hand gedrückt bekommt, sondern dass dieser zusammen mit einer Decke und einem Rucksack auf einen Wagen gespannt ist. So kann man das Equipment bequem transportieren.

Besonders für unsere auserwählte Picknick-Location ist dies nicht unerheblich, denn es soll auf den Uetliberg hinauf gehen. Der Uetliberg ist der 869 m hohe Hausberg von Zürich. Man kann ihn mittels einer leichten Wanderung erklimmen, alternativ fährt ab Zürich Hauptbahnhof die Bahnlinie S10 in 20 Minuten auf den Berg.

Wir sind zwar große Wanderfreunde, aber mit Picknickkorb im Schlepptau entscheiden wir uns dann doch lieber für die Bahn.

Von der Haltestelle „Uetliberg“ sind es noch etwa 10 Minuten Fußmarsch bis man oben angekommen ist. Mit unserem kleinen Wagen sind es ca. 15 Minuten.

Wir finden einen Holztisch mit zwei Bänken und schlagen hier unser Picknick-Lager auf. Der perfekte Platz mit Blick auf Zürich und den See. Wir breiten die Picknick-Decke auf dem Tisch aus und schauen neugierig, was man uns in den Korb gepackt hat. Alles ist sehr stilvoll verpackt und statt Pappgeschirr erwarten uns echte Gläser und Teller aus Porzellan.

Der Korb ist reich gefüllt mit vielen – teilweise regionalen – Spezialitäten: Pastasalat mit Wiesenkräutern, Hofgemüse vom Grill, Fleischplättli, Alpenkäse, bunte Strauchtomaten mit Zuger Büffelmozzarella, Früchte und Müsli mit Röstmandeln und Beeren, um nur einige aufzuzählen. Die Getränkeauswahl passt ebenfalls perfekt zu einem warmen Sommernachmittag: Gekühlter Sommerweißwein, Eiskaffee und Wasser.

Es schmeckt alles so gut, wie es auf den Bildern aussieht. Die kleinen Köstlichkeiten sind hübsch in Schälchen und Gläsern verpackt.

Wir genießen unser Picknick auf dem Uetliberg und werden selbst auch zu einer kleinen Attraktion. Vorbeigehende Spaziergänger schauen neugierig auf unsere reich gedeckte Tafel. Wir hoffen natürlich, dass wir so zu einer Picknick-Inspiration werden und wieder viel mehr gepicknickt wird. Besonders, wenn man in der Stadt ohne eigenen Garten lebt, so ist es doch eine willkommene Abwechslung für einen Nachmittag aus dem Picknickkorb zu leben.

Mehr über die exklusiven Picknick-Arrangements des Hotel Ambassador sind hier zu finden. Wir können Sie uneingeschränkt empfehlen. Wem der Weg auf den Uetliberg zu weit ist, der kann sich mit dem Korb natürlich auch einfach an den See setzen oder ihn mit auf das Pedalo (Tretboot) nehmen. Wer es ganz exklusiv wünscht, der kann zum Picknickkorb noch einen Butler dazubuchen.

Die Picknick-Saison geht von Mai bis September. Wer also in diesem Jahr noch Lust auf ein Picknick in Zürich hat, der sollte sich beeilen. Das Picknick-Erlebnis ist auch eine prima Geschenkidee – Gutscheine sind hier zu erwerben.

 

Dieser Artikel ist in Kooperation mit dem Hotel Ambassador in Zürich entstanden. Wir danken Küchenchef David Krüger und seinem Team ganz herzlich für den großartigen Picknickkorb!

Jungfernfahrt mit der MS VistaStar

Am 28.07.2018 stand für mich eine Premiere an: Meine erste Reise mit einem (Fluss)kreuzfahrtschiff. Zwar hatte ich im Vorfeld schon viel über Kreuzfahrten gehört – zumeist sehr positive Erfahrungen – aber selbst erlebt hatte ich noch keine.

So war die Einladung zur Jungfernfahrt mit der MS VistaStar eine gute Gelegenheit, dies zu ändern. Das neue Luxusschiff des Flusskreuzfahrt-Anbieters 1AVista Reisen kam frisch aus der Werft und sollte nun zum ersten Mal auf Tour gehen, um dann am Tag danach getauft zu werden.

An Bord

Die Jungfernfahrt startet in Köln. Hier ist auch der Sitz von 1AVista Reisen. Die MS VistaStar liegt startbereit am Konrad-Adenauer-Ufer auf Höhe der Bastei.

Ich beziehe eine Deluxe Kabine auf dem Oberdeck. Die Kabine gleicht einem stilvollen Hotelzimmer. Mit ca. 16 Quadratmetern ist sie etwas kleiner als ein Hotelzimmer, aber man ist eben auf einem Schiff und dort ist nur begrenzt Platz zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen Flusskreuzfahrtschiffen hat man hier keine Mini-Klappbetten, sondern ein gemütliches Doppelbett. Sogar eine kleine Sitzecke und ein Schreibtisch haben in der Kabine Platz. Hier kann man es sich mit einem Drink aus der Minibar oder einem Kaffee aus der Espressomaschine gemütlich machen.

Das Bad ist sehr schick und mit allem Komfort ausgestattet. Es hat einen großen Spiegel, in dem sich (natürlich nur bei geöffneter Schiebetür) die Fenster widerspiegeln, sodass man auch beim Zähneputzen nichts verpassen muss.

Die indirekte Beleuchtung in Kabine und Bad ist sehr angenehm und sorgt für eine warme Atmosphäre. Ich fühle mich sofort wohl.

Das Bordleben

Auf meinem Deck befindet sich auch der Pool, an dem ich es mir erst einmal mit einem Drink gemütlich mache. Durch die bodentiefen Fenster hat man stets den Blick auf Fluss und Umgebung.

Aber auch auf dem Sonnendeck lässt es sich aushalten.

Am Nachmittag beginnt die Fahrt. In gemütlichem Tempo verlassen wir Köln in Richtung Ziel: Den Hafen von Bonn. Zugegeben, eine weite Reise ist das nicht. Aber bei einer Flusskreuzfahrt gilt eben auch: Der Weg ist das Ziel. Und dieser führt erst einmal am Kölner Dom vorbei – ein Foto darf an dieser Stelle natürlich nicht fehlen.

Besuch in der Küche

Was mir besonders gefällt: Ich bekomme die Gelegenheit, ein bisschen hinter die Schiffskulissen zu schauen. In der Küche ist das Team rund um Küchenchef Michael Baptiste bereits damit beschäftigt, das Abendessen vorzubereiten.

 

Im Restaurant, welches sich auf dem Mitteldeck befindet, sind die Tische bereits für das Galadinner eingedeckt.

Das Menü lässt keine Wünsche offen: Ein Wildlachs-Tatar als Amuse Bouche, Jakobsmuscheln als Vorspeise, ein Filet vom Zander als Zwischengericht, ein Stück gebratenes Rinderfilet als Hauptgang und ein warmes Schokoladensoufflé mit Vanilleeis und frischem Rhabarberkompott zum Dessert. Und alles schmeckt so gut, wie es sich anhört. Beeindruckend, was in einer kleinen Schiffsküche so alles gezaubert werden kann.

Good Night auf der MS VistaStar

Unser Ziel haben wir nach ca. 3 Stunden erreicht. Den Abend kann man – je nach Belieben – bei Live-Musik und einem Late-Night-Snack in der Bar oder bei Kerzenschein und einem Glas Wein auf dem Deck ausklingen lassen. Wer mag, kann sich auch ins Bonner Nachtleben stürzen.

Als ich zurück in die Kabine komme, hat der Turndown-Service bereits alles für die Nacht vorbereitet. Ein Betthupferl liegt auf dem Kissen. Ich öffne jedoch die Vorhänge und genieße vor dem Einschlafen noch die Abendlichter Bonns. Ein schönes Gefühl, die Nacht auf dem Wasser zu verbringen.

Good Morning auf der MS VistaStar

Am nächsten Morgen erwache ich um 5 Uhr in der Früh, weil ich von einem Ruckeln geweckt werde. Die MS VistaStar macht sich auf den Weg zurück in ihren Heimathafen Köln. Ich schlafe sofort wieder ein, um dann einige Zeit später – bereits in Köln – aufzuwachen. Das Schiff fährt gerade an den Kranhäusern entlang und der Dom ist schon in Sicht.

Nach dem Frühstück genieße ich die ersten Sonnenstrahlen auf dem Deck. Das Team von 1AVista Reisen dekoriert das Schiff mit Ballon-Girlanden für die am Nachmittag anstehende Schiffstaufe.

 

Am späten Vormittag muss ich die MS VistaStar leider schon wieder verlassen. Die nächsten Gäste warten!

Mein (Flusskreuzfahrt-)Fazit

Die Fahrt war wirklich ein besonderes Erlebnis und ich habe eine schöne Zeit an Bord gehabt. Die Mitarbeiter haben einen tollen Job gemacht und die MS VistaStar hat eine Menge zu bieten. Ich habe das Schiff in den zwei Tagen wirklich lieb gewonnen und kann meine nächste (Fluss)kreuzfahrt kaum erwarten.

Wer nun auch Lust auf eine Reise mit der MS VistaStar hat, der kann sich hier über aktuelle Reiseangebote mit dem Flaggschiff von 1AVista Reisen informieren.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der 1A VistaReisen GmbH entstanden. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

 

Jumpsuit: Comma

Eagles Villas: Traumurlaub in Griechenland

Jeden Sommer die gleiche Frage: Wo verbringen wir sie diesmal, die schönste Zeit des Jahres? Es gibt schier unendlich viele Angebote und die Entscheidungsfindung wird einem nicht leicht gemacht. Doch was suchen wir eigentlich? Einen Ort, an dem wir zu Zweit oder mit der Familie die Sonne, das Meer, gutes Essen und das Leben genießen können.

Einen Ort, der all dies und noch viel mehr vereint, haben wir in Griechenland gefunden: Die Eagles Villas in der Region Halkidiki.

Die luxuriöse Unterkunft

Die 42 Eagles Villas liegen in einer mediterranen Gartenlandschaft auf dem Gelände des Eagles Resort und bieten jede Menge Raum und Komfort. Die „kleinste Wohneinheit“ unter den Villen ist die „Junior Pool Villa“ mit 65 Quadratmetern. Eine solche ist für uns reserviert.

Nach einem erfrischenden Welcome-Drink machen wir uns auf den Weg in unsere Villa bzw. werden mit dem Club Car ans Ziel gebracht. Durch die terrassenartige Anordnung hat man von jeder Villa einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die umliegende Natur.

 

Unsere „Junior Pool Villa“ mit der Nummer 611 ist in hellen Farben gehalten und mit hochwertigem Interieur  ausgestattet. Originelle Accessoires wie Spiegel in Form eines Fisches geben der Villa einen mediterranen Touch.

Das elegante Marmor-Bad ist mit einer Badewanne mit Blick nach draußen sowie einer großen Regendusche ausgestattet. Besonders erwähnenswert sind die Pflegeprodukte der griechischen Marke O.Live. Sie duften nach Meer und pflegen die Haut nach einem Tag in der Sonne.

 

Das Highlight der Villa ist der Außenbereich mit eigenem Pool: Relaxen und Baden in ganz privater Atmosphäre.

Der Privatstrand

Bucht man ein Resort wie die Eagles Villas, so kann man während des ganzen Aufenthalts die Vorteile der luxuriösen Anlage genießen. Dazu zählt auch der hoteleigene Privatstrand.

Unter den hübschen Stroh-Sonnenschirmen lässt es sich gut aushalten. Verspürt man Lust auf einen Drink oder einen frischen griechischen Salat, so betätigt man einfach die Klingel am Sonnenschirm. Einer der Kellner macht sich dann auf den Weg, um die Bestellung aufzunehmen. Ein großartiger Service!

Natürlich kann man sich auch selbst auf den Weg machen und sich an der Poolbar einen leckeren Cocktail oder ein kühles Bier von der humorvollen Barkeeperin Eleftheria servieren lassen.

 

Aktiv im Water Sports Club

Wer Lust auf sportliche Betätigung hat, der ist im „Water Sports Club“ bei Michalis bestens aufgehoben. Ob Wasserski, Wakeboarden oder Segeln – hier ist für jeden etwas dabei. Wir entscheiden uns für eine Tour mit dem Tretboot. Lässig mit dem Boot übers Wasser fahren, zwischendurch einfach die Rutsche ins Meer benutzen, um sich abzukühlen. Ein bisschen Musik (einfach übers Handy), einen Drink dazu und man hat den perfekten Nachmittag in der Ägäis.

Spa & Pool im Eagles Resort

Den wohl schönsten Infinity-Pool haben die Eagles Villas. Ein Traum-Pool mit phantastischer Aussicht. Möchte man einmal nicht ins Meer oder in den eigenen Villa-Pool, so ist der Infinity-Pool die perfekte Wahl.

 

Im Spa des Eagles Palace kann man sich bei Beauty-Behandlungen und Massagen entspannen.

Wine & Dine im Eagles Resort

Das Eagles Resort hat eine Auswahl an tollen Restaurants und Bars, welche wir gerne vorstellen möchten.

Restaurant „Vinum Grill“

Im „Vinum Grill“ sitzt man in einem wunderschönen Garten neben der offenen Küchen. Wer mag, kann dem Küchenchef bei der Zubereitung mediterraner Spezialitäten zuschauen.

Auch innen lässt es sich in schickem Weinkeller-Design angenehm dinieren. Vor allem sollte man sich durch die umfangreiche Weinkarte probieren. Es lohnt sich!

Fine Dining-Restaurant „Kamares by Spondi“

Das „Kamares by Spondi“ ist das Fine Dining-Restaurant des Resorts und die schönste Location für ein unvergessliches Dinner.

Von der hübschen Terrasse hat man einen tollen Ausblick auf die Ägäis und kann bei einem Aperitif den Sonnenuntergang genießen. Der Moment, in dem die Sonne in das glitzernden Meer eintaucht, ist jedes Mal wieder magisch.

Während der Gast auf der Terrasse entspannt, werden in der Küche Gerichte wie Garnelen-Tempura mit Süßkartoffelpüree und Zwetschgensauce, Seebarsch-Filet mit Salzkruste, Sellerie-Fondue mit geröstetem Lauch und Rhabarbersauce oder Feigen in Marsala Wein mit Pistazien-Eis zubereitet. Klingt verlockend, oder?

Beach-Restaurant „Armyra“

Das „Armyra“ ist das perfekte Restaurant für einen erfrischenden Lunch direkt am Strand. Unser Favorit: Der griechische Salat und dazu eine Flasche Rosé. Der (kulinarische) Himmel auf Erden!

Das „Melathron Restaurant“

Ganz entspannt geht es auch im „Melathron“ zu. Es ist das „Hauptrestaurant“ des Eagles Palace und bietet eine Vielfalt an regionalen und internationalen Spezialitäten.

Die köstlichen Desserts versüßen uns den Abend: Feine Pralinen, hübsch verzierte Kuchen und Torten, kleine Windbeutel, Baiser, Muffins und Obst verführen die Gäste zum Naschen.

 

Besonders schön ist es im „Melathron“ an einem der Themenabende. Während unseres Aufenthalts feiern wir die „Greek Night“ mit. Ein toller Abend – sowohl kulinarisch als auch musikalisch.

Die Bar „Eagles Club“

Nach dem Dinner im „Melathron“ sollte man unbedingt dem „Eagles Club“ noch einen Besuch abstatten. Hier verwöhnen Barchef Chrysostomos und Barkeeper Nikita die Gäste mit auserwählten Signature Cocktails. Wer einen Blick in die umfangreiche Cocktailkarte werfen möchte, der kann dies hier tun.

In der Bar spielt die Band „Partitoura“ und sorgt mit griechischer Musik für die musikalische Untermalung zu den Drinks. Der perfekte Ausklang der „Greek Night“.

Das „Lofos Restaurant“

Das „Lofos Restaurant“ ist das Buffet Restaurant der Eagles Villas. Hier wird morgens das Frühstück mit viel frischem Obst und Gemüse, Eierspeisen und vielen anderen (süßen) Köstlichkeiten serviert.

Aber auch zum Abendessen ist man im „Lofos“ gut aufgehoben. Neben regionalen mediterranen Spezialitäten wie beispielsweise Pork Souvlaki werden auch internationale Speisen angeboten.

Den Abend kann man dann bei einem Cocktail auf der Terrasse der benachbarten „Cabin Bar“ ausklingen lassen.

 

Eleonas by Fuga

Das „Eleonas by Fuga“ haben wir selbst nicht ausprobiert, sind dort aber täglich vorbeigelaufen – es befindet sich direkt neben den Eagles Villas. Was wir versichern können: Die Aussicht ist ein Traum.

 

Das Eagles Resort hat ein grandioses Wine & Dine Angebot. Die Qualität der Speisen und Getränke ist hervorragend. Man schmeckt die Nähe zu Meer und Natur. Auch bei einem längeren Aufenthalt hat man immer wieder die Möglichkeit, ein neues Restaurant kennenzulernen und sich kulinarisch – je nach Stimmung – verwöhnen zu lassen.

Insbesondere die Abende in der Bar „Eagles Club“ sind toll. Barchef Chrysostomos und sein Team verstehen es den Geschmack der Gäste herauszufinden und ihnen die passenden Cocktails zu mixen. Sie probieren gerne neue Variationen aus und lassen die Gäste daran teilhaben.

Die Fahrt mit dem Speedboat

Neben den vielen kulinarischen Highlights ist ein weiterer Höhepunkt unseres Urlaubs in den Eagles Villas eine Fahrt mit dem Speedboat.

Unser Captain fährt mit uns zu schönen Buchten – wir können direkt vom Boot ins Meer springen und das kristallklare Wasser und die schöne Umgebung Halkidikis genießen. Dabei werden wir mit Drinks und Snacks verwöhnt.

Ausflug nach Ouranoupoli

Wer doch einmal das Resort verlassen möchte, der kann bequem via Hotel-Shuttle einen Ausflug ins wenige Minuten enfernte Ouranoupoli machen. Der kleine Ort hat viele nette Geschäfte und Restaurants entlang einer hübschen Promenade. Man kommt schnell mit den Menschen ins Gespräch und lernt die Gegend um das Resort herum kennen.

The End

Unsere Zeit in den Eagles Villas war ein Traum! Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und engagiert, die Stimmung ist entspannt und locker und doch hat alles ein erstklassiges Niveau. Luxus ohne Anstrengung. Ob als Paar, mit der Familie oder mit Freunden – hier wird jeder eine gute Zeit haben.

Auch die An- und Abreise ist unkompliziert: Die Gäste werden am Flughafen Thessaloniki mit einem schicken, brandneuen Mercedes oder einem luxuriösen Kleinbus am Anreisetage abgeholt und am Abreisetag wieder zurückgebracht.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit den Eagles Villas entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit!